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Wußtest Du das? Durch Abtreibung werden weltweit
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ermordet!!
(Nach Angaben der UNO)

 

Wo eine Gesellschaft sich dazu verführen läßt, bestimmte Personen als nicht voll menschlich und daher minderwertig und ohne Anspruch auf Achtung zu betrachten, dort sind die kulturellen Voraussetzungen für einen menschlichen Holocaust gegeben.

 

Ronald Reagan "Recht zum Leben" S.24/25

 

 

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Hatte der Grafenwörther Bürgermeister Riedl
eine "Erleuchtung" oder verwirklicht er vielleicht nur
die Vorstellungen seiner "Glaubens-und Parteigenossen" ?
 

 

Nachfolgende Informationen haben wir
aus https://www.facebook.com/rettetdenwagram/  am 11.3.2016 übernommen

 

Wieder haben wir einen anonymen Brief an unserer Schwelle gefunden. Adressat ist Herr Johannes Gutmann, der aber laut eigener Aussage, nur ein privater Spender für das Projekt ist:
 

Sehr geehrter Herr Gutmann!
 

In den Gemeinden Grafenegg und Grafenwörth hat sich leider, da die zuständigen Damen und Herren einen Maulkorb verpasst bekamen, erst viel zu spät herumgesprochen, dass ein Stupa errichtet wird.

...

Es ist für mich sehr verwunderlich, dass auch Sie, gerade als Bio-Pionier, dazu beigetragen haben, ein einzigartiges Paradies für Vögel, Schmetterlinge, Ziesel und Kleintiere, seltene Pflanzen und deren Lebensraum sowie Unterschlupf, zu zerstören.

Gerade der Buddhismus soll ein friedliches Miteinander ermöglichen, daher frage ich nach den Absichten eines solchen Projekts, das im stillen Kämmerlein beschlossen wurde. Diese Art von Beschlussfassung, in Zusammenhang mit einer solch umfassenden Veränderung des Naturlandes, und auch das hohe Verkehrsaufkommen- ist da der Frieden im Projekt nur ein Deckmäntelchen nach außen hin, eine leere Worthülse, weil es so schön klingt?
Ein riesiger Bau dieser Art im Naturgebiet zieht logischerweise den Unmut, der zum Narren gehaltenen, Bevölkerung ( monatelange, bewusste Un-Information den Anwohnern gegenüber) auf sich.

Sollte Ihnen dies nicht bewusst gewesen sein, gehen Sie doch einmal auf die ansässige Bevölkerung zu!
Meine Frage an Sie: Ist Ihnen das natürliche Gebiet so wenig wert, dass man es zerstört und einen riesigen, kostspieligen Bau in so einer Gegend herausstampft? -Verbreiterung der Straßen, Abgase, Lärm, Parkplätze, ect. Der tatsächliche Plan zeigt das enorme Ausmaß.

Diese Wertigkeit der Natur und den ansässigen Menschen gegenüber geht für mich mit dem Buddhismus nicht konform, noch dazu, wenn man das Bauwerk als Gebetshaus betrachten will. So drängt sich das Bild auf, dass bei den Betreibern andere VORSTELLUNGEN vorhanden sind.

Noch als gedankliche Anregung, die Antwort müssen Sie sich selbst geben: Wieso diese Geheimhaltung der Bevölkerung gegenüber? Wie passt das mit einem friedlichen Miteinander zusammen, unter diesen widerlichen Gegebenheiten?

Man spricht groß von Klimaerwärmung, es wird da und dort verhandelt, aber tut der
„KLEINE VERURSACHER" etwas dagegen? Nein, es wird gebaut und zerstört.

Gibt es ein Gewissen für dieses Projekt? Mit dieser Ignoranz an Mensch und Natur zerstört man jegliche gemeinsame Annäherungspunkte
.
Und wenn dieses Projekt so klein und schonend ist -warum dann wieder die monatelange stillschweigende Haltung? Hier schließt sich der Kreis, als Spirale nach unten...

Lehrt der Buddhismus nicht anderes? Bei einer solchen Einstellung frage ich mich nach der Spiritualität dieses Projekts. Ich frage Sie, Herr Gutmann, ist das Ihr, werbewirksam propagiertes, ganzheitliches Konzept von Bio? Bio heißt Leben, und „ihr Bio" zerstört solches, ansässiges Leben, den Lebensraum von Flora und Fauna und die Umwelt von Menschen, die bewusst in dem ländlichen, abgeschiedenen Umfeld leben.

Mich und meine Familie, jahrelange Kunden Ihrer Produkte, überzeugt Ihre Einstellung nicht mehr. Zu viele Widersprüche zwischen Marketing (Firmenphilosophie würde hier zu hoch
greifen) und tatsächlichem Handeln, veranlassen mich dazu, meine Kundenkarte ad acta zu legen.

Da von „sanftem Tourismus" gesprochen wird: Ich bitte, dies der Natur zu erklären, denn diese braucht keinen Tourismus. Außerdem- warum überhaupt Tourismus, ist das Projekt nicht als Gebetshaus, zum spirituellen Finden, gedacht?

Es wird hin- und hergelogen, das ist das einzig Wahre dran.

Im Kurier vom 26.02. steht: „Was da an Vorwürfen kommt, bewegt sich im Graubereich des böswilligen Unterstellens", meint Medienspezialist Reinhard Bimashofer, der das Projekt ehrenamtlich unterstützt.

Wieso frage ich Sie, ist das eine böswillige Unterstellung, darf die Bevölkerung nicht mehr Stellung nehmen, zu einem Projekt, das den unmittelbaren Nah-Lebensraum von Mensch, Tier und Natur betrifft? Kritik beinhaltet kritische Äußerungen, ein Nachfragen und Erkunden, kein unhinterfragendes Zustimmen. Sind hier etwa Differenzen zwischen Baubetreibern und Bevölkerung auszumachen? Auf wessen Rücken werden die Differenzen ausgetragen? Zu Lasten wessen?
Mir scheint, so säht das selbsternannte Friedensprojekt schon längst die Samen der Entzweiung und der verdorbenen Stimmung über unseren schönen Wagram.
Leider ist ein Dialog (Wortklärung: dia logos: durch den Verstand, das vernünftigere Argument soll den Vorzug erhalten, schon in der antiken griechischen Philosophie ein Idealmodell) hier nicht erwünscht und stattdessen werden Kritiker, denen es lediglich um die Verhinderung von übergroßer Verbauung am Wagram geht geschmäht.

Zum Nachdenken:

Wäre es nicht humaner, bei der derzeitigen Weltlage, das Geld, das dieses Projekt verschlingen wird, den Flüchtlingen und Bedürftigen zu spenden (Notunterkünfte udgl.) - Menschlich gesehen das Beste, anstatt Denkmäler zu bauen, von denen keiner satt wird.

 

Zur Person Johannes Gutmann:

Er ist bekennender Buddhist und sponsert großzügig das Großprojekt "Stupa-Wagram"
Als Unternehmer, Inhaber von "Sonnentor Kräuterhandels GmbH" in Zwettl hat er die notwendigen Mittel.

Wer unter "Wikipedia" liest, was der Stupa ist und welche Bedeutung die Erbauung eines solches Projekt für seinen Baumeister / Unterstützer bedeutet, wird das Engagemet des Bio-Freaks Gutmann verstehen:
(Nachfolgend kursiv-geschriebenes aus widikedia übernommen)
 

Bedeutung und Verwendung des Stupa:

bulletDer Stupa als Reliquien-Behälter – Nach seiner Kremation wurden die Reliquien des Buddha in acht Teile geteilt und an die acht anwesenden Könige verteilt. Mehr als 200 Jahre später fanden sich auf wundersame Weise diese acht Teile im Besitz von Kaiser Asoka wieder. Der Legende nach teilte er sie daraufhin in 84.000 Teile und schloss sie in ebenso viele Stupas in seinem gesamten Reich ein.[5] Ausgehend von der Zahl der Stupas, die heute für sich in Anspruch nehmen, Reliquien des Buddha zu enthalten, ist es recht unwahrscheinlich, dass sie wirklich einen dieser 84.000 Teile enthalten. Möglicherweise handelt es sich oft nur um Kopien von solchen Stupas.
 
bulletDer Stupa als Denkmal (Sanskrit: uddesika-stūpa) – in der Mahaparinibbana Sutta (DN 16.5.3) weist der Buddha auf vier Plätze hin, die Gläubige nach seinem Eingehen ins Parinirvana besuchen können. Hier sollten im Angedenken an die Ereignisse Stupas errichtet werden: am Ort seiner Geburt (Lumbini), am Ort seiner Erleuchtung (Bodhgaya), am Ort der Ersten Predigt (Sarnath) und am Ort seines Parinirvana (Kusinagara). Später wurde die Liste der buddhistischen Pilgerstätten um weitere vier Orte erweitert: Srāvastī, Sāmkāśya, Vaiśali und Rājagṛha. In Tibet werden diesen acht Orten acht verschiedene Typen von Stupas zugeordnet (siehe z. B. beim Kloster Dzogchen in Kham[8]).
 
bulletDer Stupa als Votivgabe:
 
bulletViele Stellen des Mahayana-Kanons weisen darauf hin, dass es eine verdienstvolle Tat ist, einen Stupa zu bauen. Damit werden bis zu 18 verschiedene Arten von Verdiensten verbunden. Allerdings sind beim Bau einige Dinge zu beachten. Es ist zwar gleich, in welcher Größe man einen Stupa plant – wichtig sind jedoch korrekte Proportionen und eine reine Motivation des Bauherrn. Gemäß tibetischer Tradition muss ein kundiger Lama daher den Bau überwachen und anschließend einweihen, um keinen „Schwarzen Stupa“ zu erhalten („wie ein Körper ohne Eingeweide“). Gefüllt wird der Stupa mit sogenannten Tsa-Tsas.[9]
 
bulletIn Thailand ist es Tradition, zu Neujahr (Songkran) in den Tempeln Stupas (Chedis) aus Sand zu bauen. Der Sand soll den Staub wieder an den Ursprungsort zurückbringen, den die Gläubigen im Laufe des Jahres an ihren Schuhen haftend von dort weggetragen haben.

 

 

Einen Stupa zu errichten gilt im Buddhismus als sehr heilsam, da positives Karma im Geist des Erbauers zurückbleibt. Auch in der Zukunft seien dem Baumeister dadurch vielfältige Vorzüge durch vorteilhafte Wiedergeburten gegeben. Im besten Fall wird eine rasche Erleuchtung ermöglicht. Einen Stupa zu umschreiten sei ebenfalls sehr vorteilhaft und ermögliche positive Wiedergeburten.
 

 

Die "Christlich-Soziale Arbeitsgemeinschaft Österreichs" fragt:
 

Passt das noch, Herr Gutmann ?

Als Buddhist und Bio-Unternehmer sind Sie doch besonders der Natur verbunden
und treten für deren Schutz ein, was sich für den Menschen, die Tier- und Pflanzenwelt
besonders positiv auswirken soll.

Der von Ihnen geförderte Bau der Stupa an der Wagramkante bewirkt genau das Gegenteil,

keinen Schutz
sondern
die Zerstörung von Natur
 und
möglicherweise selten Tierarten.
 

Spielt das keine Rolle mehr,
wenn Sie nun die Möglichkeit der Erlangung
eines "positiven Karmas", "rasche Erleuchtung"
und "mögliche positive Wiedergeburten"
als Baumeister/Sponsor erhalten können?


Herr Gutmann, Sie sind für uns nicht mehr glaubwürdig.
Beim Einkauf unserer Bio-Produkte werden wir in Zukunft
sicher genauestens auf die Erzeuger achten.
 

   

 
 

 

Christlich-Soziale
Arbeitsgemeinschaft Österreichs (CSA)
Feldweg 1, A-Waizenkirchen
Telefon: 07277/6342    Fax: 07277/6342-4 
E-Mail: office@csa-austria.com


Stupa: FPÖ befürchtet "Moscheenbau auf x-beliebigem Grünland"

Die Gutachten wird so ausgelegt, dass ein monumentales, sakrales Bauwerk einer Kapelle gleichgesetzt ist – FPÖ fürchtet „Wildwuchs“ im Grünland

GRAFENWÖRTH (red). „Nur zweifelhaften, juristischen Spitzfindigkeiten ist es zu verdanken, dass im Grünland des Wagrams ein buddhistisches Monsterbauwerk mitten im Grünland entstehen darf“, ärgert sich FPÖ-Klubobmann Gottfried Waldhäusl. „Der 33 Meter hohe Stupa wurde von der Baubehörde genehmigt, weil ein Gutachten und dessen Auslegung ein monumentales, sakrales Bauwerk einer Kapelle gleichsetzt. Damit fällt der Startschuss, dass ab sofort auf jeder Grünlandfläche in Niederösterreich problemlos eine Moschee errichtet werden kann.“

Der Spatenstich für das 1,3 Hektar große Areal in Grafenwörth ist auf 21. März angesetzt, mit der Fertigstellung wird in einem Jahr gerechnet. Die Initiative „Rettet den Wagram“ läuft Sturm gegen diese Verschandelung der Natur, auch die Freiheitlichen NÖ verwehren sich gegen diese artfremden Bauwerke. Waldhäusl: „Die Grünland-Widmung ist grundsätzlich an landwirtschaftliche Zwecke gebunden, mit diesem einen Gutachten steht und fällt diese Gesetzgebung. In Zeiten wie diesen ist zu befürchten, dass jedes x-beliebige Grünland mit einer Moschee zugepflastert werden darf. Unsere Landschaft ist geprägt von Kirchen, Schlössern und Kapellen, so muss es auch bleiben!“

„Bei der Stupa handelt es sich um einen großen Baukörper, der mit weiteren Zubauten angereichert werden soll. Das heißt, dass mit Zufahrtsstraßen und Parkplätzen über 765 Quadratmeter verbaut werden sollen“, so FPÖ-Bezirksobmann Andreas Bors. „Die nächste Kirche in Feuersbrunn ist mit 312 Quadratmetern nur halb so groß wie der geplante Stupa.“

„Die Freiheitlichen haben nun an den zuständigen Landesrat Pernkopf eine schriftliche Anfrage gerichtet, um das Zustandekommen dieses zweifelhaften Gutachtens zu beleuchten“, so Waldhäusl. „Den Zuständigen beim Land NÖ muss doch klar sein, welchen Wahnsinn die Bewilligung dieser Stupa letztlich nach sich zieht.“

Quelle: meinbezirk.at vom 4.3.2016

 

 

So soll die "Friedens-Stupa" an der Wagram-Kante aussehen.

Es hat sich eine Bürgerinitiative „Rettet den Wagram“ unter Leitung von Helmut Ferrari gebildet, der sich schon viele Bürger angeschlossen haben.

Informationen hat Herr Ferrari im Internet unter www.facebook.com/rettetdenwagram
sowie
https://sites.google.com/site/rettetdenwagram/
für Sie bereitgestellt.

 

 

Bürgermeister Alfred Riedl (ÖVP / LAbg. - Mag. -) 
Mühlplatz 1 - 3484 Grafenwörth -
Tel.: 02738/2212-16;
Mobil: 0664/405 11 39;
Fax.: 02738/2212-21;
E-Mail: gemeinde@grafenwoerth.gv.at
           a.riedl@gmx.

 

 

Die "Christlich Soziale Arbeitsgemeinschaft Österreichs" (CSA) fragt:

Macht es einen Sinn, für die etwa 10 - 20 in der näheren Umgebung  der Weinregion Wagram lebenden Buddhisten eine STUPA in dieser Größe zu errichten?

Wäre es da nicht angebrachter, zunächst für die vielen, dort in der Umgebung lebenden Muslime, eine Moschee zu errichten?

Die "Christlich Soziale Arbeitsgemeinschaft Österreichs" (CSA) stellt fest:

Aber auch für einen Dom oder eine Kathetrale für die größte Glaubensgemeinschaft in Österreich, die Christen, wäre die Wagramkante sicher auch nicht der geeignete Ort !

Wie denken Sie?

Ihre Meinung bitte an:

presse@nachrichten-lebensrecht.eu

Freundliche Grüße!
Günter Annen

 

 


Stupa an der "WagramKante" ?
 (über 30 m hoch / ca. 14.000 m² Fläche)
Warum will ein Bürgermeister,
fast im Alleingang,
ein solches Projekt durchziehen?
Hatte Bürgermeister Riedl eine
buddhistische Erleuchtung
oder
war es gar nur eine Verblendung?
 



Bald ein offizielles Zahlungsmittel in Grafenwörth am Wagram?

 

Mit dieser undemokratischen Handlungsweise wird sich der
Herr Bürgermeister eher Feinde als Freunde in seiner Marktgemeinde gemacht haben.
 

 

 

STUPA in den Weinbergen des Wagram?



Was ist der STUPA?

Der Stupa gilt als ein wichtigstes Denkmal und Ort von künstlerischer Gestaltung im Buddhismus, welcher Buddha selbst und seine Lehre, den Dharma, symbolisiert. Der Buddha soll den Bau von Stupas angewiesen haben. In nur wenigen Jahrhunderten entwickelte sich der schlichte Grabhügel zu der Grundform der heutigen Stupas, in denen Knochen Verstorbener aufbewahrt und verehrt werden.

Einen Stupa zu errichten gilt im Buddhismus als sehr heilsam, da positives Karma im Geist des Erbauers zurückbleibt. Auch in der Zukunft seien dem Baumeister dadurch vielfältige Vorzüge durch vorteilhafte Wiedergeburten gegeben. Im besten Fall wird eine rasche Erleuchtung ermöglicht.
(Quelle: www.wikipedia.org)


2012 sollte in Gföhl (Waldvierteil) ein Stupa-Monument erbaut werden. Der Gemeinderat informierte und diskutierte über ein Für und Wider. Schließlich stimmten die informierten Gföhler Bürger darüber ab. Obwohl den Anrainern Zusatzeinnahmen durch Stupa-Besucher (geschätzt wurden 15 - 20 000 jährlich) in Aussicht gestellt wurden, entschieden sie sich gegen die Stupa-Anlage.

Nun scheint es zu einer Neuauflage zu kommen, diesmal im Grenzgebiet zwischen Grafenegg (Bezirk Krems) und Grafenwörth (Bezirk Tulln).

In den Weinbergen am Wagram soll nun das Stupa-Objekt verwirklich werden. Die notwendigen Grundstücke wurden vom Waldviertler Unternehmer Johannes Gutmann im Jahre 2014 erworben. Die Baugenehmigung zum Stupa-Bau wurde bereits im Sommer 2015 erteilt.
 

Das Problem:

Bürgermeister Alfred Riedl hat nur seine ÖVP Gemeinderatskollegen im Rahmen einer internen Veanstaltung informiert. Eine offizielle Information an den gesamten Gemeinderat (mit SPÖ und der Bürgerliste BfB) der Marktgemeinde Grafenwörth zu dem geplanten Objekt hat es bis dato nicht gegeben. So etwas kann nicht ohne Reaktion bleiben.

„Ein Projekt dieser Größenordnung muss mit der gesamten Bevölkerung diskutiert und ausgetragen werden und nicht statuiert als Einzelaktion des Bürgermeisters Alfred Riedl, auf dem Rücken der betroffenen Bevölkerung", so der FPÖ-Bezirksobmann Andreas Bors im KURIER.

„Die Errichtung dieses Gebetszentrums, welches eine Höhe von 33 Metern haben soll, würde die einzigartige Natur und Kulturlandschaft des Wagram zerstören", legte der geschäftsführende Gemeinderat der SPÖ, Günter Neubauer, nach.

Es hat sich eine Bürgerinitiative „Rettet den Wagram" unter Leitung von Helmut Ferrari gebildet, der sich schon viele Bürger angeschlossen haben.

Informationen hat Herr Ferrari im Internet u.a. unter www.facebook.com/rettetdenwagram für Sie bereitgestellt.

Stellen Sie bitte dem zuständigen Grafenwörther Bürgermeister Alfred Riedl die Frage, warum die betroffenen Anrainer und die Bevölkerung rund um den Wagram erst nach der Stupa-Baubewilligung informiert wurden und warum es im Vorfeld keine Möglichkeit einer Mitsprache gab?

Fragen Sie den Herrn Bürgermeister, ob das das neue Demokratieverständnis der ÖVP sei?

Alfred Riedl (ÖVP / LAbg. - Mag. -) Mühlplatz 1 - 3484 Grafenwörth - Tel.: 02738/2212-16;

Mobil: 0664/405 11 39; Fax.: 02738/2212-21;
E-Mail: gemeinde@grafenwoerth.gv.at /a.riedl@gmx.at

     

Der Mediensprecher STUPA-Bau am Wagram,

Herr Reinhard Biamshofer,
Österreichisches Medienhaus
Journalismus & Fotografie
Obermillstadt 213, 9872 Millstatt
Tel.: 0650/701 70 90

hat eine Zeichnung auf www.stupa.at veröffentlicht, wie die
geplante "Friedensstupa" am Wagram aussehen soll.

Wenn man dieses Bild betrachtet, kann man sich schon die
enorme Größe der Stupa (ca. 30m hoch) bzw. der ganzen Stupa-Anlage ( ca. 14.000m²) an der Wagramkante vorstellen:

hier zum Bild


Und die in der unmittelbaren Umgebung betroffenen Bürgern hat Bürgermeister Riedl nicht um ihre Meinung gefragt bzw. in der Vorplanungsphase einbezogen!


Das ist weder demokratisch noch christlich,
Herr Bürgermeister Alfred Riedl!

Wenn Sie Format haben,
dann treten Sie von Ihrem Amt zurück,
Herr Bürgermeister Riedl,

und überlassen Sie die Arbeit den Menschen,
die von Demokratie mehr verstehen als Sie.

 

Wagram =

 5 x Stupa Linz

ca. 30 m hoch

Darstellung Größenverhältnis

So ähnlich könnte der Stupa in der Wagram aussehen
(Nicht die etwa 7-10 Buddhisten, die in der Nähe des möglichen Standortes wohnen,
sollen mit diesem Objekt den Fremdenverkehr ankurbeln,
sondern die 15. - 20.000 Besucher, die jährlich dort erwartet werden)

Eindrücke aus Linz, wie gesagt, 5 mal kleiner !!!


Weitere INFORMATIONEN finden Sie unter:
https://www.facebook.com/rettetdenwagram/
https://sites.google.com/site/rettetdenwagram/

 

                                                                                                                                                       

"Für mich ist Buddhismus nicht nur Religion, sondern auch Philosophie",
 
sagt Gutmann

 


 

Der Waldviertler Bio-Unternehmer Johannes Gutmann, der das Projekt

tatkräftig unterstützt, freut sich auf den Platz für spirituelle Einkehr.
(kurier.at / 22.09.2015)