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Weltweit werden täglich ca.

120.000
ungeborene Kinder

durch Abtreibung

ermordet!!
Seit Du diese Webseite geöffnet hast, sind

Kinder durch Abtreibung ermordet worden.
 

Der Zähler zeigt die Zahl der Kinder, die gestorben sind, seit Du diese Seite geöffnet hast.


Wußtest Du das? Durch Abtreibung werden weltweit
jedes Jahr ca.
40 Millionen
 Babies
ermordet!!
(Nach Angaben der UNO)

 

Wo eine Gesellschaft sich dazu verführen läßt, bestimmte Personen als nicht voll menschlich und daher minderwertig und ohne Anspruch auf Achtung zu betrachten, dort sind die kulturellen Voraussetzungen für einen menschlichen Holocaust gegeben.

 

Ronald Reagan "Recht zum Leben" S.24/25

 

 

 

 

"Schriller und Schwuler geht`s nicht" und trotzdem:
"Ein Kind braucht Vater und Mutter"  

 

Harald Glööckler: “Ein Kind braucht Vater und Mutter”

 

Harald Glööckler ist seit 25 Jahren mit Herrn Schroth glücklich. Doch Kinder waren nie ein Thema. Harald Glööckler ist sogar dagegen, wenn schwule oder lesbische Paare Kinder adoptieren. Warum? Das erzählt er in der aktuellen “in – Das Star & Style Magazin”.

Designer Harald Glööckler (47) hat mit Dieter Schroth (63) zwar seinen Traumprinzen gefunden. Zum Romantiker wird der Prince of Pompöös deshalb aber noch lange nicht. Im Interview mit dem Magazin “in – Das Star & Style Magazin” (Ausgabe 31/12, ab heute im Handel) verrät er: “Ich bin kein Romantiker. Ich betrachte die 25 Jahre meiner Beziehung als eine kurze Zeitspanne.” Ein Geheimnis dafür, dass die Beziehung trotzdem funktioniert, hat er aber trotzdem: “Wenn es ein Liebesgeheimnis gibt, dann, dass wir einander respektieren und akzeptieren. Wir engen uns nicht ein, sondern suchen uns Schnittstellen. Die muss man jeden Tag neu finden. Wir müssen nicht immer einer Meinung sein.”

Liebeskummer hat der 47-Jährige nie. “Liebeskummer gibt es bei mir nicht. Wenn man mit dreizehn Jahren miterlebt, wie die Mutter zu Tode kommt, geht man mit Dingen wie Liebeskummer pragmatisch um. Wenn eine Liebe vorbei ist, ist sie vorbei. Schwache Menschen heulen herum und sind frustriert, starke Menschen schütteln sich und gehen ihren Weg weiter. Ich bin zur Haltung erzogen worden. Ich habe keine Zeit, ewig herumzutrauern”, verrät er. Den Bund fürs Leben will er mit Herrn Schroth, wie er seinen Partner liebevoll nennt, deshalb auch nur aus einem Grund eingehen: “Ich bin kein Verfechter der Ehe, da ich viele Ehen erlebt habe, die nicht so toll sind. Es geht mir um rechtliche Absicherungen.”

Deshalb ist beim Antrag ausnahmsweise kein “Schischi” zu erwarten. “Nein, nach 25 Jahren sind wir über den Punkt hinweg, wo man um die Hand des anderen anhält. Das wäre mir auch zu sehr Rosamunde Pilcher”, so Harald. Und auch ein Baby ist im Hause Schroth-Glööckler kein Thema.

“Ich stehe zu meinen konservativen Ansichten:
Ich finde es falsch, wenn zwei Männer oder zwei Frauen Kinder adoptieren.
Ein Kind braucht einen Vater und eine Mutter, es braucht beide Pole in seinem Leben,
deshalb werde ich niemals Kinder adoptieren”, stellt der Paradiesvogel klar.


Quelle: www.starsontv.com, 20120726

 

 

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"Hosis" sind getroffen, weil
sie die Wahrheit nicht hören wollen!!

Den Ausführungen seiner Exzellenz, hochw. Bischof Andreas Laun,
kann man nur zustimmen.
Wenn Sie damit Probleme haben, folgen die dem LINK
und lesen Sie diesen kurzen Beitrag.
Sie werden dan VIELES mit anderen Augen sehen!

Homosexuelle empört über Laun

Helle Empörung bei der Homosexuellen- Initiative (HOSI) haben jüngste Aussagen von Salzburgs Weihbischof Andreas Laun ausgelöst. Dieser lehnt Homosexuelle als Adoptiveltern ab. Erzbischof Franz Lackner müsse handeln, fordert der Verein HOSI.

Die Gefahr des Missbrauchs von Kindern sei bei homosexuellen Paaren höher als bei heterosexuellen. Mit dieser Bergündung lehnt Weihbischof Andreas Laun in seinem Kommentar im katholischen Nachrichtendienst kath.net die Adoption von Kindern durch gleichgeschlechtliche Paare ab. Wer Kinder zu einem homosexuellen Paar gebe, der schaffe eine Gelegenheit zur Sünde, sprich zum Missbrauch, so der kirchliche Würdenträger.

HOSI: „Aussagen wissenschaftlich nicht haltbar“

Die Homosexuellen-Initiative HOSI in Salzburg reagiert mit Empörung: Wissenschaftlich seien die Behauptungen von Weihbischof Laun nicht haltbar, sagt HOSI-Sprecher Gernot Marx. Er spricht von einer Treibjagd und fordert harte Konsequenzen für Weihbischof Laun. Die HOSI überlegt sich auch rechtliche Schritte gegen den Würdenträger.

Auf Anfrage des ORF sagt Generalvikar Hansjörg Hofer von der Erzdiözese, er persönlich würde niemals derartige Aussagen treffen. Aber für die Erziehung von Kindern seien Mutter und Vater aus seiner Sicht ideal. Eine offizielle Linie zur Adoption durch homosexuelle Paare gibt es in der Erzdiözese nicht.
Quelle: http://salzburg.orf.at/news/stories/2645748/ 6.5.2014

 

Hier meinen Leserbrief an die Kronen-Zeitung, der auch veröffentlicht wurde:

 Weihbischof Laun hat Recht!

Guten Tag!

Die österreichische Presse meldet, daß die Homosexuellen- Initiative (HOSI) mit einer Anzeige wegen Verhetzung gegen Weihbischof Laun droht.
Seine Exzellenz, Weihbischof Andreas Laun, hatte in seiner aktuellen Kolumne „Klartext“ geschrieben und verteidigt die Meinung, daß
Homosexuelle eher zu sexuellen Übergriffen auf Kindern neigen als andere Menschen.

Als Quelle für seine Behauptung nannte Laun den polnischen Theologen Dariusz Oko.
Demnach sei die homosexuelle Neigung eine „Unordnung“ im Bereich der Sexualität und sage viel über die „Versuchbarkeit“ aus. In seiner Kolumne sprach sich der Geistliche daher gegen Adoptionsrecht für homosexuelle Paare aus.

Warum dieses Geschrei, liebe Aktivisten in der "HOSI"?
Bischof Laun vertritt "nur" die kath. Sexual- und Ehemoral und
befindet sich mit seiner Einschätzung nicht allein.

Auch ein katholischer Bischof darf eine Meinung haben und diese öffentlich äußern!
Ihr müßt diese Meinung ja nicht teilen.

Weil der Bischof um das Kinderwohl sowie um das Seelenheil der Homo-Aktivisten besorgt ist, wendet er sich an die
Öffentlichkeit.
Ist das in einer Demokratie nicht mehr erlaubt?

Ihr werdet dem Bischof noch einmal dankbar sein für seine offenen Worte!!

Übrigens:
Ich teile ebenfalls die Meinung von Weihbischof Andreas Laun.
Muß ich nun mit einer Anzeige wegen Volksverhetzung rechnen oder wird mir zugestanden, auch eine andere Meinung haben zu können?

Initiative Nie Wieder!
gez. Günter Annen

PS: Harlad Glööckler: "Ein Kind braucht Vater u´nd Mutter"
http://www.csa-austria.com/sexualitaet/homo/homo-g01.htm#Hosis

V.i.S.d.P.: Initiative Nie Wieder! , G.Annen, Cestarostr.2 D-69469 Weinheim

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Ein heikles Thema - medizinisch betrachtet

Ich habe mich entschlossen, trotz des heiklen Themas, beiliegenden Bericht eines Facharztes zu veröffentlichen. Die Aufklärung speziell über die Homosexualität hat nicht schon die Erstklässler erreicht, sondern über die „Gender-Schiene“willman nun bereits im Kindergarten die Jungen und Mädchen von ihrem natürlichen Geschlecht „entwurzeln“, um so den Boden für die „LSBTTIQ“ (steht für lesbische, schwule, bisexuelle, transsexuelle, transgender, intersexuelle und queere Menschen) vorzubereiten.

Wenn Sie den nachfolgenden Bericht eines anerkannten Fach-Mediziners lesen, werden Sie anschließend eine Menge Fragen beantwortet wissen. Über Wesen und Funktion verschiedener Körperteile kann ein gesunder, normaler und ein kranker, widernatürlicher Gebrauch definiert werden. Entschuldigen Sie bitte den harten Sprachgebrauch … er läßt sich leider nicht immer verhindern.

Der widernatürliche Gebrauch des Anus

Beim "Homosex" wird derWiderstand des 2-fachenAnalringes, der uns alle befähigt, Stuhl zu halten, durchbrochen und es werden Friktionsbewegungen im Mastdarm eines "passiven Partners" durchgeführt. (Dieser wird in der medizinischen Literatur auch als "perceptiver part" bezeichnet).

Mit Recht bezeichnet der aus jüdischer Familie stammende
NewYorker Frauenarzt Dr. Fritz Kahn (aliasCohn) ein solches Tun als Perversion. Sein Buch wurde im angesehenen Rüschlikon-Verlag in der Schweiz gedruckt. Es wurde in fast alle Sprachen dieser Welt übersetzt. Im französischen heißt es "Notre vie sexuelle". Daß gesundheitliche Schäden bei diesem Tun nicht ausbleiben, nimmt nicht wunder.

Prof. Ernst Stein, Ordinarius für Urologie an der Universität Ludwigshafen, beschreibt in seinem "Lehrbuch der Proctologie" (Springer-Verlag / Berlin- Heidelberg-NewYork) als Folge des Analverkehrsmechanische Verletzungen, wodurch verschiedenste Mikroorganismen wie Herpes-simplex-Viren, Chlamydien, Mycoplasmen, Treponemen, Gonokokken, Salmonellen,Amöben und letztlich auch das gefürchtete HI-Virus direkt in die Blutbahn gelangen können. Gewohnheitsmäßige Duldung eines solch devianten "Verkehrs" führt beim passiven Homosexuellen außerdem häufig zur Inkontinenz, also der "weibliche Homo" verliert die Fähigkeit, Stuhl zu halten.

Prof. Fritsch, Ordinarius für Dermatologie an der Universität Innsbruck, beschreibt in seinem im Juli 2003 neu aufgelegten Lehrbuch (ebenfalls im Springer- Verlag erschienen) auch genau, warum beim Analverkehr einwesentlich größeres Risiko einer HIV-Infektion besteht als beim Vaginalverkehr. Dies beruht auf der völlig verschiedenen Bauweise von Darmschleimhaut gegenüber einer Vaginalschleimhaut. Die Mucosa (d.h. Schleimhaut) des menschlichen Dickdarms ist von hochprismatischem Epithel ausgekleidet,
das enorm wasserdurchlässig ist (dadurch kann der Speisebrei eingedickt werden und man nennt ihn schließlich Kot). Jede Mutter, die ein fieberndes Kind hat und es mit Fieberzäpfchen behandelt, weiß, wie schnell dieses Medikament durch die Darmschleimhaut resorbiert wird - das Kind ist sehr schnell fieberfrei.
Dagegen ist die Vagina von einem Plattenepithel ausgekleidet, das robust ist und ganz andere Eigenschaften hat, es kann sich z.B. so sehr dehnen, daß der Kindskopf bei der Geburt durchtreten kann. Selbst wenn Kondome benutzt werden, bleibt der homosexuelle Analverkehr für den empfangenden Partner schädlich. Da der Schließmuskel am After sich nur geringfügig dehnen kann, kann das
Vorstoßen des Penis ihn schwer beschädigen. Das Einführen größerer Gegenstände - wie bei der bei Homosexuellen relativ verbreiteten Praxis des "fisting" führt zu noch größeren Schäden. Es gibt jedoch auch etwas Positives zu berichten. Homosexualität ist keineswegs angeboren oder gar vererbt. Ein Homogen konnte nie gefunden werden und es gibt auch Psychologen und Ärzte, die - oft mit gutem Erfolg - eine Heilung bewirken können.
Hier sei vor allem das "Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft" der Ärztin Dr. Christl Vonholdt in D 64382 Reichelsheim erwähnt, wo Kurse für Therapiewillige abgehalten werden.
Weihbischof Laun von Salzburg gibt in seinem im Franz Sales Verlag erschienen Buch Hilfsadressen bekannt.
Quelle: Nachrichten Europ. Bürgerinitiativen, Ausg. 2/2014

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Was Meinungsfreiheit und Toleranz bei
sogenannten "Homo-Aktivisten" bedeutet, zeigt diese Meldung:


HOSI droht Weihbischof mit Anzeige wegen Verhetzung
Bischof Andreas Laun bringt in Kolumne Homosexuelle mit Kindesmissbrauch in Verbindung.

Die Gefahr des Missbrauchs ist bei homosexuellen Menschen höher als bei Heterosexuellen“, schreibt der Salzburger Weihbischof Andreas Laun in seiner aktuellen Kolumne „Klartext“ auf der konservativen Internetplattform kath.net. Als Quelle für diese Behauptung nennt er den polnischen Theologen Dariusz Oko. Demnach sei die homosexuelle Neigung eine „Unordnung“ im Bereich der Sexualität und sage  viel über die „Versuchbarkeit“ aus. In seiner Kolumne spricht sich der konservative Geistliche daher gegen die Gleichstellung homosexueller Paare im Adoptionsrecht aus.

Rücktrittsforderung

Die Salzburg Homosexuelleninitiative (HOSI) reagiert darauf am Dienstag mit einer Rücktrittsforderung. „Solche Ansichten sind im 21. Jahrhundert nicht mehr zu tolerieren“, sagt HOSI-Sprecher Gernot Marx. Die HOSI arbeite in vielen Bereichen mit Vertretern der Erzdiözese zusammen. Das Klima sei offen und tolerant. „Ein Weihbischof, der so denkt und das auch noch öffentlich kundtut, ist in seinem Amt nicht tragbar.“ Erzbischof Franz Lackner müsse einschreiten.

Es sei schließlich nicht der erste „verbale Fehltritt“ des Geistlichen gewesen, sagt Marx. Ihm stehen noch die Haare zu berge, denkt er an Launs Kolumne  im Jahr 2010 über das Unglück bei der Loveparade in Duisburg. 21 Menschen starben, weitere 541 wurden verletzt. Der Weihbischof schrieb damals, das sei „die Strafe Gottes für die Sündigkeit der Loveparade“ gewesen.

Die HOSI denkt jetzt sogar darüber nach, die Justiz einzuschalten.„Für uns grenzen das an Verhetzung. Wir wollen eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft schicken“, sagt Marx. Ob tatsächlich ein strafrechtlicher Tatbestand vorliegt, sei schwer einzuschätzen. Fix ist für ihn aber: „Hardliner wie Laun sind ein massiver Schaden für die Gesellschaft. Homophobie wird immer unterschwelliger und perfider. Wir fordern auch die Politik auf, aktiv zu werden und die Gleichstellung voranzutreiben.“ Außerdem will die HOSI eine offizielle Entschuldigung von Laun.

Homosexuelle Pfarrer

Im KURIER-Gespräch betont der Weihbischof in Berufung auf seine polnische Quelle aber: „Ich bleibe dabei. Das ist keine Verhetzung, sondern Fakt.“ Es sei erwiesen, dass bei Missbrauch die Täter häufiger männlich seien als weiblich. „Muss ich mich jetzt bei allen Männern entschuldigen?“ Auch der Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche sei „sicher zum Teil“ von homosexuelle Pfarrer begangen worden, behauptet der 71-Jährige.

Die Erzdiözese Salzburg distanziert sich in einer ersten Reaktion von den Aussagen des Weihbischofs. „Das ist seine  Privatmeinung, nicht die der Erzdiözese“, sagt ein Sprecher.  
Quelle:kurier, 7.5.2014

 

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Die "KRONEN-Zeitung" hetzt gegen einen katholischen Priester

Es ist schon verrückt! Da traut sich ein österreichischer Pfarrer, die katholische Lehre der
massenhaften Abtreibung und Genderisierung unserer Gesellschaft entgegen zu stellen
 und schon schlagen die Medien auf ihn ein. Warum eigentlich?

Wir leben in einer so tollleranten Gesellschaft, fast alles ist erlaubt und
über alles will man entscheiden dürfen.

Aber so tolllerant ist man dann doch wieder nicht, daß man eine andere Meinung zuläßt.
Das wird sofort bekämpft ... Andersdenkende werden sofort
medienmäßig "niedergeknüppelt", um sie mundtot zu machen.

Das ist die Arbeitsweite der "Abtreiber- und Gender-Lobbyisten", die dahinter stecken und weltweit agieren.

Eigentlich müßten die österreichischen Bischöfe, die "Würdenträger an oberster Front"
die "PurPur-Träger", schon längst zu diesen Themen
die klare katholische Position verkündet haben, aber viele von ihnen sind mutlos,
 der Welt bereits angeglichen, fürchten alles andere mehr als GOTT!
Solange das so bleibt und die allermeisten Hirten weglaufen,
 wenn der Wolf einfällt,

wird sich nicht viel ändern.

Beten wir für unsere Hirten, daß sie endlich zu ihrer alten Liebe zurückkehren und mutig werden,
beten wir für die tapferen Priester, die noch nicht mutlos geworden sind, daß sie durchhalten!!

 (hier Auszüge aus dem Pfarrblatt)

Quelle: "Kronenzeitung 5.6-2014

 

Pfarrer Wingen stellt in seinem Pfarrbrief die Frage: "Welche Politiker wollen Sie in Zukunft wählen?"
Er spricht von Verantwortung, die wir haben und, daß wir auch mitschuldig werden können, an den Geschehnissen unserer Tage.
Das eine vorsätzliche Abtreibung als Mord gewertet werden kann, wer weis das nicht?

Er schreibt: "Es gibt kein Menschenrecht auf Abtreibung, es gibt aber sehr wohl das Menschenrecht des Kindes auf das Leben. Herr über das menschliche Leben ist allein GOTT unser Herr und Schöpfer. Eine Partei, die die Abtreibung befürwortet oder auch nur zur Debatte zulässt, ist nicht wählbar. Es muss aber jeden Katholiken bewusst sein, dass auf Abtreibung die automatische Exkommunikation steht (CIC Can.1398), die nicht einmal ausgesprochen werden muss, weil sie mit dem Verbrechen der Abtreibung von selbst in Kraft tritt. Somit sind nicht nur die armen Mütter, falls sie vorsätzlich ihr Kind abgetrieben haben, exkommuniziert, aber auch ihre eventuell mitschuldigen Ehemänner oder Familienangehörigen (die oft Druck ausüben), die abtreibenden Ärzte, genauso wie die Politiker, welche durch Gesetze die Abtreibung fördern wie auch jeder andere Mitschuldige."
Was bitteschön, ist hieran falsch? Das ist die kath. Lehre, diese ist verbindlich weltweit ... ohne Ausnahme!!

Weiter sagt der Pfarrer, das  "die Abtreibung die größte Vernichtungswelle des Menschen aller Zeiten sei und dies geschieht am wehrlosesten aller Menschen geschieht, dem noch Ungeborenen".
Sollten wir alle uns nicht schämen?


Der Pfarrer geht weiter auf die Gender-Ideologie ein:  "Die Familie besteht aus Vater, Mutter und Kind, als Mann und Frau
erschuf GOTT den Menschen (Gen 1,27). Zwei Männer oder zwei Frauen können keine Familie bilden, Das widerspricht der Natur."
Widerspruch? Warum?

"Darum sind homosexuelle Partnerschaften pervers, widernatürlich, und schwerste Sünde. Homosexualität ist abnormal, also gegen die Natur und gehört geheilt."
Warum soll ein Pfarrer die Auffassung der kath. Kirche, gerade wenn es noch seine eigene ist, nicht öffentlich aussprechen dürfen? Toleranz ade?

Der Pfarrer schließ an Pfarrbrief mit Blick auf das Seelenheil der Verirrten ab:
"Das Gebot der Nächstenliebe bedeutet nämlich keineswegs Toleranz dem Irrtum und der Diktatur der Sünde gegenüber, die wir bekämpfen und verabscheuen. An erster Stelle steht die Treue und Liebe Gott gegenüber, denn ER allein ist der Weg, die Wahrheit und das Leben (Joh 14, 6).
Warum will die Presse, warum wollen die Abtreiber- und Homo-Lobbyisten keine andere Meinung zulassen?

Auch wenn die Mehrheit gleicher Meinung ist, bedeutet das nicht automatisch, das diese richtig ist!
Manchmal ist eben auch die "Mehrheit nur ein dummer Haufen", falls es eine Mehrheit überhaupt gibt!

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Sünden wider die Natur

Von der Kirche stets verurteilt: praktizierte Homosexualität

Aus einer Sammlung von Texten, die unmißverständlich zeigen, wie von den Kirchenvätern und Kirchenlehrern bis auf die heutige Zeit die Verurteilung der Homosexualität durch die Kirche konstant und unwiderruflich gewesen ist.

 

Die Texte entstammen der Publikation:
„Kirche und Homosexualität“. Die Gründe einer unwandelbaren Verurteilung
. Herausgegeben von Roberto de Mattei. Mit einem Vorwort von Kardinal Alfons M. Stickler. Christiana-Verlag (Stein am Rhein) 1996.
 

 

Petrus, Anführer der Apostel:

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„Die Städte Sodom und Gomorrha ließ Gott in Asche sinken und verurteilte sie zum Untergang, zum warnenden Beispiel für alle Gottlosen in späteren Zeiten“ (2 Petr.)
(S. 15)

Paulus, Völkerapostel:

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„Täuscht euch nicht! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Lustknaben, noch Knabenschänder werden das Reich Gottes erben“ (1 Kor 6,9–10).
(S. 15)

Hl. Augustinus (354–430), universaler Kirchenlehrer:

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„Die Schandtaten, die wider die Natur sind, wie die der Sodomiter, sind überall und jederzeit verabscheuungswürdig und strafbar…“
(S. 19)

Kaiser Theodosius (347–395):

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„Alle jene, die die schändliche Gewohnheit haben, ihren eigenen männlichen Körper eine weibliche Rolle spielen lassen, sollen ein so schweres Vergehen in den rächenden Flammen sühnen.“
(S. 19)

Kaiser Justinian (327–365):

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„Wir haben angeordnet (…), jene zu verhaften, die hartnäckig an solchen ungeziemenden und gottlosen Handlungen festhalten, und sie mit dem Tode zu bestrafen.“
(S. 23)

Papst Gregor der Große (540–604):

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„Es war gerecht, daß die Sodomiter, die von perversen, aus dem Gestank des Fleisches stammenden Begierden entbrannt waren, durch Feuer und Schwefel umkamen.“
(S. 23)

Hl. Petrus Damiani (1007–1072):

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„Dieses Laster darf keinesfalls als ein gewöhnliches Laster angesehen werden, da es alle anderen Laster an Gefährlichkeit übertrifft. Es tötet den Leib, verwüstet die Seele, besudelt das Fleisch.“
(S. 27)

Thomas von Aquin (1224–1274). Doctor Angelicus:

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„Die Verfehlungen wider die Natur, durch welche die Naturordnung selbst verletzt wird, schließen ein Unrecht gegen Gott, den Ordner der Natur, ein.“
(S. 31)

Hl. Katharina von Siena (1347–1380), Kirchenlehrerin und Patronin Italiens:

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„Jene, die die verfluchte Sünde wider die Natur begehen, nehmen wie blinde Toren die Fäulnis und das Elend, worin sie stecken, nicht wahr.“
(S. 31)

Hl. Bernhardin von Siena (1380–1440), der große franziskanische Reformer:

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„Mehr Höllenqualen erleidet einer, der mit diesem Laster der Sodomie gelebt hat, da dieses die größte Sünde ist, die es gibt.“
(S. 35)

Hl. Pius V. (1504–1572):

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„Dieses entsetzliche Verbrechen erfüllt uns mit bitterem Schmerz und erschüttert uns zutiefst; es drängt uns daher, dieses Verbrechen mit größtmöglichem Eifer zu unterdrücken“.
(S. 35)

Petrus Canisius SJ, Kirchenlehrer (1521-1597), Verfasser des ersten Katechismus:

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„Die Sodomiter verstoßen gegen das Naturgesetz und das göttliche Gesetz.“
(S. 43)

Papst Pius X. (1835–1914):

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„Im Katechismus des hl. Pius X. wird die ‚Sünde wider die Natur‘ unter die Sünden eingestuft, die ‚vor Gott nach Rache schreien‘ (Nr. 966).“
(S. 43)

Papst Johannes Paul II.:

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„Moralisch unannehmbar ist die rechtliche Billigung der homosexuellen Praxis. Mit dem Beschluß des Europäischen Parlaments wollte man eine moralische Unordnung legitimieren.“
(S. 47)

Kardinal Josef Ratzinger (Papst Benedikt XVI.):

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„Wenn die Kirche irrige Meinungen bezüglich der Homosexualität zurückweist, verteidigt sie eher die Freiheit und Würde des Menschen, als daß sie diese einengen würde.“
(S. 47)

Quelle:kreuz-net.info, 20140612

 

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