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Weltweit werden täglich ca.

120.000
ungeborene Kinder

durch Abtreibung

ermordet!!
Seit Du diese Webseite geöffnet hast, sind

Kinder durch Abtreibung ermordet worden.
 

Der Zähler zeigt die Zahl der Kinder, die gestorben sind, seit Du diese Seite geöffnet hast.


Wußtest Du das? Durch Abtreibung werden weltweit
jedes Jahr ca.
40 Millionen
 Babies
ermordet!!
(Nach Angaben der UNO)

 

Wo eine Gesellschaft sich dazu verführen läßt, bestimmte Personen als nicht voll menschlich und daher minderwertig und ohne Anspruch auf Achtung zu betrachten, dort sind die kulturellen Voraussetzungen für einen menschlichen Holocaust gegeben.

 

Ronald Reagan "Recht zum Leben" S.24/25

 

 

 
 

Nachruf

Umstrittener Priester Karl Tropper verstarb nach Schlaganfall

Er galt als feinsinnig, belesen und emphatisch, zeterte aber auch öffentlich über Moslems, Homosexuelle und Bischöfe: Der langjährige südsteirische Pfarrer Karl Tropper verstarb nun 79-jährig in Graz.

Er polarisierte wie kaum ein anderer Geistlicher in diesem Land, er sorgte mit umstrittenen, teils ausfälligen Worten für Aufregung, galt aber auch als emphatisch, feinsinnig, belesen und guter Lehrer: Der Priester Karl Tropper, eine ambivalente Persönlichkeit, was ihm auch jahrelange Wegbegleiter bescheinigen.

Karl Tropper verstarb diese Woche im 80. Lebensjahr an den Folgen eines Schlaganfalles im Landeskrankenhaus in Graz.
Tropper stammt aus dem südoststeirischen Glojach. 1961 wurde er – übrigens mit dem späteren Bischof Egon Kapellari - zum Priester geweiht. Tropper war zehn Jahre lang als Spiritual im Knabenseminar in Graz sowie als Religionslehrer in Eibiswald, Deutschlandsberg und Graz tätig. 1981 wurde er Seelsorger in St. Veit am Vogau, von 1989 bis 2013 leitete er die dortige Pfarre.

Diplomatisches Gespür bewies Karl Tropper nicht immer, weder im Gottesdienst noch im privaten Umgang. Seine direkte Art kam nicht überall gut an. Seine Beschimpfungen des Islam, von Homosexuellen und letztlich auch von Bischöfen wurden schließlich auch der Diözese zu viel. Knapp vor Ostern 2013 wurde ihm ein Predigtverbot ausgesprochen, mit September 2013 trat er dann seinen Ruhestand an.

Tropper lebte in den letzten Jahren in einem Priesterheim in Graz. Das Begräbnis findet voraussichtlich am Samstag nächster Woche in Wolfsberg im Schwarzautal statt.
Quelle: 12.55 Uhr, 13. Juli 2017 / www. Kleinezeitung.at

Liebe Freunde!
Liebe Mitstreiter!


Am 12. Juli 2017 ist der über die österreichischen Grenzen hinaus bekannte hochwürdige
Pfarrer Karl Tropper vom steirischen Sank Veit/Vogau im 80.Lebensjahr verstorben.

Pfarrer Tropper war eine Kämpfernatur, der die katholische Kirche gegen alle schlechten
Einflüsse zu verteidigen versuchte.
Insbesondere setzte er sich für ein absolutes Lebensrecht der ungeborenem Kinder ein.
Doch in den Medien wurde der streitbare "Steirer" bekannt, als er über die widernatürlichen
Sexualpraktiken (Homo-Unzucht) und den Islam an die Öffentlichkeit ging und auf die Gefahren hinwies.

Das brachte ihm natürlich auch Feinde innerhalb der Kirche ein, die keine Gelegenheit ausließen, um Pfarrer Tropper als alten, sturen und unversöhnlichen GESTRIGEN zu brandmarken.
Das störte unseren tapferen Karl Tropper wenig. Er ließ nicht nach, das Evangelium und die immer noch gültigen Wahrheiten der katholischen Kirche zu verkünden, die von vielen seiner Mitbrüder schon lange "über Bord geworfen" worden waren.

Auch als der hochwürdige Pfarrer Tropper seine innig geliebte Gemeinde in Sankt Veit verlassen mußte, ließ er in seinem Missionseifer nicht nach.
Wir verlieren in Pfarrer Tropper nicht nur einen mutigen und beispielhaften Streiter und Arbeiter im "Weinberg des Herrn", sondern auch einen lieben Freund.
Möge ihn der HERR für seinen Einsatz hier auf Erden reichlich belohnen!
 


Nun hat die "Kleine Zeitung" am 13. Juli 2017 einen Nachruf auf unseren liebenm Pfarrer Tropper veröffentlicht.

"Er polarisierte wie kaum ein anderer Geistlicher in diesem Land, er sorgte mit umstrittenen, teils ausfälligen Worten für Aufregung ... eine ambivalente Persönlichkeit ... Seine Beschimpfungen des Islam, von Homosexuellen und letztlich auch von Bischöfen..."

Hier schießt die "Kleine Zeitung" in der Charakterisierung unseres lieben Pfarrers Tropper weit übers Ziel hinaus. Wahrscheinlich wollte man auch das, denn ein Pfarrer, der in der Homosexualität und im Islam eine
ernste Gefahr nicht nur für den katholischen Glauben, sondern für die gesamte Menschheit sieht, darf
in der Öffentlichkeit nicht positiv dargestellt werden. Man hat eben Order?!

Wir sollten diesen "NACHRUF" nicht unwidersprochen hinnehmen, sondern der Redaktion mitteilen, welcher Mensch Pfarrer Tropper für uns war.
Die Journalisten der "Kleinen Zeitung" sollen lernen, objektiv und mit Respekt über verstorbene Personen zu berichten und nicht mit Unwahrheiten über diese herziehen.

Schreiben Sie oder rufen Sie an:

Kleine Zeitung GmbH & Co KG
- Redaktion
Gadollaplatz 1
8010 Graz

Tel.: 0316 / 875 - 0

redaktion@kleinezeitung.at

Danke und freundliche Grüße
Nachrichten Europäischer Bürgerinitiativen
gez. Günter Annen


PS:  Hochwürdigster Pfarrer Karl Tropper wird am Freitag, dem 28. Juli 2017 um 14 Uhr
       in der Pfarre Wolfsberg im Schwarzautal zu Grabe getragen

Hinweis:  Zum Nachlesen oder Download stellen wir Ihnen 
               unter nachfolgendem LINK "Handverlesene Nachrichten" zur Verfügung,
                welche hochw. Pfarrer Tropper auch noch während seiner schweren
                Erkrankung per E-Mail an einen großen Freundeskreis versandt hat.
 

Zu Leserbriefen
an die "Kleine Zeitung".
Wurden sie veröffentlicht oder sind die
Damen und Herren Redakteure feige Waschlappen ?

 

Sg. Damen und Herren!

In Ihrem Nachruf für Pfarrer Tropper vermisse ich jeglichen Respekt und Objektivität Ihrerseits gegenüber dem Verstobenen.

Pfarrer Tropper hatte stets seine Meinung und stand dazu. Aber genau dies ist offenbar in dieser zeitgeistigen und (verrückten) - politisch korrekten Zeit die dem Relativismus huldigt, nicht erwünscht.

Die heutige ach so tolerante (Medien)Gesellschaft ist am intolerantesten wenn es darum geht, jemanden der vom Mainstream ausschert zu desavoieren und sicherheitsalber gleich ins rechte Eck zu stellen.

Offenbar ist die Kleine Zeitung auch auf diesen Zug aufgesprungen!

'Zeitgeist' sagt ja schon aus, dass - wie man heutzutage zu sein hat - schon morgen nicht mehr gilt!

Es ist nichts mehr wert! So wird es auch deren Vertretern ergehen.

Nicht wenige die in der Welt abgelehnt und verfolgt wurden sind nun Heilige!

Mit freundlichen Grüßen

Martin W.
2421 Kittsee

 

Guten Tag,

bitte veröffentlichen Sie meine nachfolgende Leserzuschrift zu Ihrem Artikel "Ein Pfarrer, der polarisierte" über Pfr. Karl Tropper (Nachruf v. 13.7.)

Freundlichen Gruß!

Felizitas Küble


 

Ein Pfarrer, der mutig und freundlich zugleich war
 

Auch Christus "polarisierte", auch er bewies nicht immer "diplomatisches Gespür", auch er war "umstritten", ja eindeutig ein Zeichen des Widerspruchs.  Stromlinienförmige Anpassung ist auch gar nicht die Aufgabe seiner Diener, erst recht nicht der katholischen Priester.
 
Diese und ähnliche Vokabeln, die Sie dem verstorbenen Pfarrer Tropper in Ihrem Nachruf vorhalten, sind im Grunde beliebig verwendbare Schablonen, mit denen man alle Menschen etikettieren könnte, die sich nicht dem weltlichen Geist und Treiben anpassen.

Ich kannte diesen Geistlichen jahrzehntelang und habe ihn sehr geschätzt, denn er war immer freundlich in seiner Art, kameradschaftlich und aufrichtig. Daß er zugleich mutig und eindeutig die kirchliche Lehre - auch bei "heißen Eisen"  - vertreten hat, war nicht nur sein gutes Recht, sondern auch seine Pflicht.
 

Felizitas Küble

Schlesienstr. 32 in D-48167 Münster

Tel. 0251-616768