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Weltweit werden täglich ca.

120.000
ungeborene Kinder

durch Abtreibung

ermordet!!
Seit Du diese Webseite geöffnet hast, sind

Kinder durch Abtreibung ermordet worden.
 

Der Zähler zeigt die Zahl der Kinder, die gestorben sind, seit Du diese Seite geöffnet hast.


Wußtest Du das? Durch Abtreibung werden weltweit
jedes Jahr ca.
40 Millionen
 Babies
ermordet!!
(Nach Angaben der UNO)

 

Wo eine Gesellschaft sich dazu verführen läßt, bestimmte Personen als nicht voll menschlich und daher minderwertig und ohne Anspruch auf Achtung zu betrachten, dort sind die kulturellen Voraussetzungen für einen menschlichen Holocaust gegeben.

 

Ronald Reagan "Recht zum Leben" S.24/25

 

 

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Brief an die Abgeordneten des Europäischen Parlaments

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Christlich-Soziale-Arbeitsgemeinschaft Österreichs
Feldweg 1, A-4730 Waizenkirchen
Tel.: 0043(0)7277/6342
Fax: 0043(0)7277/6342-4
www.csa-austria.com


Grüß Gott!
 

Nun ist es sicher!
Am kommenden Dienstag, den 22. Oktober 2013, werden Sie als Abgeordneter des Europäischen Parlaments über den sogenannten "Estrela-Bericht" abstimmen müssen.

Ihnen ist sicherlich bekannt,
daß mit der Annahme des “Berichts über sexuelle und reproduktive Gesundheit und den damit verbundenen Rechten” (A7-0306/2013) nicht nur ein massiver Eingriff in die Subsidiarität der jeweiligen Mitgliedstaaten erfolgt,
sondern auch die
Ermordung ungeborener Menschen zu einem Menschenrecht umdefiniert wird!

Durch die Glorifizierung des "Schwangerschaftsabbruchs" als ein "sexuelles und reproduktives Recht" der Frau wird die Vernichtung eines Menschen vor seiner Geburt verharmlost.

Wenn  der "Schwangerschaftsabbruch", die Tötung des eigenen Kindes, für die Frau und Mutter zum Menschenrecht "aufsteigt" und
die Verweigerung einer vorgeburtlichen Kindstötung aus Gewissengründen als Missbrauch für den Arzt oder das medizinische Personal definiert wird,

muß die Frage erlaubt sein, ob die EU nicht schon im "vierten Reich" angekommen ist?

Wenn Sie Befürworter dieses menschenverachtenden "Papiers" sind, sei Ihnen mitgeteilt:

Unrecht wird immer Unrecht bleiben
und nie zum Menschenrecht aufsteigen können.
Ob ein Mensch vor oder nach seiner Geburt getötet wird, es ist immer Unrecht!

Übrigens:
Beschlüsse und Gesetze machen aus einem Verbrechen sicher keine gute Tat,
                  so "demokratisch" sie auch getroffen wurden.

 

Wenn die EU mit der Zustimmung zum "Estrela-Bericht"
selbst gegen Menschenrechte, wie dem Recht auf Leben, verstößt
und sich mit ihren Entscheidungen immer weiter gottlos positioniert,
wird das zwangsläufig zur größten Katastrophe der Europäischen Union führen.
Nie Wieder?

 

Waizenkirchen,  den 21.10.2013
Christlich-Soziale-Arbeitsgemeinschaft Österreichs
gez. Günter Annen (Obmann)

hier:  Weitere Informationen
 

hier: 
Protestkundgebung am 21.10.2013




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Niederländische Ärzte dürfen
todkranken Babys das Sterben erleichtern

 

Niederländische Ärzte dürfen die Behandlung todkranker Babys einstellen und den Sterbeprozess beschleunigen, um ihnen unnötige Qualen zu ersparen. Das hat die Ärzteorganisation KNMG in einem heute veröffentlichten Bericht festgelegt. Sie klärt damit eine Frage, die immer wieder für Diskussionen und Unsicherheit gesorgt hat.

Es geht um Neugeborene mit einer geringen Lebenserwartung, deren Weiterbehandlung durch die Ärzte als chancenlos angesehen wird. Wenn dann die Beatmung eingestellt wird, versterben die meisten Kinder recht schnell. Ein kleiner Teil bleibt jedoch unter großen Qualen noch einige Zeit am Leben. Niederländischen Ärzten ist es fortan erlaubt Muskelentspanner zu verabreichen, die innerhalb weniger Minuten zum Tod führen. Auch wenn während des Sterbeprozesses sichtbare Qualen erkennbar sind, können Ärzte den Prozess beschleunigen.
 

Schon seit Jahren sind sich Kinderärzte und Juristen uneinig über diese Sterbehilfe. Für einige ist es die Tötung eines Kindes, andere betrachten es als Hilfe, die auf humane Weise das Sterben ermöglicht. Mit dem Bericht Medische beslissingen rond het levenseinde bij pasgeborene met zeer ernstige afwijkingen (dt. Medizinische Entscheidungen bezüglich des Lebensendes von Neugeborenen mit sehr schweren Anomalien) der Ärzteorganisation KNMG hat man nun einen Leitfaden vorgelegt, der Regelungen zur Sterbehilfe bei todkranken Babys enthält.

Der Kinderarzt Eduard Verhagen vom UMC Groningen, der an der Erstellung des Berichts beteiligt war, sagte gegenüber de Volkskrant, dass dies in der Praxis schon lange geschehe. Durch den vorliegenden Bericht herrsche nun Klarheit: es ist erlaubt, muss jedoch einer eigens dafür eingerichteten Kommission gemeldet werden, um totale Offenheit zu garantieren. Darüber hinaus dient der Bericht Ärzten auch als Hilfe, wie zu verfahren ist, wenn eine Weiterbehandlung aussichtslos ist und Eltern als Erklärung, um die Entscheidung eines Arztes nachvollziehen zu können.

Denn auch für die Eltern sei es emotional extrem belastend, ein Kind im Sterbeprozess zu begleiten und zu sehen, wie dieses sich entsetzlich quält. Zwar teilt Verhagen die Auffassung einiger Kritiker, dass es Aufgabe der Ärzte sei, die Eltern besser auf die Situation vorzubereiten, doch auch dann bleibe es fürchterlich mitanzusehen, wie das Kind grau und kalt werde, die Lippen blau und es nach Atem ringe. Und das möglicherweise über Stunden und Tage. Darum sei die Beschleunigung des Sterbeprozesses auch als Form der Palliativmedizin zu verstehen, so Verhagen, die den Eltern bei der Bewältigung der Trauer helfen könne.

Jährlich sterben in den Niederlanden etwa 650 Neugeborene, von denen die Hälfte Frühgeburten ohne reelle Lebenserwartungen sind. Die andere Hälfte sind Kinder mit Anomalien, beispielsweise der Lungen, des Herzens oder des Gehirns.


Quelle:
http://www.uni-muenster.de/NiederlandeNet/aktuelles/archiv/2013/juni/0612sterbehilfe.html

12.6.2013