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Weltweit werden täglich ca.

120.000
ungeborene Kinder

durch Abtreibung

ermordet!!
Seit Du diese Webseite geöffnet hast, sind

Kinder durch Abtreibung ermordet worden.
 

Der Zähler zeigt die Zahl der Kinder, die gestorben sind, seit Du diese Seite geöffnet hast.


Wußtest Du das? Durch Abtreibung werden weltweit
jedes Jahr ca.
40 Millionen
 Babies
ermordet!!
(Nach Angaben der UNO)

 

Wo eine Gesellschaft sich dazu verführen läßt, bestimmte Personen als nicht voll menschlich und daher minderwertig und ohne Anspruch auf Achtung zu betrachten, dort sind die kulturellen Voraussetzungen für einen menschlichen Holocaust gegeben.

 

Ronald Reagan "Recht zum Leben" S.24/25

 

 

- Termine - - Banken und Bordelle - - Aussendungen -

   Termin bitte vormerken!  


 

  MARSCH FÜR DIE FAMILIE

Samstag, dem 20. Juni 2015
 um 15.00 Uhr

Wien 1, Stephansplatz
(An der Südseite des Doms vor dem Haus Nr. 2)



Wir sind heuer besser für diese Kundgebung ausgestattet als bisher.
Doch mit Spannung und Interesse erwarten wir die Redner,
 die ihr Kommen und ihre Mitwirkung zugesagt haben:

 

Chorepiskopos
Prof. Dr. Emanuel
Aydin

Seelsorger der Syrisch-orthodoxen Christen in Österreich
 

Sr. Mag. Dr. Katharina Deifel

Orden der Dominikanerinnen

Carmen Schimanek

Abgeordnete zum Nationalrat (FPÖ)
 

Gabriele Tamandl

Abgeordnete zum Nationalrat (ÖVP)

Dr. Marcus Franz

Abgeordneter zum Nationalrat
(früher Team
Stronach
, nun ÖVP)


"Familie" ist gerade jetzt ein Gegenstand der Diskussion.
Wir sind also sozusagen auf der Höhe der Zeit, was hoffentlich viele zur Teilnahme motiviert.
Strengen wir uns - so bitte ich - noch einmal richtig an. Die persönliche Werbung ist sehr wichtig.
 Die Multiplikatoren unter uns bitte ich um
verläßliche Weitergabe dieser Information.
 

Für die Einladung verantwortlich:
Dr. Alfons Adam
Pro Vita - Bewegung für Menschenrecht auf Leben
Stössing 32
3073 Stössing
E-Mail: verein@provita.at
Telefon: 02744/67150

 

 

 

 

 

MARSCH FÜR DIE FAMILIE

Wir Christen haben zugelassen, dass aus dem Massenmord an den ungeborenen Kindern ein „Menschenrecht“ der Täter geworden ist, weil wir zu bequem waren, alle unsere Staatsbürgerrechte gegen dieses Unrecht einzusetzen. Jetzt droht durch den Gender-Wahnsinn die Zerstörung der Familie, die Verführung unserer Jugend zur Unzucht im großen Stil und dadurch die Ausrottung des christlichen Glaubens an der Wurzel. Wollen wir wiederum tatenlos zusehen?

Die neu gebildete Plattform Familie will die staatsbürgerlichen Rechte und Möglichkeiten nützen und diese Gefahr ins Bewusstsein rücken. Wir rufen als erstes auf zu der Kundgebung „Marsch für die Familie“ am

 

Samstag, dem 20. Juni 2015 um 15.00 Uhr

in Wien 1., Stephansplatz.

(Südseite des Doms gegenüber Stephansplatz Nr. 2)

 

Wir ziehen durch die Innenstadt zum Ballhausplatz (Bundeskanzleramt) und Minoritenplatz (Unterrichtsministerium).

Es ist der Tag der mit Steuergeldern hochsubventionierten Homosexuellen-Parade, die wir aber nicht stören wollen. Wir wollen dokumentieren, dass wir die Gender-Ideologie nicht akzeptieren und eine geistige Auseinandersetzung anstreben. Wir wissen die schweigende Mehrheit hinter uns, obwohl wir die EU und alle etablierten österreichischen Parteien gegen uns haben.

Unsere Forderungen:

-Verfassungsmäßige Definition der Ehe als Verbindung von Mann und Frau

-Finanzielle Abgeltung der Erziehungsaufgabe der Eltern, insbesondere der Mütter

-Verfassungsmäßige Absicherung des Vorranges des Erziehungsrechtes der Eltern

-Abschaffung des Sexualkundeunterrichts in Kindergarten, Schule und staatlichen Bildungseinrichtungen

-Abschaffung der eingetragenen Partnerschaft und der damit verbundenen finanziellen Belastung der Allgemeinheit

-Abschaffung von Kinderkrippen und statt dessen ein Müttergehalt

 

Plattform Familie

 

Die Familie als Gemeinschaft von Vater, Mutter und Kindern sichert unsere Zukunft. Die Menschen wissen das, und junge Menschen nennen seit Jahrzehnten in Umfragen eine geglückte Familie als ihr Lebensziel. Wir wollen den Menschen den Weg aufzeigen, wie sie dieses Ziel erreichen können. Und dazu gehört als erstes, dass Kinder und Jugendliche durch Schule und staatliche Stellen nicht länger zur Unzucht angeleitet werden. Wir denken dabei insbesondere an die Aufklärungsbroschüre „Ganz schön intim“ des Unterrichtsministeriums, die Volksschulkindern Homo-, Trans-, Intersexualität und Selbstbefriedigung als normal verkauft, über kinderreiche Familien spottet, den Kindern schamlose Wörter beibringt und von der Gender-Theorie durchdrungen ist.

Die Gender-Theorie wurde von Papst Benedikt XVI. als „tiefe Unwahrheit“ bezeichnet. Sie leugnet, dass Mann und Frau unterschiedlich sind und einander ergänzen. Sie will das angeblich von der Gesellschaft konstruierte Zweigeschlechtersystem auflösen und die freie Wahl des eigenen Geschlechts ermöglichen.

„Die Gesellschaft verdankt ihren Fortbestand der Familie, die in der Ehe gründet.“*** … „Keine Ideologie kann dem menschlichen Geist die Gewissheit nehmen, dass es eine Ehe nur zwischen zwei Personen verschiedenen Geschlechts gibt.“ Nur Mann und Frau können neues Leben zeugen und sind daher schon von Natur aus zur Erziehung ihrer Kinder berufen. Kinder brauchen Vater und Mutter, damit sie an Leib und Seele gesund heranwachsen können. Kleinkinder brauchen ganz besonders ihre Mutter. „Das Einfügen von Kindern in homosexuelle Lebensgemeinschaften durch Adoption bedeutet  faktisch, diesen Kindern Gewalt anzutun in dem Sinn, dass man ihren Zustand der Bedürftigkeit ausnützt, um sie in ein Umfeld einzuführen, das ihrer vollen menschlichen Entwicklung nicht förderlich ist.“

 „Die Ehe ist (dem gläubigen Christen) heilig, während die homosexuellen Beziehungen gegen das natürliche Sittengesetz verstoßen.“ Staat, Gesellschaft und Kirche verdanken ihren Fortbestand der Familie, die in der Ehe gründet. Es ist daher die wichtigste Aufgabe des Staates, echte Familien zu fördern. Nachdem staatliche Gesetze „Strukturprinzipien des Lebens der Menschen in der Gesellschaft, zum Guten oder zum Bösen“ sind, spielen sie „eine sehr wichtige und manchmal entscheidende Rolle bei der Förderung einer Denkweise und einer Gewohnheit“ Es ist daher alles zu unterlassen, was die eheliche Institution entwertet. Nur Ehe und Familie leisten einen Beitrag zum Gemeinwohl. Gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften mit gleichen oder ähnlichen rechtlichen Privilegien auszustatten, ist daher „schwerwiegend ungerecht“. Solche Privilegien haben mit christlicher Toleranz nichts zu tun. „Jene, die diese Toleranz gebrauchen, um bestimmte Rechte für zusammenlebende homosexuelle Personen einzufordern, müssen daran erinnert werden, dass die Toleranz des Bösen etwas ganz anderes ist als die Billigung oder Legalisierung des Bösen“.

***Alle im folgenden als Zitat gekennzeichneten Texte stammen aus dem Lehrschreiben der römischen Kongregation für die Glaubenslehre vom 3. Juni 2003 „Erwägungen zu den Entwürfen einer rechtlichen Anerkennung der Lebensgemeinschaften zwischen homosexuellen Personen“, unterfertigt von Joseph Kardinal Ratzinger.
Diese auf der Vernunft und dem christlichen Glauben gründende Lehre nicht öffentlich vertreten zu dürfen, wäre eine schwerwiegende Diskriminierung gläubiger Christen und Ausdruck einer beginnenden Christenverfolgung.

 

 

"Sex and Culture" – Großstudie von Joseph Unwin  

Intersexuelle:

Durch die Hintertür  zur Gender-Grundgesetzänderung?

 

Sexuelle Indoktrinierung von Kinder und Jugendlichen

 

 
Ist Ihre Bank eine Bordell-Bank ?

 

Bordell-BürgermeisterInnen in Österreich

 

 

 

"Das Leben ist das größte Geschenk Gottes.

Deshalb ist es schmerzlich zu sehen, was heute in so vielen Teilen der Welt geschieht:

Das Leben wird absichtlich vernichtet durch Krieg, Gewalt und Abtreibung.

 

Wir sind von Gott für Großes geschaffen worden:


zu lieben und geliebt zu werden.

 

Ich habe oft bekräftigt - und dessen bin ich sicher-, daß

der Hauptzerstörer des Friedens in der Welt von heute

 

die Abtreibung ist.

 

Wenn eine Mutter ihr eigenes Kind töten kann, was hält dich und mich davon ab und gegenseitig zu töten?
Nur ER, der das Leben erschaffen hat, hat das Recht, es zu nehmen.
Niemand anderer hat dieses Recht:
weder die Mutter noch der Vater

noch der Arzt noch ein Amt
noch eine Konferenz noch eine Regierung.
"


Papst Johannes II.

am 4. Juni 1997 in Kalisch  (Polen)