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Weltweit werden täglich ca.

120.000
ungeborene Kinder

durch Abtreibung

ermordet!!
Seit Du diese Webseite geöffnet hast, sind

Kinder durch Abtreibung ermordet worden.
 

Der Zähler zeigt die Zahl der Kinder, die gestorben sind, seit Du diese Seite geöffnet hast.


Wußtest Du das? Durch Abtreibung werden weltweit
jedes Jahr ca.
40 Millionen
 Babies
ermordet!!
(Nach Angaben der UNO)

 

Wo eine Gesellschaft sich dazu verführen läßt, bestimmte Personen als nicht voll menschlich und daher minderwertig und ohne Anspruch auf Achtung zu betrachten, dort sind die kulturellen Voraussetzungen für einen menschlichen Holocaust gegeben.

 

Ronald Reagan "Recht zum Leben" S.24/25

 

 

 
     

Nachdenkliches

 

Bilderberger - die heimlichen Weltregierer

13 Thesen des SUN TSU

Hartz-IV-Quoten in Deutschland

 

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Bilderberger-Treffen

Verschwörungspraxis

Seit 1954 rottet sich alljährlich die von einem Mitglied der SA, der Reiter-SS und der NSDAP, Prinz Bernhard von den Niederlanden, gegründete Bilderberger-Gruppe jenseits aller Mafia-Paragraphen zusammen.

Zusammenrottungen seit 1954

Seit 1954 rottet sich alljährlich die von einem Mitglied der SA, der Reiter-SS und der NSDAP, Prinz Bernhard von den Niederlanden, gegründete Bilderberger-Gruppe jenseits aller Mafia-Paragraphen zusammen.

Diese Untergrundorganisation von Machthabern aus Wirtschaft, Militär, Politik, Medien, Hochschulen, Banken usw. konnte bis vor einigen Jahren noch völlig in Finsternis agieren.

Die Bilderberger-Sekte ist bekannt dafür, daß sie das Licht haßt und die Finsternis mehr liebt als das Licht, denn: „Jeder, der Böses tut, haßt das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden“ (Joh 3,20).

Geheimhaltung, selbst Bronner schweigt

Daher gibt es von diesen Zusammenrottungen von Machthabern keine Fotos, keine Publikationen, keine Pressemitteilungen, keine Abschlußerklärungen etc., obwohl zum Beispiel der Standard-Herausgeber Oscar Bronner zu den Stammgästen der lichtscheuen Bilderberger zählt.

Die Zeitung Oscar Bronners kann in Anlehnung an eine russische Zeitung „Stimme Israels“ bezeichnet werden. Weil der Herausgeber der von der Presseförderung profitierenden „Stimme Israels“ ein dauerndes Mitglied der Bilderberger ist, berichtet sein lachsrosa Anti-Katholiken-Blatterl absolut nichts über diese von einem Nazi initiierten Zusammenrottungen.

Sonderbar geringes Medieninteresse

Kein einziger Journalist hat jemals den österreichischen Bundespräsidenten oder den österreichischen Bundeskanzler gefragt, was auf diesen „Konferenzen“ so los war, was sie als Privatpersonen für die Bilderberger-Sekte interessant macht oder wo diese Untergrundtreffen stattfinden (dieses Jahr findet die sogenannte, von einem Mitglied der SA gegründete „Bilderberger-Konferenz“ definitiv nicht am Wannsee statt).

David Rockefeller soll laut einem Artikel mit dem Titel „Brüssel wird muslimisch: Juden verlassen die Stadt“ auf der Bilderberger-Konferenz in Rottach-Egern folgendes gesagt haben:

„Wir befinden uns am Anfang einer globalen Umwälzung. Alles, was noch fehlt, ist eine große weltweite Krise, bevor die Nationen die ‚Neue Weltordnung‘ akzeptieren“.

Kardinal Schönborn hat seine österreichische Kirche bereits so weit in eine große Krise geführt, daß er diese ‚Neue Weltordnung‘ bereitwillig akzeptiert und Propaganda für einen antikatholischen EU-Zentralstaat macht:

Wenn der rote Kardinal Schönborn weiterhin vor seinen Herren so brav Männchen macht, darf er vielleicht einmal als Bilderberger-Popanz eine Bilderberger-Konferenz mit einem atheistisch-ökumenischen Gebet eröffnen. Vielleicht ist das aber bereits geschehen und wir wissen es nicht, weil die von einem Nazi initiierte Zusammenrottung von Machthabern eben ausgesprochen lichtscheu ist, denn:

bullet„Jeder, der Böses tut, haßt das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden.“ (Joh 3,20)

Vom Guten her gesehen ist es also verständlich und vom Bösen her gesehen konsequent, daß die Bilderberger-Gruppe das Licht meidet wie der Teufel das Weihwasser.

Österreichische Bilderberger

ca. 62 Personen (fettgesetzte Zahl = Zahl der Teilnahmen)

Androsch, Hannes (1979, 1981, 1982 Lenkungsausschuss-Mitglied, 1983, 1984, 1985, 1986, 1987, 1988) — 9 Mal
Apfalter, Heribert (1979)

Bartenstein, Martin (2006, 2007)
Becker, Erich (2003)
Broesigke, Tassilo (1979)
Bronner Oscar (2005, 2006, 2007, 2008, 2009, 2010, 2011, 2012, 2013) — 9 Mal
Busek Erhard (1982)

Cernko Willibald (2012)
Cordt, Herbert (1978, 1979)

Dallinger, Alfred (1979)
Dreihann-Holenia, N. (Nikolaus?) (1980)

Ederer, Brigitte (2008)

Faymann, Werner (2009, 2011, 2012, 2013: verhindert, durch Andreas Schieder vertreten) — 3 Mal
Fischer, Heinz (1979, 2010)
Fischler, Franz (2001)

Gusenbauer Alfred (2002, 2006, 2007 eingeladen, nicht anwesend) — 2 Mal

Hampel, Erich (2000)
Haschek Helmut H. (1987, 1988)
Haselsteiner, Hans Peter (2005)
Heine-Geldern, Thomas (1978, 1979)
Hinteregger Gerald (1984)
Hoess Friedrich (1988)

Igler, Hans (1978, 1979, 1980, 1981 und 1982 Lenkungsausschuss-Mitglied, 1986, 1988) — 7 Mal

Jankowitsch Peter (1983, 1988, 1989, 1990, 1991, 1993, 1994 einziger Österreicher) — 7 Mal

Kastner Diemut (1988)
Klestil Thomas (1988)
Kothbauer Max (1995, 1996, 1997)
Krainer Josef (1989)
Kreisky, Bruno (1979)

Lanc, Erwin (1979)
Leibenfrost, Franz J. (1979)
Leitner, Wolfgang (2008)
Lendvai Paul (1993)
Löscher, Peter (2009)

Mitterbauer, Peter (1997)

Neisser Heinrich (1992)
Nowotny, Ewald (2007)
Nussbaumer, Adolf (1978)

Osond Anton (1988

Pahr, Willibald (1979)
Petritsch, Wolfgang (2000)
Portisch, Hugo (1979, 1987)
Prinzhorn, Thomas (1979)
Pühringer, Othmar (1998)

Raidl, Claus J. (2001)
Randa, Gerhard (1998, 1999, 2002)
Rothensteiner Walter (2011)

Schenz, Richard (1999)
Schieder, Andreas (2013)
Schmidt-Chiari Guido (1988, 1991)
Scholten Rudolph (1992, 1999, 2000, 2001, 2003, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008, 2009, 2010, 2011, 2012, 2013) — 16 Mal
Schüssel Wolfgang (1984)
Schwarzenberg, Erbprinz Karl (1979, 1980, 1981)
Seidel, Hans (1981)
Steiner, Ludwig (1979)

Taus, Josef (1979, 1983, 1990)
Treichl, Andreas (2009)
Treichl, Heinrich (1978, 1979, 1980)
Trumpel-Gugerell, Gertrude (2002)

Verzetnitsch Friedrich (1988)
Vranitzky, Franz (1979, 1985, 1986, 1987, 1988, 1989, 1990, 1991, 1995, 1996, 1997, 1998, 1999, 2000, 2002) — 15 Mal

Zimmer-Lehmann, Georg (1978, 1979, 1980, 1982 Lenkungsausschuss-Mitglied, 1983, 1985, 1986, 1987, 1988) — 9 Mal
Zimmermann, Norbert (1999)

Hinweis

Die Liste der österreichischen Bilderberger entstammt dem Beitrag
„Das Super-Netzwerk zur Ausrichtung des Westens –
Die geheimnisumwitterten ‚Bilderberger‘ kommen in die Jahre“

Teil I und Teil II (Teilnehmer des Jahres 2013 ergänzt)
Quelle:kreuz-net.info 13.6.2013

 

Eins vorweg:

Wir sind auf unserer Erde alle nur Gäste, sozusagen sind wir alle Ausländer!

Wenn jemand in Not gerät, muß man helfen, ohne Ansehen der Person!

Allerdings besteht keine Verpflichtung für den Helfenden,

sich ausnutzen zu lassen.

 

Die nachfolgende Statistik spricht eine deutliche Sprache, was

unsere Gäste in Deutschland von "ihrem" Gastland halten:

 (Ähnlich dürfte es auch in Österreich sein)

Dazu paßt die nachfolgende Meldung vom 13.2.2012:

Aigner stellt Studie zu Lebensmittelverschwendung vor

Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) legt heute eine Studie zur Lebensmittelverschwendung in Deutschland vor. Sie soll Aufschluss darüber bringen, wie viel Nahrung unnötigerweise in Haushalten und Gastronomie weggeworfen wird oder schon bei den Herstellern und im Handel verloren geht.

Bisherige Schätzungen gehen weit auseinander und taxieren die Verschwendung auf 6,5 Millionen bis 20 Millionen Tonnen im Jahr. In diesem Zusammenhang ist auch eine Aufklärungsaktion zum Mindesthaltbarkeitsdatum mit dem Einzelhandel geplant. Dies soll vermeiden, dass Lebensmittel in die Abfalltonne kommen, obwohl sie nach diesem Datum noch genießbar sind.

Aigner hat mehrfach deutlich gemacht, dass sie Handlungsbedarf sieht: „Lebensmittel sind kostbar – wir können es uns nicht leisten, dass jährlich viele Millionen Tonnen auf dem Müll landen“, sagte die Ministerin zu Jahresbeginn. Am 27. März soll mit Herstellern, Gastronomie, Landwirtschaft, Verbraucherschützern und Kirchen über Strategien gegen die Lebensmittelverschwendung beraten werden. Ein Aspekt ist, in Entwicklungsländern Ernteverluste zu verringern.

Die Grünen haben Aigner aufgefordert, politisch aktiv zu werden. Unter anderem sollten unsinnige Handelsnormen aufgehoben werden. In Schulen und Kindergärten müsse es eine bessere Ernährungsbildung geben. Diskutiert wird auch darüber, Warenströme besser zu organisieren und kleinere Verpackungsgrößen anzubieten

dpa vom 13.2.2012

 

Sind eben das nicht auch Gründe mit, warum sich so viele Menschen in

europ. Ländern, ohne ein schlechtes Gewissen zu bekommen,

 "aushalten" lassen?

 

18,6 % der in Deutschland lebenden, größtenteils arbeitsscheuen Gäste,

erhalten mtl. ca. 500 Millionen Unterstützung durch Hartz-IV

und in etwa noch mal die gleiche Summe an sonstiger Unterstützung (Wohngeld/Heizgeld etc)

Das sind jährlich mindestens 12 Milliarden Euro!

 

Nicht nur bei der Lebensmittelverschwendung

muß schnellstens ein Umdenken und Handeln stattfinden!!

 

 

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