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15-jährige prostituierte sich in Wetzl`s -Bordell

Hier entsteht Österreichs größtes Bordell:

Der rote Bürgermeister
 Hubert Schnedl

aus Oberdrauburg unterstützt das Großbordell-Objekt

und freut sich auf die

Steuereinnahmen.

 

Wie werden

 junge, unschuldige Mädchen
zu Huren, Herr Bürgermeister?


Schlagen zwei Seelen
in seiner Brust?

Was mag im Hirn des "Bordell-Bürgermeister" Hubert Schnedl vorgegangen sein, als er mit einigen Gemeinderatsmitliedern für das Bordell-Großprojekt stimmte?

Bedachte er die Auswirkungen auf Jugend und Familie, dachte er an seine Familie, seine Kinder, Enkel?

40 Huren in diesem Bordell wollen sicher in der Nähe eine Wohnung haben und dort leben. Sie bringen viele Menschen aus dem Rotlicht-Milieu, mit all seinen Facetten, nach Oberdrauburg und in die angrenzenden Ortschaften.

Mit im Sog ... und das können Polizeibeamte bestätigen: Drogen, Alkohol, Gewalt, Eigentumsdelikte  u.v.m.

 

 

Durch den Zustrom der "Freiern" zu den 40 Huren in Oberdrauburg, werden die angrenzenden Ortschaften tangiert, das öffentliche Leben wird sich ändern:

40 Huren =  mindestens 8 Stunden a 8 Freier   bedeutet ca. 320 Freier am Tag!

Und das soll keine Auswirkungen haben?

Wie ist das mit der Finanzierung?

Die "Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG", die "Steiermärkische Bank und Sparkassen AG" sowie die "Bank für Arbeit und Wirtschaft AG" streiten zur Zeit wahrscheinlich um den Kreditzuschlag.

(Alle drei Banken sind bereits dicke im Rotlicht-Geschäft)

 

Welche Bank darf den Bordelliers den Umbau des geplanten Großbodells "Maxim" in Höhe von über 2.2 Millionen Euros finanzieren und somit

den Menschenhandel mitfördern?

Ob die "Bordell-Banker" auch die geschickten Verbindungen der Bordelliers kennen?

 

Klagenfurt, Villacher Str. 141/143

Oberdrauburg, Tirolerstr. 6

1. Bordell Tabaris-Laufhaus

Bordell „Maxim“    (Grundbuchauszug)

2. Pension Schattenhof   (Grundbuchauszug)

 

Grundstücksanteil: 1/1

Schattenhof-Privatstiftung

Vorstand:  Dr.Georg Pertl, Rechtsanwalt

                 Quantschnik, Josefa

                 Schachner, Walter

Grundstücksanteil: 1/1

Schattenhof-Privatstiftung

Vorstand:  Dr. Georg Pertl, Rechtsanwalt

                 Quantschnik, Josefa

                 Schachner, Walter

Belastungen:

1. Erste Bank d. österr. Sparkasse    1.750.000 €

Belastungen:

Bank f. Arbeit u. Wirtschaft                  € 227.500

2. Steiermärk. Bank u. Sparkassen      400.000 €

 

 

 

Bordell Tabaris-Laufhaus

A Gastro Tabaris Nyemcz KG

Eigentümer:    unbeschr. haftender Gesellschafter

                        Nyemcz Timea

                        Kommanditist

                        Quantschnik, Irmgard

                        Wetzl, Stefan

Wetzl Gastro-Consulöting KG

Eigentümer: unbeschr. haftender Gesellschafter

                   Duran Pedro Cacimiro (Gesch.-Ltg.)

                       Wetzl, Stefan (Gesch.-Ltg.)

                       Kommanditist

                       Quantschnik, Irmgard

                      

 

A Gastro Maxim KG

Eigentümer:    unbeschr. Haftender Gesellschafter

                        Nyemcz, Timea (Gesch.-Ltg.)

                        Kommanditist

                        Quantschnik, Irmgard

 

 

Die neuen „Bordelliers“ haben sich schon

etwas einfallen lassen,

damit, im Falle eines Falles,

„nur“

die finanzierenden Banken

des Großbordells „Maxim“

ihr Geld verlieren!

Sie werden sich auch besonders bei

Bordell-Bürgermeister

Hubert Schnedl bedanken.

Im neu zu bauenden Bordell „Maxim“ sollen in 40 Zimmern Huren der Prostitution nachgehen können.

Bürgermeister Hubert Schnedl aus Oberdrauburg unterstützt den Bordellneubau und fördert somit

den Menschenhandel. Ganz abgesehen von anderen gesellschaftlichen Auswirkungen, die dieser Bordellbetrieb den nahe gelegenen Ortschaften beschert.

 

 

Wie eine 18-Jährige zur Prostituierten wurde

Wie eine 18-Jährige zur Prostituierten wurde
Im Rotlichtviertel an der Vulkanstraße in Duisburg arbeitet auch Christa H.s Tochter.Foto: Stephan Eickershoff
Christa H. hat ihr Kind verloren, weil das Mädchen 18 Jahre alt ist, weil es vorgibt, freiwillig zu tun, was es tut. Die 18-Jährige prostituiert sich in einem Bordell. Als Christa H. jetzt die Geschichten der WAZ-Lokalredaktion las über Bordelle, Prostituierte, aber auch über Rockerbanden, deren Mitglieder Häuser an der Flaßhofstraße in Oberhausen oder auch im Rotlichtbezirk in Duisburg betreiben, wollte die Frau nicht mehr schweigen. Sie erzählt die Geschichte ihrer verlorenen Tochter.

Die hört sich an wie das reinste Klischee. „Aber genauso läuft es ab“, bestätigt eine Mitarbeiterin der Organisation Solwodi, die sich um Prostituierte kümmert. Und so lief Christa H’s Tochter in ihr Unglück: Die Schülerin lernt einen jungen türkischen Mann kennen. Er gaukelt ihr Liebe vor. Das Mädchen verliebt sich. Der Mann sagt: „Ich habe Schulden, ich brauche Geld, sonst muss ich ins Gefängnis.“ Er drängt die junge Frau, für ihn anschaffen zu gehen. Sie schmeißt die Schule. Wird, wie die Mutter erzählt, von zwei Männern aus dem Milieu begleitet, als sie sich an der Schule abmeldet. Die 18-Jährige landet in einem Laufhaus in Duisburg.

Abhängig gemacht

„Was die Mutter schildert, sind Dinge, die einer jungen Frau passieren können“, sagt Ramon van der Maat, Sprecher der Duisburger Polizei. Der Mann habe die Frau abhängig gemacht. „Gegen so etwas kann man nur mit einer entsprechenden Erziehung vorbeugen“, erklärt van der Maat. Denn sei eine Frau 18 und erkläre, freiwillig auf den Strich zu gehen, fehlt der Polizei jede ordnungspolitische Handhabe. Prostitution ist seit neun Jahren in Deutschland legal.

Für Christa H’s Tochter wird die gut gemeinte Legalisierung des ältesten Gewerbes der Welt zur bösen Falle. „Das Mädchen ist dieser Wirklichkeit schutzlos ausgeliefert“, sagt auch die Solwodi-Mitarbeiterin. Die Mutter selbst erkennt ihr Kind nicht wieder. „Sie erzählt mir kaum noch etwas, sie wirkt wie ferngesteuert, wie ein Automat, emotionslos, lacht nicht, weint nicht“, sagt sie über die erste Zeit der 18-Jährigen im Bordell. Die Frau vermutet: „Man hat ihr Drogen gegeben.“

„Das ist das typische Vorgehen der Loverboys“, bestätigt die Solwodi-Mitarbeiterin. Habe die erste Stufe der Beziehungsabhängigkeit gegriffen, würden die Frauen unter Drogen gesetzt, um sie in der Abhängigkeit zu halten.

Neugierde auf das Leben

Die Mutter erzählt weiter: „Ein bisschen Neugierde auf dieses andere Leben ist bei meiner Tochter schon dabei gewesen.“ Und auch die Aussicht, viel Geld zu verdienen, lockt.

Doch der Traum von Liebe, vom schnell verdienten Geld, vom Schwelgen in Luxusartikeln platzt rasch.

Die Realität wie Christa H. sie schildert: „Schläge vom Zuhälter, so gesetzt, dass die blauen Flecken den Freiern nicht auffallen. Drohungen, der Familie des Mädchens etwas anzutun. 15 Stunden Arbeit am Tag. Sechs Tage die Woche, in einem Zimmer, für das die Miete pro Tag 120 Euro kostet.“ „Ich habe mal mit meiner Tochter ausgerechnet, wie hoch ihr Stundenlohn ist“, sagt die Mutter. „Fünf Euro blieben ihr nach Abzug der Miete und des Geldes für ihren Zuhälter.“

Die 18-Jährige wird zum Eigentum des Mannes, der den unteren Chargen einer Organisation angehört, „die sich hochdienen können, wenn sie Prostituierte heranschaffen“, erzählt Christa H. Und: „Man hat ihr den Stempel des Mannes auf den Hals tätowiert.“

Brandzeichen für die Frau

Die Solwodi-Mitarbeiterin sagt: „Es ist üblich, dass die Frauen ein Branding bekommen.“ Als Zeichen, dass sie dem Mann gehören. Aber auch für die Frauen sei es ein Bekenntnis: „Ich gehöre zu ihm.“

Christa H’s Tochter will nach kurzer Zeit nicht mehr zu diesem Mann gehören. Sie will raus aus dem Milieu. Sie bricht aus. Geht sogar wieder zur Schule. „Aber sie stand unter irgendeinem fürchterlichen Druck“, sagt die Mutter. Sie schaffte es nicht, die Tochter zu überreden, ihre Handy-Nummer zu ändern. Der Besuch einer Beratungsstelle für Prostituierte und das Angebot einer Psychotherapie, all das hilft nicht. Das Mädchen rutscht erneut ins Milieu ab.

„Das passiert fast allen Frauen“, sagt die Solwodi-Mitarbeiterin. Viele starteten fünf bis sechs Versuche.

Und was bedeutet das für Christa H’s Tochter? Die Mutter weiß es nicht. „Der Kontakt zu meiner Tochter ist abgebrochen“, sagt sie. Sie hat ihr Kind verloren.

Quelle: WAZ(DerWesten) 12.12.2011

 


Preiskampf spitzt sich zu

Noch nie gab es so viele Sex-Arbeiterinnen in Basel wie im November. Das setzt die Frauen unter Druck: Sex ohne Gummi und Drogen sind aktuell auf dem Vormarsch.

Rekordverdächtige 582 Sex-Arbeiterinnen waren im November in Basel gemeldet. Zum Vergleich: Noch Anfang Jahr waren es jeweils um 150. Nach der Ausweitung der Personenfreizügigkeit in Richtung Osten stieg die Zahl im Mai auf 413 und blieb seither konstant hoch. «Wir haben damit gerechnet, daß der Markt ausgetestet wird», so Martin Schütz vom Justiz- und Sicherheitsdepartement. Eigentlich sei das Klima moderat, aber die neue Konkurrenzsituation habe auch einige Unruhe ins Rotlicht-Viertel gebracht. Anwohner gaben gegenüber 20 Minuten an, daß in den letzten Wochen immer mehr Frauen wieder außerhalb der Toleranzzone anschaffen würden.

Ein viel größeres Problem ist momentan der Preisdruck durch das große Angebot im Milieu. «Die Situation war wegen der schlechten Konjunktur schon vorher schwierig», so Daniel Stolz von der Aidshilfe beider Basel. Der Konkurrenzdruck schwäche die Position der Frauen gegenüber den Freiern zusätzlich. «Wir hören vermehrt von Druckversuchen von Freiern, die Sex ohne Kondom wollen», so Stolz.

Außerdem sieht die Fachstelle weitere beunruhigende Tendenzen: «Nach unserem Eindruck versuchen sich immer mehr Frauen mit Kokain und anderen Substanzen wach zu halten», so Stolz, «und die Situation droht noch härter zu werden.»

Quelle: 20 Minuten Online, Basel 11.12.2011

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NacHrichten

EUROPÄISCHER BÜRGERINITIATIVEN

zum Schutze des Lebens und der Menschenwürde

A-4370 Waizenkirchen, Feldweg 1

Telefon: 07277/6342; Telefax: 07277/6342-4  www.Babycaust.at

Offener Brief

 

6. Juni 2012

Betreff:   Geplantes Großbordell „Maxim“ in Oberdrauburg

 

Grüß Gott, sehr geehrter Herr Bürgermeister!
 

Im Frühjahr hätte mit dem Neu-/Umbau des Bordells „Maxim“ begonnen werden sollen. Doch es gibt Widerstand in der Bevölkerung, der nun nach und nach die Folgen eines Großbordells für das Gemeindeleben bewußt wird.

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, Sie sind scheinbar  glücklich über dieses Großprojekt, kommen doch endlich wieder Steuergelder in die leere Gemeindekasse. Daß diese Steuereinnahmen aus Hurengeschäften resultieren werden, spielt für Sie keine Rolle.

 

Es ist ein Armutszeugnis und eine Schande für die Politik, der Entstehung von Bordellen nichts entgegenzusetzen oder sind Abhängigkeiten im Spiel?

Es wird immer nach dem selben Schema vorgegangen, um solche Objekte durchzusetzen:
Der Bordellbetreiber unterstützt die Vereine - Funktionäre und Mitglieder sitzen zum Teil im Gemeinderat – es entsteht ein Abhängigkeitsverhältnis, es wird daher nicht mehr „nur für das Wohl der Gemeinde“ entschieden!

 

Nach der Fertigstellung des Großbordells können dort 40 Huren ihre Freier erwarten und „bedienen“.

Mit der Genehmigung haben Sie auch gleichzeitig den Startschuß für gewissenlose Menschenhändler gegeben. Diese sind nun schon unterwegs und werden im nahen oder fernen Ausland „geeignete“ junge Mädchen anwerben. Mit falschen Versprechungen werden diese oft  aus ihrer Heimat gelockt, aus dem Schutzbereich ihrer Familien gerissen. Nach einer kurzen „Anlernphase“ werden die Mädchen dem Bordellbesitzer übergeben und dürfen in dessen Bordell ihre Schulden abarbeiten.

Nach 3-6 Monaten wird in den Bordellen wieder „Frischfleisch“ benötigt. Einige der „alten“ Huren verschwinden in der sogenannten Escort-Prostitution. Doch die meisten Frauen kehren in die Heimat zurück: viele psychisch oder physisch krank, einige HIV-positiv oder geschlechtskrank und ein paar andere sind schwanger.

  

Auswirkungen wird dieser Bordellbetrieb auch auf das öffentliche Leben in Oberdrauburg und die angrenzenden Gemeinden haben.

 

In der Nähe des Bordells werden Wohnungen für die Huren benötigt. Nicht nur über 300 Freier täglich, sondern auch viele Menschen mit „krimineller Energie“ werden sich in und um Oberdrauburg aufhalten, werden im Sog des Rotlicht-Milieus angelockt.

Alkohol- und Drogenprobleme, Gewalt und Eigentumsdelikte werden an der Tagesordnung sein.

 

Ist das so gewollt, Herr Bürgermeister?

Sie haben als Ortsvorsteher einer Gemeinde Familien, Kinder und Jugendliche zu schützen! Stattdessen setzen Sie diese schutzlos der Gefahr aus!!

 

Sie alle werden einst verantwortlich gemacht werden, nicht nur für die Zerstörung der Familien Ihrer Gemeinde, sondern auch der Familien der Mädchen aus dem Ausland.

 

Sie, Herr Bürgermeister mit dem Gemeinderat,  könnten dieses Verbrechen gegen die Menschlichkeit noch stoppen!

 

Freundliche Grüße

          gez. Günter Annen

 „Christlich-Soziale-Arbeitsgemeinschaft-Österreichs.”

V.i.S.d.P.:         „Christlich-Soziale-Arbeitsgemeinschaft Österreichs" 

                       Redaktionsanschrift:  A-4730 Waizenkirchen , Feldweg 1

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Lügt der Herr  Bürgermeister  Hubert Schnedl?


Die "Kleine Zeitung" berichtet heute (15.6.2012), daß der Herr Bürgermeister kein Schreiben von der "Christlich-Sozialen-Arbeitsgemeinschaft" erhalten habe.

 

Entweder sitzen bei der Post, beim Internet-Provider und/oder in der Gemeinde Oberdrauburg Saboteure oder der Herr Bürgermeister lügt!
 

Bereits am 14.Dezember 2011 erhielten der Herr Bürgermeister sowie drei involvierte Bordellbanken unseren Brief.

 

Am 6. Juni 2012 versandten wir wiederum einen "Offenen Brief" an den Herrn Bürgermeister und die Gemeinderäte. Ebenso wurde die Presse darüber informiert.

Um sicher zu gehen, daß der "Offene Brief" auch den Herrn Bürgermeister Schnedl erreicht, wurde dieser mit der  Post, per Fax sowie über E-Mail versandt.
 

Wer kann schon glauben, daß unser Brief den Herrn Bürgermeister
über keinen der drei Zustellungsarten erreicht hat?
 

Hier der Bericht der "Kleinen Zeitung" vom 15. Juni 2012

Widerstand gegen Bordell in Oberdrauburg

Initiative zum "Schutz des Lebens und der Menschenwürde"
appelliert an Gemeinde Oberdrauburg, "Laufhaus" zu widersagen.

Gegen den Umbau des "Maxim" in Oberdrauburg gibt es Proteste einer Bürgerinitiative aus Oberösterreich

In Oberdrauburg vermisst Bürgermeister Hubert Schnedl (SPÖ) im Posteingang einen offenen Brief der Europäischen Bürgerinitiative zum "Schutz des Lebens und der Menschenwürde" zum projektierten Großbordell "Maxim" an der B 100, der angeblich an die Gemeinde adressiert war. Wie die Kleine Zeitung exklusiv berichtete, plant Nachtklub-König Stefan Wetzl an der Grenze zu Osttirol Österreichs größtes Laufhaus zu errichten. Eigentlich sollten die Bagger schon aufgefahren sein, denn Wetzl ist seit 2011 im Besitz aller Bescheide.

Warum noch kein Ziegel umgedreht wurde, weiß Schnedl nicht: "Der Betreiber hat den Architekt gewechselt. Sollte etwas am Bauvorhaben geändert worden sein, wird es neu zu verhandeln sein."
Nicht auf sich sitzen lassen will Schnedl den Vorwurf der Menschenrechtsinitiative, wonach "Hurengeschäfte" die leere Gemeindekasse füllen würden. Schnedl: "Wir sind keine Abgangsgemeinde und unsere Gemeindekasse ist nicht leer. Außerdem wird man an den Einnahmen aus dem Bordellgeschäft nicht reich." Wetzl bestätigt architektonische Probleme, allerdings nicht beim Laufhaus, sondern beim 66 Meter langen Sicherheitszaun im felsigen Gelände: "Da wurden falsche Berechnungen angestellt, daher verzögert sich der Baubeginn um zwei Monate. Das hat aber nichts mit einem Widerstand zu tun
 

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