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Weltweit werden täglich ca.

120.000
ungeborene Kinder

durch Abtreibung

ermordet!!
Seit Du diese Webseite geöffnet hast, sind

Kinder durch Abtreibung ermordet worden.
 

Der Zähler zeigt die Zahl der Kinder, die gestorben sind, seit Du diese Seite geöffnet hast.


Wußtest Du das? Durch Abtreibung werden weltweit
jedes Jahr ca.
40 Millionen
 Babies
ermordet!!
(Nach Angaben der UNO)

 

 

 

 

SPOE - Bordelle - SPOE

 

Jahrzehnte lang förderten die roten Genossen
 die Versexualisierung unserer Gesellschaft:
 

- bereits ab Kindergartenalter findet diese Versexualisierung statt:
   (staatlich angeordnet, die Kinder haben keine Chance, sich zu wehren)
- sexuelle Auflärung unserer Kindergartenkinder bis ins Detail
- es heißt: alle Sexpraktiken seien normal, wenn man sie nur will
- widernatürlicher  Sex von Homos, Lesben, oder sonstigen Perversen seien normal
- Pornographie ist letztendlich freigegeben (keine Strafverfolgung mehr)
- die Hurerei (Prostitution) ist mittlerweile gesellschaftsfähig gemacht
- das, was man der Jugend beigebracht hat, wird nun in den Bordellen ausprobiert
- Bordelle sprießen wie Pilze aus dem Boden
- in Folge dessen blüht der Menschenhandel
- Gerichte und Staatsanwaltschaften wenden geltende Gesetze nicht oder
   unzureichend an (Korruption!?)
- die Bindungsfähigkeit (zur Ehe) wurde weitgehenst zerstört
- die Familien sind fast vollständig zerstört
- Abtreibung, die Ermordung ungeborener Kinder, erfährt kaum noch Widerstand
- die Tötung durch Organentnahme wird tagtäglich praktiziert
- Selektion und anschließende Ermordung von Behinderten wurde legalisiert
- die Einführung der Euthanasie (über die Schiene der straflosen Beihilfe bei
   Selbstmord) steht kurz bevor

Mit einem Lächeln im Gesicht drehen sich
die Schergen des dritten Reiches
 so langsam in ihren Gräbern um!
Diese Entwicklung hatten sie, 67 Jahre nach Auschwitz,nun doch nicht erwartet.

 

Steirische SPÖ-Zeitung wirbt für Bordelle

In der Zeitung Zugseil befassen sich die SPÖ-Politiker aus den obersteirischen Gemeinden Aigen, Donnersbach, Donnersbachwald, Irdning, Pürgg-Trautenfels, Stainach und Wörschach mit aktuellen Themen ihrer Region. Das Titelblatt ist der Aktion „Saubere Steiermark“ gewidmet.

Weiter hinten im Heft geht es weniger sauber zu, wie die Kleine Zeitung berichtet. Es findet sich ein Inserat aus der Rotlicht-Szene.

Erst 2010 beschloss der steirische Landtag auf Antrag der KPÖ einstimmig ein Verbot von Bordellwerbung. Mit großem Engagement unterstützte damals auch die SPÖ diese Initiative. Nun hat die steirische Sozialdemokratie eine 180-Grad.Wende vollzogen: In der Zeitung Das SPÖ Zugseil der SPÖ-Fraktionen von sieben Kommunen im Bezirk Liezen schalten der „Club 69“ und das „Chateau Emanuelle“ gemeinsam ein ganzseitiges Inserat. Zu sehen sind halbnackte Frauen in eindeutigen Posen und das Offert „30 min Zimmer € 69“.

Puff-Reklame direkt unter Foto des Pfarrers

Wie die Unzensuriert-Recherche zeigt, ist dieses Inserat nicht das Erste. Bereits in der online abrufbaren Zugseil-Ausgabe aus dem März 2010 findet sich auf Seite 14 eine Einladung in das "Chateau Emanuelle".
Besonders skandalös: Unmittelbar darüber ist ein Foto des Pürgger Pfarrers abgedruckt. Und im
März 2011 ist die Seite 24 zur Gänze an die beiden Etablissements vergeben. Ein 10-Euro-Taxigutschein soll die Kunden anlocken

Chefredakteur beklagt Kostendruck

Die steirische KPÖ-Klubobfrau Claudia Klimt-Weithaler ist  aufgebracht. „Gemeinsam haben wir einstimmig das  Bordellwerbeverbot beschlossen - jetzt lässt sich die SPÖ aus dem Rotlichtmilieu ihre Zeitung finanzieren", beklagte die Kommunisten in einer Stellungnahme. Friedrich Seidl,Gemeinderat in Donnersbach und Zugseil-Chefredakteur, gibt sich scheinheilig, "Ich sage es, wie's ist: Wir könnten ohne dem Inserat nicht erscheinen. Das deckt ein Drittel der Kosten ab." Schon jetzt würden alle ehrenamtlich arbeiten, doch die Druckkosten seien einfach zu hoch, deshalb müsse man sich über solche Werbeeinschaltungen finanzieren.

SPÖ Steiermark auf dem falschen Fuß erwischt

Die steirische SPÖ hatte angeblich keine Ahnung über die Abmachungen ihrer Gemeindepolitiker mit dem anrüchigen Gewerbe. "Wir müssen uns das genau anschauen", so Pressereferent Gernot Romar. Und: "Wenn hier tatsächlich gegen das Bordellwerbeverbot verstoßen wurde, werden wir auch Maßnahmen setzen." Man werde der Sache nachgehen versicherte Romar.

Quelle: Unzensuriet.at, 15.8.2012S

 

Ist es denn eigentlich verwunderlich, wenn sich Bordelliers
 bei ihren Förderern bedanken wollen?

Mit den erzielten Einnahmen für die Bordell-Werbung konnten die Kosten zur Erstellung der SPÖ-eigenen  Zeitung "Zugseil" gesichert werden.
Eine Hand wäscht die Andere! ... auch heute noch!!


Ob die Bordelliers auch noch ein kleines "Zuckerl" für die Genossen bei einem Bordellbesuch mit Parteiausweis bereit halten, ist nicht bekannt ...
... aber vorstellbar!
 

 
 
 

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