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Weltweit werden täglich ca.

120.000
ungeborene Kinder

durch Abtreibung

ermordet!!
Seit Du diese Webseite geöffnet hast, sind

Kinder durch Abtreibung ermordet worden.
 

Der Zähler zeigt die Zahl der Kinder, die gestorben sind, seit Du diese Seite geöffnet hast.


Wußtest Du das? Durch Abtreibung werden weltweit
jedes Jahr ca.
40 Millionen
 Babies
ermordet!!
(Nach Angaben der UNO)

 

Wo eine Gesellschaft sich dazu verführen läßt, be-stimmte Personen als nicht voll menschlich und daher minderwertig und ohne Anspruch auf Achtung zu betrachten, dort sind die kulturellen Voraussetzungen für einen menschlichen Holocaust gegeben.

 

Ronald Reagan "Recht zum Leben" S.24/25

 

 

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WÄHLBAR ?

 

Sind die "Grünen" in Österreich wählbar?


Mit den "Grünen" verbindet man u.a. den Schutz der Bäume und Frösche,
das "Selbstbestimmungsrecht" für die Tötung ungeborener Kinder,
die Gleichstellung von Lesben und Schwulen und somit
Zerstörung der traditionellen Familie!

WÄHLBAR ?

 Pädophile Parteiprogramme auch in Österreich

bullet

Parteiprogramm der Alternativen Liste Wien forderte Legalisierung von Sex mit Kindern

 

Wie in Deutschland wurde in den 1980er-Jahren auch in links-alternativen ­Kreisen in Österreich
 die Legalisierung von Sex mit Kindern programmatisch betrieben.

 

Die Juli-Ausgabe 1984 der Zeitschrift „netzwerk“ der Alternativen Liste Wien (ALW), hatte – auf dem Deckblatt angekündigt – vier große Themen zum Inhalt: „Arbeit durch Umweltschutz“, „Mexiko“, „El Salvador“. Und: „Sexualität“. Wer verbal oder visuell Anregendes erwartet hatte, wurde enttäuscht. Auf vier Seiten druckte „netzwerk“ das „im Plenum beschlossene“ Parteiprogramm der Alternativen Liste Wien zur Sexualität ab. Laut dem einleitenden Text sei es „Zeit, das Programm zu diskutieren, damit in Wien bald keine/r mehr um die passenden Antworten verlegen ist“. Gefunden wurde das Heft vom Publizisten Werner Reichel in der Nationalbibliothek. Der Autor arbeitet derzeit an einem Buch über die Grünen.

Unter dem Leitmotiv „Sexualität als Medium der Lust und ­Befreiung und nicht der Unter­drückung“ wendet sich das ALW-Programm „gegen die Zwangs­heterosexualität“, „gegen die Zwangsfamilienhaltung“, „gegen die Funktionalisierung der Frau als Sexualobjekt“ sowie „gegen die Unterdrückung von Homosexualität in unserer männerbündischen Gesellschaft“. Verlangt werden etwa „die Schaffung eines modernen Antidiskriminierungsgesetzes, das der Unterdrückung von Lesben und Schwulen entgegenwirken soll“ oder „Wiedergutmachung auch für homosexuelle KZ-Opfer“.

Außergewöhnlich muten aus heutiger Sicht freilich zusätzliche Forderungen aus dem ALW-Programm an. Originalzitat: „Noch immer existieren in Österreich diskriminierende Gesetze gegen sexuelle Kommunikation der Kinder mit Erwachsenen (StGB): § 206 ,Beischlaf mit einer unmündigen Person‘; § 207 ,Unzucht mit Unmündigen‘. Die Folgerung der Programm-Autoren: „Wir verlangen die sofortige und ersatzlose Streichung aller Gesetze, die die Einschränkung, Reglementierung oder diskriminierende Unterdrückung der Sexualität bedeuten. In Handlungen sexueller Kommunikation, die dem freien (auch nicht durch Abhängigkeit erzwungenen) Einverständnis aller Beteiligten (also auch der Kinder) entspringen, darf kein demokratischer Gesetzgeber sich einmischen, weil Gesetze zur Reglementierung der Sexualität nicht das bewirken, was sie vorgeben zu bewirken.“

Sexuelle Kommunikation mit Kindern?
Im deutschen Wahlkampf hatte die Debatte über pädophile Strömungen in den Anfangsjahren der Grünen zuletzt auch Spitzenkandidat Jürgen Trittin erfasst. Dieser hatte 1981 ein Programm mit Forderungen nach Straffreiheit bei Sex mit Kindern presserechtlich verantwortet.

Im Gegensatz zu Deutschland, wo pädophile Organisationen wie die „Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle“ Teil der Partei waren, gibt es in Österreich keine direkte historische Verbindung der ALW zu den heutigen Grünen. Zwar war die ALW-Bundesorganisation, die vergleichsweise gemäßigte Alternative Liste Österreich (ALÖ), eine der beiden grünen Vorläuferorganisationen. Doch die linksradikal dominierte ALW trat scharf gegen die neue, als zu bürgerlich kritisierte Grünbewegung um Freda Meissner-Blau auf und kandidierte mit einer eigenen Liste („Die Grünalternativen – Demokratische Liste“) sogar bei der Nationalratswahl 1986 – erfolglos. Im Gegensatz zu „Die Grüne Alternative – Liste Freda Meissner-Blau“, die damals mit acht Abgeordneten in den Nationalrat einzog.

Viele ALW-Aktivisten beendeten damals ihr Engagement. Manch pragmatischer Vertreter wechselte zu den Wiener Grünen. Der prominenteste: Thomas Prader. Der Rechtsanwalt war von 1995 bis 1998 sogar Parteichef der Grünen in Wien. 1983 hatte der heute 59-jährige Prader bei der Gemeinderatswahl für die ALW kandidiert. An die programmatische Forderung seiner damaligen Partei, Sex mit Kindern zu legalisieren, kann sich Prader gegenüber profil nicht erinnern: „Das war zu keinem Zeitpunkt ein Thema.“ Zusatz: „Und falls doch, hätte es eine überwältigende Mehrheit abgelehnt.“


Quelle: profi.at 21.9.2013

 
 

 

Dieser Kanzler steht nicht für eine Zukunft Österreichs

Bundeskanzler Faymann
steht für ein Volk ohne Kinder
 

Bundeskanzler Faymann
will Schaffung weiterer Tötungszentren für Ungeborene

Er nennt Tötungsoption von Kindern im Mutterleib
 Schutzoption der Mutter und optimale Gesundheitsversorgung



Parteichef der SPÖ, Bundeskanzler Werner Faymann, Interview in der Zeitschrift  "Wienerin"

In den USA ist das Thema Abtreibung Wahlkampfthema. Was, wenn das jemand in Österreich auch probiert?

Man muss wachsam sein. Wer sich erinnert, wie Johanna Dohnal und die Frauenbewegung damals dieses Recht durchgesetzt haben und damit viel Leid, Elend und auch schwere Verletzungen verhindert und Leben gerettet haben, weil man nicht mehr zu irgendeinem Pfuscher gehen musste - dieser Erfolg ist für uns zum Standard geworden. Jeder, der die Institution Fristenlösung angreifen möchte, muss damit rechnen, dass die Sozialdemokraten sie immer verteidigen wird. Ich bin sogar für einen Ausbau der Standorte, an denen ein Schwangerschaftsabbruch durchgeführt wird. Es kann nicht reichen, dass manche Bundesländer nur Fahrkarten nach Wien bereithalten, oder?


 

Etwa die Möglichkeit, in öffentliche Spitäler zu gehen?
Ja, da bin ich dafür. Einerseits geht es um den Schutz der Anonymität. Andererseits aber auch darum, möglichst diese Hemmschwelle, von der die Abtreibungsgegner immer sprechen, auszuschalten. Dass Frauen in dieser Situation nicht alleine gelassen, sondern betreut werden. Dass man also das Schutzbedürfnis von Frauen erfüllt und mit optimaler Gesundheitsversorgung kombiniert. Bei diesem Thema bleibt die Sozialdemokratie sehr wachsam.

 

Keine Kinder - keine Zukunft!
 

Faymann ist nicht wählbar!

12.6.2013