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Weltweit werden täglich ca.

120.000
ungeborene Kinder

durch Abtreibung

ermordet!!
Seit Du diese Webseite geöffnet hast, sind

Kinder durch Abtreibung ermordet worden.
 

Der Zähler zeigt die Zahl der Kinder, die gestorben sind, seit Du diese Seite geöffnet hast.


Wußtest Du das? Durch Abtreibung werden weltweit
jedes Jahr ca.
40 Millionen
 Babies
ermordet!!
(Nach Angaben der UNO)

 

Wo eine Gesellschaft sich dazu verführen läßt, bestimmte Personen als nicht voll menschlich und daher minderwertig und ohne Anspruch auf Achtung zu betrachten, dort sind die kulturellen Voraussetzungen für einen menschlichen Holocaust gegeben.

 

Ronald Reagan "Recht zum Leben" S.24/25

 

 

 

 

 

 

 

So zerstört man die Jugendliche!
So zerstört man die Familien!!
So zerstört man den Staat!!!

Die EU macht`s vor,

aber Rußland erkennt die Alarmsignale
und
macht`s richtig


Alarmsignale:

- das Alter der ersten sexuellen Kontakte werde niedriger
- die sexuelle Aktivität unter Jugendlichen hat zugenommen
- Schwangerschaften unter Jugendlichen steigen
- vor allem Medien, Videos und Internet für diese Entwicklung verantwortlich

 

Rußland ist es tatsächlich ernst

um den Schutz von
Kindern und Jugendlichen
und somit
um den Schutz und den Erhalt der Familien

 

 

Russland will junge Menschen vor Frühsexualisierung schützen

 

Drei Parteien haben einen Gesetzesvorschlag in das russische Parlament eingebracht. Es soll Kinder und Jugendliche vor eindeutigen sexuellen Darstellungen schützen.

Russland will Kinder und Jugendliche in Zukunft vor Frühsexualisierung schützen. Die bisherige Gesetzgebung aus dem Jahr 2013 sieht lediglich den Schutz der jungen Menschen vor „homosexueller Propaganda“ vor. Dies berichtet das Deutsch Türkische Journal unter Berufung auf russische Medienberichte.

Drei Parteien haben einen Gesetzesvorschlag in die russische Staatsduma eingebracht, welcher die Frühsexualisierung durch Medien und Autoritätspersonen generell unter Strafe stellen soll. Einseitige Darstellungen mit Betonung sexueller Beziehungen jeder Art sollen als „Propaganda“ mit empfindlichen Geldbußen bestraft werden.

In letzter Zeit sei eine Zunahme der sexuellen Aktivität unter Jugendlichen festzustellen. Das Alter der ersten sexuellen Kontakte werde niedriger. Die Zahl der Schwangerschaften unter Jugendlichen sei im Steigen. Es seien vor allem Medien, Videos und das Internet, die für diese Entwicklung verantwortlich seien, schreiben die Verfasser des Gesetzesentwurfes in einer Erklärung. Medien droht daher nicht nur eine hohe Geldstrafe sondern auch die Schließung für drei Monate für Verstöße gegen das geplante Gesetz.

Der Gesetzesvorschlag wurde von der Partei „Einiges Russland“, der Präsident Putin angehört, der Kommunistischen Partei und der Liberaldemokratischen Partei eingebracht.

Quelle: kath.net, 30.01.2014


Man muß sicher nicht mit jeder Einstellung oder Entscheidung von Rußlands Kremlchef einverstanden sein.

Aber wo er recht hat, da hat er recht und das müssen wir unterstützen!

 

Putin versucht, Kinder und Jugendliche vor dem widernatürlichen und zerstörerischen Sex zu schützen,
damit die natürliche Ehe und Familie, auf die ein wachsender Staat angewiesen ist, weiterhin bestehen kann.
Putin kennt, in dieser Frage, die Verantwortung gegenüber seinem Volk,
was man von westlichen Politikern nicht unbedingt behaupten kann.

 

 

Putin weist Kritik an Anti-Homo-Gesetzen zurück

 Putin widerspricht internationaler Kritik

Kremlchef Wladimir Putin hat drei Wochen vor den Olympischen Winterspielen in Sotschi Kritik an homosexuellen-feindlichen Gesetzen in Russland zurückgewiesen. Verboten sei nur die “Werbung” für gleichgeschlechtliche Kontakte unter Minderjährigen und nicht Homosexualität an sich, sagte Putin bei einem Treffen mit freiwilligen Olympia-Helfern am Freitag in Sotschi.

 

“Das sind völlig verschiedene Dinge: das Verbot von bestimmten Beziehungen oder von Propaganda dieser Beziehungen”, sagte Putin. Homosexuelle könnten sich unbehelligt fühlen in Russland – solange sie Kinder in Ruhe ließen, sagte der russische Präsident.

Die EU und die USA werfen Russland vor, mit dem Verbot von positiven Äußerungen über Homosexualität in Gegenwart von Kindern ein Klima des Hasses zu schüren. In Moskau kritisierte die EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström das “Verbot von Homosexuellen-Propaganda” als Gefahr für die Menschenrechte.
Quelle: http://www.vol.at/putin-weist-kritik-an-anti-homo-gesetzen-zurueck/apa-1416505274 20140117

 

   In Rußland ticken die Uhren noch normal.  
Dort wurde der staatliche Schutzauftrag noch nicht aufgegeben.
Familie, Kinder u. Jugendliche werden noch
 vor den verheerenden Auswirkungen und Folgen
 widernatürlicher Sex-Praktiken wirksam geschützt!

 

Elena Mizulina, Duma-Ausschuss für Familie, Frauen und Kinder:
"Traditionelle sexuelle Beziehungen bestehen zwischen Mann und Frau.
Sie stellen den fortlaufenden Wechsel der Generationen sicher und
sorgen für den Erhalt und die Entwicklung des multinationalen russischen Volkes.
Diese Beziehungen muß der Staat schützen."


Homosexualität ist in Russland nicht verboten,
die gesellschaftliche Akzeptanz aber extrem gering. 88 Prozent der Bevölkerung
befürworten das Verbot von Homosexuellen-Propaganda.
(Anm.: Die meisten Russen haben noch Haus- und Sachverstand)

 

Auch Blasphemiegesetz verschärft

Russland bestraft „Homosexuellen-Propaganda“

 

Moskau - Wer die religiösen Gefühle anderer verletzt oder im Beisein von Kindern über Homosexualität spricht, riskiert in Russland künftig hohe Geldstrafen beziehungsweise Haft.

 

Die Staatsduma in Moskau nahm ein international kritisiertes Verbot von „Homosexuellen-Propaganda“ am Dienstag bei nur einer Enthaltung an. Bürgerrechtler kritisieren, das Gesetz schüre auch den Hass gegen Schwule, Lesben und Transsexuelle.

Zudem stimmte das Parlament dafür, Gotteslästerer mit bis zu drei Jahren Haft zu bestrafen .
Mit dem Vorgehen gegen Blasphemie reagiert Russland auf den Protest der Band Pussy Riot gegen Putin in der wichtigsten orthodoxen Kathedrale im Februar 2012. Zwei Frauen hatten daraufhin Haftstrafen wegen „Rowdytums aus religiösem Hass“ erhalten - diese Anklage war als „Notkonstruktion“ kritisiert worden. Regierungsgegner fürchten jedoch, dass der Kreml die Novelle für weiteren Druck auf die Zivilgesellschaft missbraucht.
 

Das Verbot von „Homosexuellen-Propaganda“ diene dem Kinderschutz, behaupten die Befürworter. Bei Protesten von Gegnern und Anhängern des Gesetzes vor der Staatsduma nahm die Moskauer Polizei mindestens 20 Menschen fest.

Das Verbot könne zu „menschlichen Opfern und menschlichen Tragödien“ führen, sagte der Menschenrechtsbeauftragte Wladimir Lukin der Agentur Interfax. Die prominente Menschenrechtlerin Ljudmila Alexejewa sprach von einem „Schritt zurück ins Mittelalter“. Die Aufklärung über HIV werde deutlich erschwert, kritisieren Experten.

Als Höchststrafe drohen umgerechnet bis zu 25.000 Euro Geldbuße. Medien, die über Homosexualität berichten, können für drei Monate geschlossen werden. „Damit nimmt die Verfolgung von Minderheiten in Russland eine neue Dimension an“, kritisierte der Grünen-Bundestagsabgeordnete Volker Beck. Er forderte Bundesregierung und Europäische Union zu Konsequenzen auf.

Beide umstrittenen Gesetze gelten als Zugeständnis an die einflussreiche Kirche, eine wichtige Machtstütze von Kremlchef Wladimir Putin. Die orthodox geprägte russische Gesellschaft lehnt Homosexualität weitgehend ab. In einer Meinungsumfrage des staatlichen Instituts Wziom unterstützten 88 Prozent der Befragten das Verbot. Zudem forderten 42 Prozent, Homosexualität wieder unter Strafe zu stellen - das war vor 20 Jahren abgeschafft worden.I Aktivisten machten das neue Gesetz, das noch von Putin unterzeichnet werden muss, für die homosexuellen-feindliche Atmosphäre mit verantwortlich. (dpa) Quelle: kreisbote, 11.06.2013

Anmerkung der Red.: Wenn Rußland zur Erkenntnis gekommen ist, diese Gesetze zum Schutze der Familie und zum Schutze religiöser Gemeinschaften zu erlassen, sollten westliche Staaten dies akzeptieren.

Bekannt sind doch auch im  Westen die Auswirkungen auf Kindern, wenn diese durch Homosexuelle Paare (v)erzogen werden. Von daher ist es doch verständlich, oder?

 

 

www.queer.de regt sich auf:
Russisches Verfassungsgericht bestätigt Gesetz gegen "Homo-Propaganda"

 

Der Oberste Gerichtshof der Russischen Föderation hat am Mittwoch eine Klage abgewiesen, mit der Aktivisten das Gesetz gegen "Propaganda" über Homosexualität in St. Petersburg stoppen wollten.

Die Kläger der Organisation "Coming Out" sehen das Gesetz im Widerspruch zur föderalen Gesetzgebung, da es die Gleichheit aller Bürger vor dem Gesetz ignoriert. Darüber hinaus sei der "gesellschaftlich schädliche Einfluss von Homosexualität" nicht nachweisbar. Mit einer entsprechenden Begründung war das Gesetz am 30. März 2012 sowohl unter zahlreichen Protesten als auch mit gesellschaftlicher Zustimmung verabschiedet wurden.

 

Das Gesetz sieht Geldstrafen für Einzelpersonen in Höhe von 5.000 russischen Rubel vor für "öffentliche Handlungen, welche auf die Propaganda von schwulem, lesbischen, bisexuellem und transsexuellem Verhalten unter Minderjährigen abzielen."
Für Beamte beträgt die mögliche Geldstrafe 50.000 Rubel, für Firmen und Organisationen 250.000 bis 500.000 Rubel.

 

Unbestimmtes Gesetz mit verheerender Wirkung

Die Aktivisten von "Coming Out" wiesen vor dem Obersten Gericht darauf hin, dass jede öffentliche Erwähnung von Homosexualität nun als Rechtsverletzung eingeordnet werden könne. Darüber hinaus verletzte das Gesetz das Prinzip der Gleichheit aller Bürger vor dem Gesetz und provoziere Gewalt gegen sexuelle Minderheiten. Schließlich baten sie das Gericht zu beachten, dass der Gesetzestext die Begriffe "Propaganda", "Bisexualität" und "Transgender" verwendet, welche keiner juristischen Definition unterliegen.

Im Mai hatte die Organisation bereits versucht, gegen das Gesetz vor einem Gericht in St. Petersburg vorzugehen, dieses lehnte die Klage jedoch ab.

 

Die Staatsanwaltschaft und die Stadt verteidigten das Gesetz vor Gericht. Unter anderem sei die Entscheidung der ersten Instanz begründet und nicht anfechtbar. Das Verfassungsgericht gab ihnen Recht, eine Begründung ist noch nicht veröffentlicht. Die Kläger hatten bereits zuvor angekündigt, das Gesetz durch alle Instanzen bis zum Europäischen Menschengerichtshof in Straßburg anzufechten. Entsprechende Gesetze gelten inzwischen auch in den Regionen oder Städten Kostroma, Rjasan, Archangelsk, Nowosibirsk

und Astrachan. Regelungen für die Stadt Moskau und bundesweit sind in der Diskussion.

 

Ukraine: Westerwelle soll aktiv werden

 

Derweil gerät die Ukraine unter internationalem Druck, nachdem das Parlament am Dienstag in erster Lesung für ein entsprechendes Gesetz stimmte (queer.de berichtete [1]) – es gab keine einzige Gegenstimme.

Das Gesetz sieht Haftstrafen von bis zu fünf Jahren und hohe Geldstrafen für die Einfuhr oder Herstellung von Produkten vor, die zur Verbreitung von "Propaganda für Homosexualität" beitragen. Jeglicher positive Kommentar über Homosexualität oder Schwule und Lesben könnte ebenfalls zur Verhaftung führen.

Die Autoren des Gesetzes argumentieren, die positive Darstellung von Homosexualität trage zur Verbreitung von HIV bei und vernichte traditionelle Familienstrukturen. (Anm. der INW: das trifft zu!)

Inzwischen haben über 35.000 Menschen eine internationale Petition [2] gegen das Gesetzesvorhaben unterzeichnet. Der Grünen-Politiker Volker Beck forderte Guido Westerwelle (FDP) auf, den Botschafter der Ukraine einzubestellen.

"Die Billigung des Homosexualität-Tabuisierungsgesetz, das sogenannte Propagande für Homosexualität unter Strafe stellt, in erster Lesung durch das Parlament ist eine ernste Bedrohung für die Freiheit in der Ukraine und für die Rechte für Lesben, Schwule und Transgender", so Beck. Das dürften die europäischen Staaten nicht hinnehmen. "Die Ukraine wendet sich von Europa ab. Es ist ein weiterer Schritt der Putinisierung der inneren Verhältnisse in der ehemaligen Sowjetrepublik."

Quelle: www.queer.de. 4.10.2012

Ob die schwulen Politiker
Beck und Westerwelle
den widernatürlichen Sex
den russischen Richter und Politikern
schmackhaft machen können?

Hoffen wir`s nicht!

 Welchen seiner Nachkommen wird die Aussage Westerwelle`s interessieren?
   "Noch bevor ich sterbe, wird Schwulsein Normalität"  

 

 

zurück

Besinnen sich die Franzosen zurück nur Normalität!

 

Die Massen stehen gegen den Homo-Greuel auf

Die Bevölkerung wehrt sich gegen Pläne der Genossen, die Papa-Mama-Baby-Ehe mit der widernatürlichen Homosexualität in den gleichen Sack zu werfen.
Die französische Presse berichtet über die Riesen-Demo für die Papa-Mama-Baby-Ehe in Paris.
Die französische Presse berichtet über die Riesen-Demo für die Papa-Mama-Baby-Ehe in Paris.
 

Gestern demonstrierten Hunderttausende in Frankreich gegen die drohende Einführung einer Kotstecher-Ehe.

Sogar Adoptivkinder wollen die Genossen unter Staatspräsident François Hollande, die derzeit das Land beherrschen, gegen den Willen der Bevölkerung den Homo-Gestörten vorwerfen.

„Ein Papa, eine Mama, ganz einfach!“

In Paris versammelten sich laut der Polizei rund 70.000 Menschen zu einer Kundgebung. In Wahrheit dürften es etwa dreimal so viele gewesen sein.

Die Veranstalter sprachen von 200.000 Menschen. Die Demonstranten fand auf dem Platz Denfert-Rochereau statt.

Die Teilnehmer hielte Plakate mit Aufschriften wie „Ja zur Familie!“ und „Ein Papa, eine Mama, ganz einfach!“.

Die Veranstalter betonten, daß die Kundgebung weder politisch noch religiös motiviert sei.

Sie riefen für den 13. Januar zu einem weiteren Aktionstag gegen die Pläne der Genossen auf.

Antifa-Neonazis werden gewalttätig

In Toulouse in Südwest-Frankreich versammelten sich etwa 15.000 Menschen bei einer ähnlichen Demonstration.

Dort mußte die Polizei Tränengas gegen gewaltbereite und nicht genehmigte Gegendemonstranten der linken Antifa-Neonazi-Ecke einsetzen.

Heute findet eine weitere Demonstration statt

In Lyon gingen etwa 70.000 Menschen gegen eine staatliche Aufwertung der Homo-Verkuppelung zur „Ehe“ und gegen die Homo-Adoption auf die Straße.

Auch hier mußte die Polizei gewalttätige Gegendemonstration aus dem Antifa-Neonazi-Lager festnehmen.

Tausende von Menschen demonstrierten auch in Nantes, Rennes und Marseille.

Heute findet in Paris auf Aufruf der katholischen Organisation Civitas eine weitere Demonstration gegen die Homo-Ehe der Genossen statt.

 


Wir sind jetzt Zeugen und Opfer einer Dauer-Gehirnwäsche


Sachliche Argumente gegen Homosexualität spielen in der öffentlichen Diskussion keine Rolle, wirkliche Bildung und Suche nach Wahrheit sind nicht gefragt. Ein kath.net-Klartext von Weihbischof Andreas Laun

Salzburg (kath.net) Homosexuelle Menschen sind eine Minderheit, aber natürlich haben sie im öffentlichen Leben alle Rechte, die ihnen wie jedem anderen Menschen zustehen. Soweit so gut!

Aber jetzt werden wir Zeugen und Opfer einer Dauer-Gehirnwäsche, an deren Ende stehen soll: Wir müssen „überzeugt“ sein, dass Menschen mit homosexuellen Neigungen diskriminiert werden, und wir Andere sind schuld daran! Ja, sollten wir Heterosexuellen denken, die Neigung sei nicht der Natur entsprechend, sind wir eigentlich geisteskrank und, mehr noch, moralisch schlechte Menschen. Wir sollten uns entweder unterwerfen, oder eine Therapie über uns ergehen lassen oder bestraft werden, je nachdem.

In den letzten Monaten verging wohl kein Tag, an dem nicht in einem der deutschsprachigen Sender über Adoption durch Homosexuelle „diskutiert“ wurde.

„Diskutiert“? Nein, es waren und sind Propagandaveranstaltungen, Schaukämpfe, bei denen auf Grund einer geschickten Regie die „Sieger“ von vornherein feststehen wie bei einem Stierkampf! Die Gehirne der Zuschauer sollen „gewaschen“ werden: Zuerst gereinigt von ihren „Vorurteilen“, dann neu gefüllt mit der Ideologie, die die homosexuelle Neigung als „normal“, „gesund“, „wünschenswert“ dogmatisieren will. Sachliche Argumente dagegen spielen keine Rolle, weil das Ganze ja auch Unterhaltungswert haben soll und wirkliche Bildung und Suche nach Wahrheit nicht gefragt sind!

Zwar sagte ein französischer Homosexueller öffentlich, „wir Homosexuelle“ wollen gar keine Kinder und auch keine dauerhafte Treue. Nun, er mag nur eine Stimme sein, aber wahr bleibt: Es geht offenbar um ein ideologisches Prinzip, nicht um sachgerechtes Urteilen. Denn bei der Adoption geht es um das Wohl der Kinder, nicht darum, kinderlosen Paaren eine Freude zu machen.

Die Verantwortlichen und dann auch die Medien tun so, als sei die genannte Minderheit und ihre Stellung das Hauptproblem der Welt von heute. Und so vergeht kein Tag, an dem nicht irgendein Sender ein Homosexuellen-Thema abhandelt und zugleich vorgibt, „Was man denken sollte“ und kein Tag, indem nicht ein Printmedium mit einer Schlagzeile in der gleichen Richtung zuschlägt.

Ja, es ist Menschen mit homosexuellen Neigungen in der Geschichte oft auch schweres Unrecht zugefügt worden! Aber das ist längst vorbei, sie können wie alle Bürger in Frieden leben und das soll so sein und bleiben! Aber sie sollen aufhören, allen anderen einreden zu wollen, sie wären benachteiligt und aufhören mit so mancher mimosenhaften Reaktion.

Unseren lieben homosexuellen Mitbürgern sei gesagt: Man kann Ehe spielen so viel man will, aus der Verbindung zweier Männer oder zweier Frauen wird auch durch langes Spielen keine Ehe, auch nicht durch Umbenennung! Auch wenn man den Mond „Sonne“ nennt, er bleibt Mond und sollte auch so benannt werden. Ihn nicht „Sonne“ zu nennen, ist keine Diskriminierung des Mondes.

Und bitte: Verlangt vom Staat nicht Leistungen, denen ihr keine Gegenleistung gegenüberstellen könnt. Das ist ja nicht eure Schuld, aber es ist eben so!

 

Homosexuelle, eine Gehirnwäsche und die Frage nach der Diskriminierung

 

Wenn die Kirche lehrt, dass es eine Störung der Gottesbeziehung ist, in einer homosexuellen Partnerschaft zu leben, darf und muss sie das sagen, genau wie bei allen anderen Sünden auch. Ein Klartext von Andreas Laun

Salzburg (kath.net) Menschen mit homosexuellen Neigungen sind eine Minderheit. In einem Rechtsstaat haben sie natürlich alle Rechte, die auch jedem anderen Menschen zustehen. Soweit so gut. Aber jetzt werden wir Zeugen und Opfer einer Dauer-Gehirnwäsche für nicht-homosexuelle Menschen, an deren Ende stehen soll: Sie, wir alle, müssten „überzeugt“ sein, dass Menschen mit homosexuellen Neigungen ständig diskriminiert werden und dass wir anderen die Täter sind.

Sollten wir Heterosexuellen auch nur denken, die homosexuelle Neigung sei nicht der Natur entsprechend, machten wir uns bereits der Diskriminierung Homosexueller schuldig, dann sind wir unmoralisch oder geisteskrank. Wir sollten uns entweder dem, was „man im 21. Jahrhundert politisch korrekt zu denken hat“, unterwerfen, eine Therapie über uns ergehen lassen oder bestraft werden, je nachdem. Willfährige „Tugendwächter“ für diesen Tugendterror gibt es ohnehin schon genug. Was den Einen das verrutschte Kopftuch ist, ist für Andere das politisch unkorrekte Denken. Das Schlimmste an dieser Indoktrination ist: Sie wird nicht nur von homosexuellen Vereinigungen betrieben, sondern weitgehend vom Staat und seinen Organen, auch gestützt von den Machtmitteln des Staates, mitgetragen.

In den letzten Monaten verging wohl kein Tag, an dem nicht in einem der anderen deutschsprachigen Sender über Adoption durch Homosexuelle „diskutiert“ wurde. „Diskutiert“? Nein, es waren und sind Propagandaveranstaltungen; Schaukämpfe, bei denen auf Grund einer geschickten Regie die „Sieger“ von vornherein feststehen wie bei einem Stierkampf der Matador. Und dabei werden die Gehirne der Zuschauer „gewaschen“: Zuerst gereinigt von ihren „Vorurteilen“, dann neu gefüllt mit der Überzeugung auf der politisch richtigen Seite zu stehen, wenn sie die homosexuelle Neigung für „normal“, „gesund“ und sogar „wünschenswert“ halten. Sachliche Argumente dagegen spielen keine Rolle, weil das Ganze ja auch Unterhaltungswert haben soll und wirkliche Bildung und Suche nach Wahrheit nicht gefragt sind.

Dass sogar Betroffene, also Menschen mit homosexuellen Neigungen, aber mit einem klaren Verstand, die Ehe verteidigen und die Homo-Ehe für etwas Widersprüchliches und für schädlich halten, gilt nicht als Argument. Gibt es solche selbst homosexuellen Zeugen? Ja, es gibt sie: Ein US-Amerikaner schrieb kürzlich: „Man verteidigt die Gesetzgebung für gleichgeschlechtliche Ehen nur auf Grund von moralischem Relativismus und Emotionen. Reine Sophisterei gegen die Vernunft und die Vernunft verliert..“ Ein französischer Homosexueller meinte: „Wir Homosexuelle wollen gar keine Kinder und auch keine dauerhafte Treue… Viele Homosexuelle machen sich über diese Debatte lustig und wissen nichts mit der Ehe anzufangen; etliche sind aus religiösen Gründen dagegen oder auch, weil sie es nicht den Heteros gleichtun wollen, oder aber sie möchten frei bleiben.“

Sind das Argumente, die überzeugen? Vielleicht einige, aber vermutlich nur wenige. Denn die Ideologie will man durchsetzen, sachgerechtes Urteil ist nicht gefragt. Darum auch der Kampf um die Adoption von Kindern. Als ob nicht für alle klar sein müsste: Bei der Adoption geht es nicht darum, kinderlosen Paaren eine Freude zu machen, sondern um das Wohl der Kinder und ihre gesunde Entwicklung. Zudem müsste mitbedacht werden, was Kardinal Bertone gesagt hat (nach D. Oko zitiert): „Viele Psychologen und Psychiater haben nachgewiesen, dass es keinen Zusammenhang gibt zwischen Zölibat und Pädophilie, wohl aber einen zwischen Homosexualität und Pädophilie.“ Dem müsste man dringend nachgehen.

Bloße Benennung macht keine Ehe

Die Verantwortlichen und auch die Medien tun so, als sei die genannte Minderheit und ihre Stellung das Hauptproblem der Welt von heute. Kein Tag, an dem nicht irgendein Sender ein Homosexuellen-Thema abhandelt und zugleich vorgibt, „was man als anständiger Mensch zu denken hat“ und kein Tag, an dem nicht ein Printmedium in dieser Richtung mit einer Schlagzeile „zuschlägt“ – buchstäblich „schlägt".

Ja, es ist Menschen mit homosexuellen Neigungen in der Geschichte oft auch schweres Unrecht zugefügt worden. Aber das ist längst vorbei, sie können, zumindest in den meisten Ländern der Welt, wie alle Bürger in Frieden leben – und das soll so sein und bleiben. Aber die Homosexuellen sollten aufhören, allen anderen einreden zu wollen, sie, die Homosexuellen, wären benachteiligt und sie sollten auch aufhören mit so mancher mimosenhaften Reaktion. Erst recht wäre einzufordern, dass sie ihre „eigenen Leute“ nicht mit Hass verfolgen, weil diese „aussteigen“, sich verändern wollen und es bei vielen auch gelingt.

Unseren lieben homosexuellen Mitbürgern sei gesagt: Man kann Ehe spielen so viel man will, aus der Verbindung zweier Männer oder zweier Frauen wird auch durch langes Spielen oder durch Verkleiden keine Ehe, auch nicht durch Umbenennung. Wenn man den Mond „Sonne“ nennt, bleibt er Mond, wird nicht wärmer und nicht heller und sollte weiter Mond und nicht Sonne genannt werden. Eine Diskriminierung des Mondes ist das nicht. Und bitte: Verlangt vom Staat nicht Leistungen, denen ihr keine Gegenleistung gegenüberstellt. Das ist nicht eure Schuld, aber es ist eben so. Zwei Männer oder auch zwei Frauen können arbeiten und jeder für sich selbst Ansprüche erwerben. Eine Familie mit Kindern ist verglichen mit solchen Paaren in einer finanziell gesehen schlechteren Lage. Daher gibt es gute Gründe, sie zu stützen und Witwenrenten zu zahlen. Für gleichgeschlechtliche Paare gibt es diese Gründe nicht und darum auch nicht die entsprechenden Ansprüche auf Kosten aller anderen Bürger.

Und zuletzt: Wenn die Kirche, treu dem Wort Gottes und die Ordnung Gottes bedenkend, lehrt, dass es eine Sünde, eine Störung der Gottesbeziehung ist, in einer homosexuellen Partnerschaft zu leben, darf und muss sie das sagen, genauso, wie sie das bei allen anderen Sünden auch darf und auch tut. Mit „Unbarmherzigkeit“ hat das absolut nichts zu tun. Im Gegenteil, es ist ein Werk der Liebe, einem anderen Menschen auch dann die Wahrheit zu sagen, wenn diese anzunehmen für ihn zwar schwer ist, aber gut für sein ewiges Heil. Unbeschadet davon bleibt wahr, dass homosexuelle Sünden – wieder: Wie alle Sünden – differenziert zu sehen sind und auch nicht pauschal als der „worst case of sin“ zu werten sind. Die schlimmsten Formen des Bösen sind und bleiben der Gotteshass, die Verhärtung des Herzens, die Sünde wider den hl. Geist.
Schachzug des Teufels

Wichtig ist auch dies: Auch Menschen mit homosexuellen Neigungen sollte man nicht auf ihre Neigung reduzieren, als ob in dieser Neigung ihr Wesen, ihre Identität bestünde. In den Augen Gottes sind alle Menschen zuerst und vor allem Seine Kinder, die Er liebt und deren ewiges Heil Er ersehnt, unabhängig von ihren sonstigen Eigenschaften. In diesem Sinn gibt es keine „Homosexuellen“, sondern nur Menschen mit homosexuellen Neigungen oder, moralisch betrachtet, homosexuellen Versuchungen. Nach Lehre der Kirche können sie damit auch Heilige werden. In der großen Schar derer, die die Kirche als Heilige verehrt, hat es solche Heilige sicher schon oft gegeben: Menschen, die ihren homosexuellen Wünschen widerstanden haben, sich bemühten keusch und auch nach allen anderen Geboten Gottes zu leben und so ihr ewiges Ziel erreichten. Das ist zu viel verlangt? Nein, denn die Pforte, die zu Gott führt, ist für jeden Mensch „eng“, nicht nur für die Menschen, von denen hier die Rede ist.

Wer an Gott glaubt und die Wirklichkeit als Gottes Schöpfung ansieht, kann Papst Franziskus nur recht geben: Eine gleichgeschlechtliche Partnerschaft, „homosexuelle Ehe“ genannt und vielleicht sogar mit Adoptionsrecht ausgestattet, ist – nicht nur sie, aber auch sie – ein „Angriff auf den Plan Gottes" und ist, wie alle Strukturen der Sünde, ein „Schachzug des Teufels". Tröstlich bleibt: Er wird nicht siegen, auch dieser, derzeit so mächtige Angriff, wird sich, im Sinn des Psalm 2, letztlich als lächerlich erweisen und zusammenbrechen. Gott gibt seine Pläne nicht auf und weiß letztlich immer sie durchzusetzen.
Quelle: kath.net 3.5.2013

 


Tochter eines homosexuellen Vaters
 für die traditionelle Familie


Die Kanadierin Dawn Stefanowicz ist bei einem homosexuell lebenden Vater aufgewachsen. Heute setzt sie sich für die traditionelle Familie ein. Das Wohl der Kinder spiele in der Diskussion um die Homo-Ehe keine Rolle, kritisiert sie.

Ontario (kath.net/jg)
Die aktuelle Diskussion um die Rechte homosexueller Paare dreht sich auch um die Frage des Adoptionsrechtes. Dabei werde ein zentraler Punkt übersehen, schreibt die kanadische Publizistin Dawn Stefanowicz: Wie geht es Kindern, die von gleichgeschlechtlichen Partnern aufgezogen werden? In einem Interview mit „Catholic World Report“ berichtet sie von ihren Erfahrungen und ihrem Einsatz für die traditionelle Familie.

Dawn Stefanowicz ist als Kind eines homosexuellen Vaters aufgewachsen. Er war als Kind von seinem Vater, einem gewalttätiger Alkoholiker, sexuell missbraucht worden. Mit fünfzehn war er von zu Hause geflohen.

Er hatte geheiratet, weil er Kinder wollte. Während der Ehe unterhielt er zahlreiche homosexuelle Beziehungen. Bereits als Kind war Stefanowicz mit offenen sexuellen Handlungen ihres Vaters konfrontiert. Er wolle sie früh mit Sexualität konfrontieren, damit sie nicht prüde werde, habe er ihr gesagt. Sex sei sehr öffentlich gewesen, das gehörte zur schwulen Kultur in der ihr Vater lebte, erzählt sie heute.

Sie habe zu Hause keine monogame Beziehung erlebt, sagt sie. Das habe sie sehr belastet. „Monogamie in der Schwulengemeinschaft bedeutet ‚serielle Monogamie’, das heißt, man hat einige Monate lang einen Partner und begibt sich dann erneut auf die Suche – oder man lebt in einer längeren Beziehung, hat aber nebenher noch mehrere andere Partner.“ Das Verhalten ihres Vaters sei keine Ausnahme, sagt Stefanowicz. Studien belegten, dass die meisten männlichen homosexuellen Beziehungen innerhalb eines Jahres zu sexuell offenen Beziehungen würden.

Keiner der Partner ihres Vaters habe sich ihr gegenüber wie ein Adoptivvater verhalten, erzählt sie im Interview. „Ich hasste es, dass mein Vater so viel Zeit mit seinen Liebhabern verbrachte statt mit mir“, sagt sie wörtlich.

Sie sei auch von ihrem Vater sexuell missbraucht worden, als sie noch ein Kind war, erzählt Stefanowicz. Dies habe ihr ihre Mutter bestätigt, die damals noch mit ihrem Vater zusammengelebt habe. Ihre Mutter sei eine schwache Persönlichkeit gewesen, erinnert sie sich im Interview. Sie habe zwar gesehen, was passiert sei, sei aber einer Konfrontation mit ihrem Ehemann ausgewichen.

Sie habe ihren Vater immer geliebt, obwohl sein Verhalten sie sehr belastet habe, erinnert sie sich. Sie habe dauernd befürchtet, er würde sie fallen lassen, so wie er es mit seinen vielen Liebhabern gemacht habe.

Stefanowicz’ Vater starb mit 51 Jahren an AIDS. Sie habe sehr für ihn gebetet, als er im Sterben lag und ihm vergeben. Seine schlimmen Kindheitserfahrungen hätten es ihr leichter gemacht ihm zu verzeihen, sagt sie im Interview.

Heute setzt sich Stefanowicz für das Recht der Kinder ein, in einem Elternhaus mit einem Vater und einer Mutter aufzuwachsen, die miteinander verheiratet sind. Für ein Kind habe es große Bedeutung, mit dem leiblichen Vater und der leiblichen Mutter aufzuwachsen, sagt sie. „Unsere Identität, unser Geborgenheit und unser Wissen um unsere Herkunft kommen daher, dass wir unsere Mutter und unseren Vater kennen. In homosexuellen Beziehungen geht das verloren.“ Kinder wünschten sich, dass ihre Eltern treu seien, sagt sie. Was sie nicht wollten, sei die gewaltige Belastung, bei Eltern aufzuwachsen, die ihre sexuellen Vorlieben an die erste Stelle setzten. „In einem solchen Umfeld können die seelischen, beziehungsmäßigen und religiösen Bedürfnisse eines Kindes nicht gestillt werden“, ist sie überzeugt. Eine Situation wie die ihre überfordere und verwirre ein Kind. „Wie kann ich meinen Vater in einer solchen Umgebung achten? Was ist mit meinen eigenen Bedürfnissen? Spielen meine Gefühle keine Rolle, nur die meines Vaters und seiner Partner?“ Fragen wie diese hätten sie als Kind belastet.

Im Alter von 30 Jahren hat Stefanowicz eine Therapie begonnen, die 13 Monate dauerte. Sie hatte Jahrzehnte mit innerer Unsicherheit, Depressionen, Schlaflosigkeit und sexueller Verwirrung durchgemacht. 2007 veröffentlichte sie ihre Erfahrungen über das Aufwachsen in der schwulen Kultur unter dem Titel „Out from Under – The Impact of Homosexual Parenting“.

 


US-Studie:
Kinder aus Homopartnerschaften signifikant benachteiligt


Wenn Kinder in intakten biologischen Familien aufwachsen, haben sie erheblich bessere Startbedingungen für das Leben. Sie sind höher gebildet, leben in größerer geistiger und körperlicher Gesundheit und neigen weniger zu Drogen und Kriminalität
Washington DC (kath.net) Kinder aus intakten biologischen Familien bekommen signifikant bessere Startbedingungen für das Leben als Kinder aus homosexuellen Partnerschaften. Dieses Ergebnis liefert die wissenschaftliche Studie von Mark Regnerus (Foto), außerordentlicher Professor für Soziologie der Universität Texas. Die Studie stellt damit andere Studien, welche die Gleichwertigkeit unterschiedlicher Familiensituationen für die heranwachsenden Kinder belegen wollten, grundsätzlich in Frage. Darüber berichtete das „Catholic Family & Human Rights Institute“.

In einer breit angelegten Datenerhebung erforschte Regnerus die Kindheitssituationen von fast 3.000 inzwischen erwachsenen Personen aus acht verschiedenartige Familienstrukturen und verglich sie mit der aktuellen Lebenssituation, welche der Forscher anhand von 40 verschiedenen sozialen und emotionalen Kategorien ermittelte. Dabei zeigte sich, dass jene Menschen, welche in ihren intakten biologischen Familien aufgewachsen waren, im Schnitt höher gebildet sind, in höherer geistiger und körperlicher Gesundheit leben, weniger Drogenerfahrungen haben, weniger kriminelle Auffälligkeiten zeigen und grundsätzlich einen höheren Grad an Zufriedenheit zeigen.

Am schlechtesten schneiden Menschen ab, die von lesbischen Paaren aufgezogen worden waren. Von diesen Kindern erlitten 23 Prozent Missbrauchserfahrungen (Vergleichswert: zwei Prozent bei Herkunft aus intakten biologischen Familien), zeigen schlechtere Werte bei der körperlichen Gesundheit, neigen stärker zu Depressionen und zu Drogengebrauch. 69 Prozent der Kinder, welche von lesbischen Paaren aufgezogen worden waren, leben von der staatlichen Wohlfahrt, dagegen nur 17 Prozent der Kinder, welche in intakten biologischen Herkunftsfamilien großwurden.

Eine bisher als grundlegend betrachtete Vorgängerstudie aus dem Jahr 2005, welche von der American Psychological Association (APA)erstellt worden war, ist damit grundsätzlich in Frage gestellt worden. Diese hatte das Ergebnis geliefert, dass zwischen der Lebenssituation von Kindern aus homosexuellem Familienhintergrund und Kindern aus heterosexuellem Familienhintergrund kein größerer Unterschied bestünde. Auch eine zweite neue Studie, erstellt von Loren Marks, außerordentlicher Professor der Louisiana State University, bestätigte, dass Vorgängerstudien wichtige Fragestellungen ausgelassen hatten.

Die nun wissenschaftlich in Frage gestellte APA-Studie war mehrfach für internationale Rechtsentscheidungen über die sogenannte „Homo-Ehe“, beispielsweise auch vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, herangezogen worden.

 

Warum die „Homosexuellen-Ehe” schadet

Vom American College of Pediatricians
 

Wenn Kinder bei ihren biologischen Eltern aufwachsen, ergeht es ihnen am besten

Die mehr als dreißigjährige Forschung bestätigt, dass es Kindern am besten geht, wenn sie bei ihren beiden biologischen Eltern, Vater und Mutter, aufwachsen und diese in einer verbindlichen, ehelichen Beziehung mit geringem Konfliktpotenzial miteinander leben. Wenn Kinder in ihrer natürlichen Familie aufwachsen, durchlaufen sie leichter ihre Entwicklungsstufen, erbringen bessere schulische Leistungen, haben seltener emotionale Störungen und können auch als Erwachsene ihre Aufgaben besser bewältigen.1,2,3,4,5,6,7
Die Möglichkeiten einer Gesellschaft, in besonderer Weise zur Mutter-Vater-Familie zu ermutigen – also zu derjenigen Einrichtung, die die Entwicklung von Kindern am besten unterstützt –, wird geschmälert, wenn „Ehe“ auch homosexuelle Partnerschaften meint.

 

Wenn Kindern von Mutter und Vater aufgezogen werden, geht es ihnen besser

Männer und Frauen sind von Natur aus verschieden – das hat mit ihren Genen und Hormonen zu tun und geht weit über die Anatomie hinaus. Die biochemischen Unterschiede führen auch zu einer unterschiedlichen Entwicklung des männlichen und weiblichen Gehirns, zu Unterschieden in der Psyche und zu unterschiedlichen Lernstilen von Mann und Frau.8 Mütter und Väter füllen deshalb ihre Elternrolle verschieden aus; sie leisten geschlechtsabhängig einen jeweils einzigartigen Beitrag zur Gesamtentwicklung des Kindes.8,9,10

Seit Beginn der psychologischen Forschung hat diese die herausragende Bedeutung der Mutter für die Entwicklung des Kindes erkannt. Neue Forschungen zeigen, dass Kinder auch unter der Abwesenheit des Vaters leiden: Mädchen, die ohne Vater aufwachsen, erbringen schwächere schulische Leistungen, verhalten sich als Teenager häufiger sexuell promisk und werden häufiger im Teenageralter schwanger. Jungen, die ohne Vater aufwachsen, fallen deutlich häufiger durch Straftaten, Gewalt und aggressives Verhalten auf.9,10 Auch hier gilt: Eine Gesellschaft, die die „Homosexuellen-Ehe“ erlaubt, untergräbt damit ihre Möglichkeiten, in besonderer Weise Familien mit Mutter und Vater zu fördern.

 

Homosexuelle Partnerschaften setzen Kinder konkreten Risiken aus

Forschungen weisen auf bedeutsame Risiken für Kinder hin, die bei homosexuellen Paaren aufwachsen. So ist die Rate an Gewalt in homosexuellen Partnerschaften zwei bis drei Mal so hoch wie bei verheirateten, heterosexuellen Paaren.11,12,13,14,15 Homosexuelle Partnerschaften werden auch erheblich schneller wieder aufgelöst: Eine homosexuelle Partnerschaft hält im Durchschnitt nur zwei bis drei Jahre.16,17,18,19
Die Möglichkeiten einer Gesellschaft, solche Risiken zu verringern, indem sie Familien mit Mutter und Vater bevorzugt, werden durch die Einführung einer „Homosexuellen-Ehe“ untergraben.

 

Studien, die hinsichtlich homosexueller „Elternschaft“ zu positiven Ergebnissen kommen, weisen Mängel auf

Studien, die auf neutrale oder günstige Ergebnisse für Kinder, die bei homosexuell lebenden Paaren aufwachsen, hinzudeuten scheinen, weisen erhebliche methodische Mängel auf. Dazu gehören: keine Langzeitstudien, zu wenig Probanden, Probanden nicht zufällig ausgewählt, keine angemessene Kontrollgruppe, und – vielleicht am problematischsten – der Fokus auf dem Versuch, die „Nullhypothese“ beweisen zu wollen.20,21,22,23
Die Behauptung, das Aufwachsen von Kindern bei homosexuell lebenden „Eltern“ sei unbedenklich oder potentiell günstig, kann durch keine der vorliegenden Forschungen gestützt werden.

 

Eine Umdefinition der Ehe wandelt diese Institution – von einer, deren wesentliches Ziel Schutz und Erziehung von Kindern ist, zu einer, deren wesentliches Ziel die Bedürfnisbefriedigung von Erwachsenen ist

Eine Neudefinition der Ehe, um die empfundenen emotionalen Bedürfnisse von Erwachsenen zu befriedigen, fördert die Auffassung, in der Ehe ginge es überhaupt vor allem um die eigene Bedürfnisbefriedigung und weniger um die Förderung der Kindes und des Kindeswohls.24 

1. Heuveline, Patrick, et.al. "Shifting Childrearing to Single Mothers: Results from 17 Western Countries," Population and Development Review 29, nO.l (March 2003) p. 48.

2. Kristen Andersen Moore, et.al. "Marriage from a Child's Perspective: How Does Family Structure Affect Children and What Can We Do About It?" (Washington, D.C.: Child Trends, Research Brief, June 2002) pp.I-2.

3. Sara McLanahan and Gary Sandfeur, Growing Up with a Single Parent: What Hurts, What Helps (Cambridge: Harvard University Press, 1994), p. 45.

4. Sotirios Sarantakos, "Children in Three Contexts: Family, Education, and Social Development," Children Australia, vol. 21 (1996): 23-31.

5. Jeanne M. Hilton and Esther L. Devall, "Comparison of Parenting and Children's Behavior in Single-Mother, Single-Father, and Intact Families," Journal of Divorce and Remarriage 29 (1998): 23-54.

6. Elizabeth Thomson et al., "Family Structure and Child Well-Being: Economic Resources vs. Parental Behaviors," Social Forces 73 (1994): 221-42.

7. David Popenoe, Life Without Father (Cambridge: Harvard University Press, 1996), pp. 144, 146.

8. Sax, Leonard. Why Gender Matters: What Parents and Teachers Need to Know About the Emerging Science of Sex Differences (New York: Doubleday, 2005).

9. Blankenhorn, David. Fatherless America. (New York: Basic books, 1995).

10. Byrd, Dean. "Gender Complementarity and Child-rearing: Where Tradition and Science Agree," Journal ofLaw & Family Studies, University of Utah, Vol. 6 no. 2,2005. htlp:l/narllu.:om/uocs/gclldercompkl11cntaril v.!llml.

11. Gwat Yong Lie and Sabrina Gentlewarrier, "Intimate Violence in Lesbian Relationships: Discussion of Survey Findings and Practice Implications," Journal of Social Service Research 15 (1991): 41-59.

12. D. Island and P. Letellier, Men Who Beat the Men Who Love Them: Battered Gay Men and Domestic Violence (New York: Haworth Press, 1991), p. 14.

13. Lettie L. Lockhart et al., "Letting out the Secret: Violence in Lesbian Relationships," Journal of lnterpersonal Violence 9 (1994): 469-492.

14. "Violence Between Intimates," Bureau of Justice Statistics Selected Findings, November 1994, p. 2.

15. Health Implications Associated With Homosexuality (Austin: The Medical Institute for Sexual Health, 1999), p. 79.

16. David P. McWhirter and Andrew M. Mattison, The Male Couple: How Relationships Develop (Englewood Cliffs: Prentice-Hall, 1984), pp. 252-253.

17. M. Saghir and E. Robins, Male and Female Homosexuality (Baltimore: Williams & Wilkins, 1973), p. 225; L.A. Peplau and H. Amaro, "Understanding Lesbian Relationships," in Homosexuality: Social, Psychologieal, and Biological Issues, ed. 1. Weinrich and W. Paul (Beverly Hills: Sage, 1982).

18. M. Pollak, "Male Homosexuality," in Western Sexuality: Practice and Precept in Past and Present Times, ed. P. Aries and A. Bejin, translated by Anthony Forster (New York, NY: B. Blackwell, 1985), pp. 40-61, cited by Joseph Nicolosi in Reparative Therapy of Male Homosexuality (Northvale, New Jersey: Jason Aronson Inc., 1991), pp.124,125.

19. W. Schumm, "Comparative Relationship Stability of Lesbian Mother and Heterosexual Mother Families: A Review of Evidence," Marriage Family Review, online publication date: 22 January 2011.

20. American Academy of Pediatrics, Perrin, EC, and the committee on psychosocial aspects of child and family health. "Technical report: Co parent or Second-Parent Adoption by Same-Sex Parents," Pediatrics. 109(2002):343. The Academy acknowledges that the "small, non-representative sampies ... and the relatively young age of the children suggest some reserve."

21. Robert Lerner, Ph.D., Althea Nagai, Ph.D. No Basis: What the Studies Don't Tell Us About Same Sex Parenting, Washington DC;Marriage Law ProjectJEthics and Public Policy Center, 2001.

22. P. Morgan, P. Morgan Children as Trophies? Examining the Evidence on Same-Sex Parenting, Newcastle upon Tyne, UK; Christian Institute, 2002.

23. 1. Paul Guiliani and Dwight G. Duncan, "Brief of Amici Curiae Massachusetts Family Institute and National Association for the Research and Therapy of Homosexuality," Appeal to the Supreme Court of Vermont, Docket No. SI009-97CnC.

24. D. Allen, "An Economic Assessment of Same-Sex Marriage Laws," Harvard Journal of Law & Public Policy 29 (2006):949.

Der Text wurde herausgegeben vom American College of Pediatricians http://www.acpeds.org/
und ist hier zu finden.

Übertragung ins Deutsche: DIJG März 2012

 

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Er läßt größte Homo-Lüge platzen – Gründer von Young Gay America wurde Hetero

(New York) Er läßt die größte Homo-Propagandalüge wie eine Seifenblase platzen. Und dafür wird er von den Homo-Ideologen gehaßt. Platzen ließ Michael Glatze, einer der führenden Vertreter der Bewegung für „Homo-Rechte“ die Lüge, daß Homosexualität „angeboren“, eine „Variante der Natur“ oder gar eine Schöpfungsvariante Gottes sei: „so wie Gott mich geschaffen hat“, gehört zum dreisten Standardvokabular von Homosexuellen und Homophilen.

Geändert hat sich weder die Natur, noch die Heilige Schrift, noch gibt es neue wissenschaftliche Erkenntnisse, die Homosexualität als „angeboren“ bestätigen würden. Die WHO-Klassifizierung als sexuelle Verhaltensstörung wurde lediglich durch die Homo-Ideologie ersetzt. Das berühmte „Homo-Gen“, das noch vor wenigen Jahren in aller Munde war, konnte nie gefunden werden.

 

„Endlich frei“ – Anführer im Kampf für „Homo-Rechte“ wird normal

von Michael Glatze

 

Zur Homosexualität kam ich recht leicht, weil ich bereits zerbrechlich war. Meine Mutter ist gestorben, als ich 19 Jahre war. Mein Vater, als ich 13 war. Ich war ganz jung und durch die Pubertät mit dem neuen Phänomen Sexualität verwirrt. Ich traute mich bei Mädchen nicht und so blieb ich in der homoerotischen Übergangsphase der männlichen Entwicklung stecken. Das machte mich dann immer konfuser und so meinte ich schon mit 14 Jahren, homosexuell zu sein. Mit 20 Jahren erklärte ich mich offen als homosexuell gegenüber allen, die ich kannte. Ich wollte „bekennen“, war überzeugt und wollte das offen zeigen, auch mit Trotz gegen die anderen. Mit 22 Jahren wurde ich Verleger der ersten Zeitschrift für junge Homosexuelle. Das veröffentlichte Bildmaterial grenzte hart an Pornographie, aber ich war der Meinung, es benützen zu können, um immer größere Erfolge zu erzielen.
Das war die Geburtsstunde von Young Gay America. Diese Zeitschrift zielte darauf ab, die Lücke zu schließen, die eine Zeitschrift aufgerissen hatte, für die ich vorher gearbeitet hatte. Es sollte etwas nicht zu pornographisches sein und als Zielgruppe junge amerikanische Homosexuelle ansprechen. Young Gay America wurde zum Erfolg. Das Homo-Publikum nahm die Zeitschrift begeistert auf. Sie erhielt Auszeichnungen, Anerkennung, gesellschaftliche Aufmerksamkeit, unter anderem den National Role Model Award des Equality Forum, der bedeutendsten Homo-Organisation. Der Preis wurde vom kanadischen Premierminister Jean Chrétien überreicht. Und es gab viele Auftritte in den Medien von PBS bis zur Seattle Times, von MSNBC bis zur Titelseite des Time Magazine.

Ich habe mit dem Equality Forum und der Hilfe von Gesellschaften, die mit der PBS verbunden sind, einen Dokumentarfilm über Selbstmord unter jungen Homosexuellen (Jim In Bold) herausgebracht. Der sofort Zugang zu fast allen Fernsehstationen weltweit fand und ausgestrahlt wurde. Das Thema Homosexualität zieht. Auch er wurde mit Auszeichnungen und Ehrungen überhäuft.

Young Gay America organisierte eine Fotoausstellung über junge Homosexuelle, die in ganz Nordamerika, in Kanada und auch in vielen Teilen Europas mit großem Aufwand und viel Applaus gezeigt wurde.

2004 startete Young Gay America eine weitere Zeitschrift mit dem Namenskürzel YGA. Sie hatte das ehrgeizige Ziel, ein „virtuoser Zwilling“ zu anderen Zeitschriften für junge Homosexuelle zu sein. In Wahrheit war YGA genauso schädlich wie jede andere Homo-Zeitschrift. Sie war nur „respektabler“, weil sie nicht so offen pornographisch daherkam.

Ich brauchte fast 16 Jahre um zu entdecken, daß Homosexualität nicht wirklich „virtuos“ ist. Es war nicht leicht, Klarheit in mir zu schaffen über meine Gefühle zum Thema, da es ja mein ganzes Leben in Anspruch nahm.

 

Homosexualität ist von Natur aus pornographisch und zerstörerisch

Homosexualität ist von Natur aus pornographisch. Sie ist zerstörerisch und schafft Verwirrung in den Köpfen junger Menschen genau in jener Phase, in der sich ihre sexuelle Identität im Übergang vom Kind zum Erwachsenen erst formt. Ich wurde mir dessen nicht bewußt bis zum 30. Lebensjahr. Die erste Nummer der Zeitschrift YGA war in zahlreichen nordamerikanischen Städten ausverkauft. Der Erfolg der Zeitschrift war enorm. Regierungsorganisationen, Bibliotheken, Schulen, Elterngruppen, alle schienen sie haben zu wollen. Sie nützte die derzeit geförderte Tendenz der „Akzeptanz und Förderung“ von Homosexualität und galt als Richtschnur. 2005 wurde ich gebeten, eine Rede beim renommierten JFK Jr. Forum der Harvard Kennedy School of Government zu halten. Als ich danach eine Videoaufzeichnung dieses Auftritts anschaute, genau da kamen mir die ersten Zweifel. Und ich begann ernsthaft daran zu zweifeln über das, was ich aus meinem Leben und mit meinem Einfluß tat.

Da ich in meiner Homo-Einbunkerung niemand kannte, mit dem ich über meine Zweifel und Fragen reden konnte, wandte ich mich in meiner Einsamkeit an Gott. Ausgelöst wurde der letzte Schritt dazu auch durch mich schwächende Darmkrämpfe, die durch meine Lebensgewohnheiten verursacht waren. Ab da begann ich schnell Dinge zu verstehen, von denen ich mir bis dahin nicht einmal vorstellen konnte, daß sie real sind, angefangen bei der Tatsache, daß mir klar wurde, daß ich der Anführer einer Bewegung der Sünde und der Verführung war. Dabei hatte ich noch nicht irgendein Dogma gehört oder davon gelesen. Nein, mir wurde das plötzlich ganz alleine klar. Als ich ernsthaft nachdachte und betete, wurde mir klar, daß die Homosexualität weder naturgegeben noch befreiend ist, sondern vielmehr verhindert, unsere wahre Identität zu finden. Wir können die Wahrheit nicht mehr sehen, wenn wir von der Homosexualität geblendet werden. Wir glauben, von der Homosexualität beeinflußt, daß Unzucht nicht nur akzeptabel, sondern sogar eine Tugend sei. Es existiert aber kein homosexuelles „Sehnen“ und „Wollen“, das von der Unzucht getrennt werden kann.

 

Homosexualität verhindert es über die Oberflächlichkeit und egoistische Begierde hinaus in die Tiefe zu gehen

Ich wollte diese Wahrheit aber nicht wahrhaben und versuchte anfangs, sie um jeden Preis zu ignorieren. Ich war durch die Homo-Kultur und beeinflußt von den führenden Homosexuellen überzeugt, daß ich das Richtige tue. Andererseits ließ mich der Drang, die Wahrheit zu suchen, nicht mehr los. Ich spürte, daß in mir etwas war, was nicht paßte. Jesus Christus empfiehlt uns mehrfach, auf niemanden zu vertrauen, außer auf Ihn. Und dann habe ich das getan. Und plötzlich wurde mir klar, daß das Reich Gottes im Herzen und im Geist eines jeden Menschen grundgelegt ist.

Was ich plötzlich über die Homosexualität entdeckte und erfuhr, war ganz erstaunlich. Es wurde mir plötzlich sonnenklar, daß ich Schlechtes getan hätte oder riskiert hätte, anderen Personen Schlechtes zu tun, wenn ich mein bisheriges Leben fortgesetzt hätte. Ich begann zu heilen, als ich das erste Mal die Aufmerksamkeit auf mich lenkte, nicht auf etwas, was ich wollte. Jetzt erst entdeckte ich, wie abhängig, ja süchtig ich war. Jedes Mal, wenn ich die Versuchung spürte, in die Unzucht zurückzufallen, versuchte ich das nicht zu verdrängen, sondern machte es mir bewußt, hielt inne und befaßte mich damit. Ich nannte die Versuchung bei ihrem Namen und dann wartete ich, daß sie mit Hilfe des Gebets von allein verschwand. Und so war es. Jedes Mal. Es besteht ein enormer und vitaler Unterschied zwischen oberflächlicher Bewunderung für sich selbst oder für andere und einer wirklichen Bewunderung. Wenn wir uns selbst ganz lieben, hören wir auf, Sklaven unzüchtiger Begierden zu sein. Unsere sexuellen Impulse werden wirklicher Teil unseres Seins statt Trieb und sie werden frei von neurotischer Verwirrung. Die Homosexualität verhindert es, daß wir in die Tiefe gehen, über die Oberflächlichkeit und egoistische Begierde hinaus. Und dieser Trieb und diese Verwirrung drängt darauf, sogar eine gesetzliche Billigung zu erhalten. Viele Homosexuelle meinen das ganz ernst und sind überzeugt, so wie ich es als einer ihrer Anführer auch war, völlig das Richtige zu tun. Weil sie von ihren oberflächlichen Begierden abgehalten werden, zu graben, in sich hinein zu graben, zu ihrer wahren Identität, abgehalten werden, die Wahrheit zu suchen und zu finden.

Der Kampf um „Gesetze“ und erst recht, wenn sie einmal verabschiedet sind, führt nur dazu, daß ganz viele die Gelegenheit verpassen, ihr wahres Ich kennenzulernen. Das Ich, das nach dem Abbild Christi geschaffen ist, das uns Gott geschenkt hat.

 

Homosexualität endete, als ich die Größe und Tiefe meines mir von Gott geschenkten Ichs entdeckte

Die Homosexualität begann bei mir im Alter von 13 Jahren und endete, als es mir gelang, mich von äußerer Beeinflußung durch die Homo-Propaganda zu isolieren und mich intensiv auf die innere Wahrheit zu konzentrieren. Sie endete, als ich im Alter von 30 Jahren die Größe und Tiefe meines mir von Gott geschenkten Ichs entdeckte. Gott wird von vielen von Homosexualität oder anderen unzüchtigen Verhaltensweisen beherrschten Menschen als Feind betrachtet, weil Er ihnen zeigt, wer und was sie wirklich sein sollten. Diese Menschen ziehen es vor, „in unseliger Ignoranz“ zu verharren, indem sie die Wahrheit abwürgen. Und sie tun das, indem sie jene als „Rassisten“, „Lieblose“, „Bösartige“ und „Diskriminierer“ verurteilen und beschimpfen, die diese Wahrheit aussprechen. Es ist nicht leicht, von den Wunden, die durch die Homosexualität verursacht werden, geheilt zu werden.

Die Unterstützung dafür ist schwach und kaum wahrnehmbar. Die Homo-Ideologen haben in ihrer Verblendung verbrannte Erde hinterlassen. Wer ihnen helfen will, wird als Feind bekämpft. Die wenige Hilfe, die es gibt wird, als niederträchtig dargestellt, wird lächerlich gemacht, rhetorisch zum Schweigen gebracht oder neuerdings sogar durch Gesetzbestimmungen für illegal erklärt.

 

Die größte, erstaunlichste und schönste Befreiung

Es ist Teil der Homo-Agenda, die Menschen davon zu überzeugen, sich keine Fragen mehr zu ihrem Verhalten, zu dessen Richtigkeit zu stellen. Den „Ausstieg“ aus der Homo-Beeinflussung zu schaffen, war für mich die größte, erstaunlichste und schönste Befreiung, die ich in meinem Leben, das so viele gesellschaftliche Höhepunkte und Anerkennungen gesehen hatte, erlebt habe. Die Unzucht beraubt uns regelrecht unserer Körper, um unseren Geist auf die physische Form, das Äußerliche eines anderen Menschen zu fixieren. Deshalb ist der homosexuelle Geschlechtsverkehr – genauso wie jede andere Form sexueller Unzucht – nie befriedigend: es ist nur ein neurotischer Prozeß. Die Normalität ist die Normalität, und sie heißt so, weil es einen guten Grund dafür gibt. Abnorm meint das, „was uns schädigt, was die Normalität schädigt“. Die Homosexualität beraubt uns unserer Normalität, unseres Einseins mit der Natur. Homosexuelle Menschen suchen nach der „wahren Liebe“. Die wahre Liebe existiert wirklich, aber sie kommt erst, wenn wir nichts haben, was sie daran hindert, aus unserem Inneren in ihrer ganzen Pracht hervorzutreten. Und wir können nicht wirklich wir selbst sein, solange unser Kopf und unser Verlangen in einer Spirale, in einer Gruppenmentalität, die auf einer geschützten, gesetzlich bewilligten und ausgelebten Unzucht beruht, gefangen ist.

 

Es entspricht der Liebe zur Menschheit, für unser Leben schädliche Verhaltensweisen zu verbieten

Gott ist mir entgegengekommen. Er tut es bei jedem, der es zuläßt. Er sagte mir, als die Zweifel über mein ganzes Verhalten und Sein hervorbrachen, im Gebet, daß ich nichts zu fürchten habe, daß ich keine Angst haben brauche, daß ich nun zu Hause bin. Ich mußte nur ein wenig meinen Kopf entrümpeln und reinigen, etwas psychische Hygiene betreiben. Ich bin überzeugt, daß grundsätzlich jeder die Wahrheit kennt, ganz in seinem Innersten kennt oder zumindest erahnt. Ich denke, daß das gerade der Grund ist, warum das Christentum so viele Menschen erschreckt. Weil sie in ihrem Innersten spüren, daß ihnen die Wahrheit begegnet und daß diese Wahrheit ihr Gewissen anrührt. Und das Gewissen hilft uns zu sagen, was richtig und was falsch ist. Und das wollen viele nicht. Man redet zwar viel von „Wahrheit“ und „gut“ und „richtig“ und vor allem von „Freiheit“ und „Freisein“, aber wirklich will man das gar nicht, weil man spürt, daß das Änderungen mit sich bringt, teils radikale Veränderungen. Aber die Wahrheit macht immer frei. Und sie bringt uns dem wahren Menschsein immer näher, statt uns davon zu entfernen. Deshalb können wir heute sogar von eigenen Menschenrechten für Homosexuelle sprechen, die aber das genaue Gegenteil von Menschenrechten sind. Weil die Verwirrung in unseren Köpfen gut und falsch durcheinanderwirft und uns nicht mehr erkennen läßt, worin das wahre Menschsein und die wahre Menschlichkeit bestehen.

Der Ausstieg aus der Sünde und der Unwissenheit ist immer möglich. Die sexuelle Wahrheit, abseits ideologischer Verzerrungen wie jener der sexuellen Revolution kann gefunden werden, wenn man bereit ist, zu akzeptieren, daß es der Liebe zur Menschheit entspricht, für unser Leben schädliche Verhaltensweisen zu verbieten. Die Homosexualität hat mir 15 Jahre meines Lebens geraubt und mir ein Leben zwischen Kompromissen, Selbstbetrug und Lügen aufgezwungen. Und ich habe sie durch meine Medien und wegen meiner führenden Rolle durch viele andere Medien noch gefördert und verbreitet und damit viele andere junge Menschen verführt. Aber Schuldgefühle sind kein ausreichender Grund, um sich dieser Auseinandersetzung zu stellen.

 

Kinder schon in Volksschule gezwungen, Bücher über „homosexuelle“ Kinder zu lesen

In den europäischen Staaten gilt Homosexualität inzwischen als so normal, daß die Kinder schon in der Volksschule gezwungen werden, Bücher über „homosexuelle“ Kinder zu lesen. Polen, das die zerstörerische Wirkung von Ideologie für das Volk nur zu gut kennt, versucht mutig standzuhalten und die Versuche abzuwehren, mit denen die Europäische Union auch dort versucht, die Kinder homosexuell zu indoktrinieren. Deshalb bezeichnete die EU den polnischen Ministerpräsidenten als „abstoßend“. Ich, ich war für lange Zeit abstoßend. Ich versuche noch immer all diese ganze Schuld, die ich dabei auf mich geladen habe, zu metabolisieren. Als Anführer der Bewegung für die „Homo-Rechte“ hatte ich oft Gelegenheit in der Öffentlichkeit zu sprechen. Wenn ich das, was ich gesagt habe, löschen könnte, würde ich es sofort tun. Jetzt weiß ich, daß Homosexualität Unzucht und Pornographie zugleich ist.

Und ich weiß, daß sich jeder befreien kann von diesen Ketten. Es spielt keine Rolle, wie überzeugt Sie sein mögen, oder wie traurig Ihre Lebensgeschichte sein mag oder wie eloquent und schlüssig Sie Ihre Homosexualität zu vertreten verstehen. Wenn Gott uns die Wahrheit offenbart hat, dann hat das einen Grund, einen guten Grund. Sie wurde uns geschenkt, damit wir wirklich wir selbst sein können. Damit wir wirklich unsere wahre Natur als Gottes Ebenbild erkennen und leben können und damit in der Welt wirken können. Es geht nicht um Trugbilder, um Phantasien und Scheinwelten, wie sie die Homosexualität bietet, sondern um die Wahrheit. Man kann sich nicht von heute auf morgen von allen Sünden dieser Welt befreien, aber es ist möglich und es geschieht, wenn wir uns dieser Reinigung nicht selbst verweigern. Gott siegt am Ende immer, falls Ihr es nicht wissen solltet.
Quelle: katholisches.info 1. August 2013

 

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