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Weltweit werden täglich ca.

120.000
ungeborene Kinder

durch Abtreibung

ermordet!!
Seit Du diese Webseite geöffnet hast, sind

Kinder durch Abtreibung ermordet worden.
 

Der Zähler zeigt die Zahl der Kinder, die gestorben sind, seit Du diese Seite geöffnet hast.


Wußtest Du das? Durch Abtreibung werden weltweit
jedes Jahr ca.
40 Millionen
 Babies
ermordet!!
(Nach Angaben der UNO)

 

Wo eine Gesellschaft sich dazu verführen läßt, bestimmte Personen als nicht voll menschlich und daher minderwertig und ohne Anspruch auf Achtung zu betrachten, dort sind die kulturellen Voraussetzungen für einen menschlichen Holocaust gegeben.

 

Ronald Reagan "Recht zum Leben" S.24/25

 

 

2 Millionen Menschen sterben jährlich an Aids

1. Dezember 2012

 

Welt - Aids - Tag

... und nichts dazu gelernt!

- Eine Deutschland-Analyse-

 

- Mindestens 34 Millionen Menschen sind weltweit mit HIV-infiziert.

- Jährlich sterben mindestens 2 Millionen Menschen an Aids.
 

- Ein Medikament, welches die tödliche Krankheit heilt, ist lange noch nicht in Sicht.
 

- Medikamente, die ein längeres Leben mit der tödlichen Krankheit möglich machen, nicht heilen und den Tod lediglich auf "sapäter" verschieben können, sind sehr teuer. Etwa 4-5.000 Euro zahlen die Krankenkassen in Deutschland monatlich für einen kranken HIV-Patienten
- bei z. Zt. 70.000 erkranken Personen in Deutschland sind das:

monatlich ca. 280.000.000 (280 Millionen Euro)
jährlich ca. 8.400.000.000 (2.4 Milliarden Euro)

 

- ... und das für eine Krankheit, die in dieser Dimension vermieden werden könnte

Der HI-Virus wird fast ausschließlich durch Sexualkontakte übertragen.
Und dies überwiegend im Homosexuellen Bereich ... durch widernatürliche Kontakte.

 

Dabei sind den Verantwortlichen bekannt, daß auch ein Kondom ein nicht wirklicher Schutz vor Ansteckung darstellt.

 

Was unverständlich ist:

 

Die aktiven Homosexuellen, die in ihrem Leben nicht selten mehrere 100 Sexualkontakte mit verschiedenen Personen haben, beteuern immer wieder, daß es sich um Zuneigung, um Liebe zu einer anderen Person (des gleichen Geschlechts) handelt und nicht um reine animalische Triebbefriedigung.

Dem muß widersprochen werden, denn

wer eine andere Person liebt, wird nicht riskieren wollen, das diese ebenso an AIDS erkrankt und so zu einer todgeweihten Person wird.

Deshalb müßte es bei "Frisch Verliebten" der anderen Fraktion Usu sein, sich freiwillig einem AIDS-Test zu unterwerfen, bevor man in sexuellen Kontakt geht.
 

Da der heute durchgeführte AIDS-Test, bedingt durch sein "diagnostisches Fenster" dem "IST-Bestand" von vor 2-3 Monaten aufzeigt, bedeutet das unbedingt:
- beide Personen üben absolute Enthaltsamkeit von mindestens 3 Monaten.

 

Wird dieses nicht erfüllt, kann man von einer Liebe nicht sprechen und es geht den Personen einzig und allein um die Ausübung sexueller Triebe.

Das ist unterstes Niveau.

Das ist das Niveau der Tiere! 

 

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Die westlichen "christlichen" Demokraten sind gerade dabei, widernatürliche sexuelle Verirrungen gesellschaftsfähig zu machen und somit zu etablieren
und
der kommunistische Pseudo-Demokrat Putin versucht, die gesunde, gesellschaftliche Normalität wieder herzustellen.


Keine Adoption russischer Kinder durch ausländische Homosexuelle

Der russische Präsident Putin hat veranlasst, dass es homosexuellen Paaren aus dem Ausland in Zukunft gesetzlich untersagt wird, russische Kinder zu adoptieren.

Moskau (kath.net/LSN/jg)
Homosexuellen Paaren aus dem Ausland soll es bald nicht mehr möglich sein, russische Kinder zu adoptieren. Eine entsprechende Gesetzesänderung wurde vom russischen Präsidenten Wladimir Putin angeregt, berichtet die Zeitung „Iswestija“. Sie soll bis zum 1. Juli dieses Jahres ausgearbeitet werden.

Nach der wirtschaftlichen Krise, die durch den Zusammenbruch der Sowjetunion ausgelöst wurde, hatten viele ausländische Paare Kinder aus Russland adoptiert. Nach Schätzungen von Experten sind bis zu 60.000 Kinder von Eltern aus den USA adoptiert worden.

Im russischen Recht gibt es weder die Homo-Ehe noch ein Adoptionsrecht für Homosexuelle.
 

Quelle: kath.net. 05 April 2013, 11:00

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Bischof Laun:
Auch wenn man die Homo-Ehe eine Ehe nennt, wird sie keine solche

 

Am 21. April schrieb Weihbischof Andreas Laun von Salzburg auf andreas-unterberger.at über „Homosexuelle, eine Gehirnwäsche und die Frage nach der Diskriminierung“. Laun wies darauf hin, dass eine Indoktrination stattfinde – durch homosexuelle Vereinigungen, aber auch durch den Staat und seine Organe.

„In den letzten Monaten verging wohl kein Tag, an dem nicht in einem der anderen deutschsprachigen Sender über Adoption durch Homosexuelle ‚diskutiert‘ wurde. ‚Diskutiert‘? Nein, es waren und sind Propagandaveranstaltungen; Schaukämpfe, bei denen auf Grund einer geschickten Regie die ‚Sieger‘ von vornherein feststehen wie bei einem Stierkampf der Matador.“

Bei diesen Sendungen würde eine Gehirnwäsche stattfinden: „Zuerst gereinigt von ihren ‚Vorurteilen‘, dann neu gefüllt mit der Überzeugung auf der politisch richtigen Seite zu stehen, wenn sie die homosexuelle Neigung für ‚normal‘, ‚gesund‘ und sogar ‚wünschenswert‘ halten. Sachliche Argumente dagegen spielen keine Rolle, weil das Ganze ja auch Unterhaltungswert haben soll und wirkliche Bildung und Suche nach Wahrheit nicht gefragt sind!“

Wenn man den Mond ‚Sonne‘ nennt, bleibt er Mond

Laun wies ferner darauf hin, dass die Benennung der Ehe noch keine solche mache: „Unseren lieben homosexuellen Mitbürgern sei gesagt: Man kann Ehe spielen so viel man will, aus der Verbindung zweier Männer oder zweier Frauen wird auch durch langes Spielen oder durch Verkleiden keine Ehe, auch nicht durch Umbenennung! Wenn man den Mond ‚Sonne‘ nennt, bleibt er Mond, wird nicht wärmer und nicht heller und sollte weiter Mond und nicht Sonne genannt werden. Eine Diskriminierung des Mondes ist das nicht.“

Eheprivilegien sind wegen der Kinder gegeben

Homosexuelle sollte vom Staat keine Leistungen verlangen, denen keine Gegenleistung gegenübersteht: „Zwei Männer oder auch zwei Frauen können arbeiten und jeder für sich selbst Ansprüche erwerben. Eine Familie mit Kindern ist verglichen mit solchen Paaren in einer finanziell gesehen schlechteren Lage.“

Quelle: gloria.tv 22.04.2013

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Wo ist das Problem, wenn gegen eine Heterosexuellen-Demo
eine Gegendemo stattfindet?
Gegendemos erlebt man tag täglich in demokratischen Ländern
 (Meist organisiert von aggressiven linken Chaoten)

 

Warum sollen nicht auch Hetero-Sexuelle ihre Meinung
zu widernatürlich gelebter Sexualität öffentlich kundtun?

 

Schützen wir die von Gott eingesetzte natürliche Ehe
 zwischen einem Mann und einer Frau

 

Tiflis: Straßenblockade gegen Demonstration von Schwulen

In der georgischen Hauptstadt Tiflis haben tausende Demonstranten eine Kundgebung von Homosexuellen gestört. Nach Korrespondentenberichten besetzten sie eine Straße, auf der die Parade zum heutigen "Internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie" vorbeiziehen sollte. Es kam zu Ausschreitungen mit Verletzten. Die Polizei griff ein und brachte Schwule und Lesben in Bussen in Sicherheit. Die Gegendemonstranten wurden nach Medienberichten von christlich-orthodoxen Priestern angeführt. Einer der Veranstalter erklärte, die Parade der Homosexuellen beleidige die Traditionen und das Nationalgefühl. Die Behörden hatten die Parade genehmigt.
Quelle: DRadio 17.5.2013

 

 

Homosexualität 

Verletzte bei Protesten gegen Homosexuellenparade in Georgien

 

Schwere Ausschreitungen gegen eine Demonstration von Homosexuellen in Georgien: In der Hauptstadt Tiflis wurden mindestens 17 Menschen verletzt. Von sda

sda: Homo-Gegner attackieren einen Bus mit Demonstranten in Tiflis

Homo-Gegner attackieren einen Bus mit Demonstranten in Tiflis (Bild: sda)

 

Mit Steinwürfen vertrieben Tausende orthodoxe Gläubige, angeführt von Priestern, am internationalen Tag gegen die Diskriminierung von Homosexuellen einige Dutzend Schwule und Lesben aus der Innenstadt.

Unter massivem Polizeischutz retteten sich die Homosexuellen in Busse. 13 Verletzte wurden in Spitäler gebracht, wie Medien am Freitag aus der Ex-Sowjetrepublik im Südkaukasus berichteten.

Augenzeugen berichteten von chaotischen Zuständen, nachdem Gegendemonstranten die Sicherheitsabsperrungen durchbrochen hatten. Die Schwulen und Lesben wollten ihre Demonstration an einem «sicheren Ort» in den Aussenbezirken von Tiflis fortsetzen.

Der extrem einflussreiche Patriarch Ilia II. hatte am Vortag die Stadtverwaltung mit Nachdruck aufgefordert, die Homosexuellenparade abzusagen. Regierungschef Bidsina Iwanischwili hingegen warb für Toleranz.

Homosexualität ist in Georgien zwar nicht verboten, wird aber von weiten Teilen der Bevölkerung im orthodox geprägten Land abgelehnt.

 

Quelle: Tageswoche 17.5.2013

Anmerkung:  Friedliche Demos gegen Homos sind o.k.,  Gewalt hat aber auf beiden Seiten keinen Platz!

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Gratulation nach Rußland!
Putin unterzeichnet Anti-Homosexuellen-Gesetz

 

Wer sich in Russland künftig positiv über Homosexualität äußert, wenn Kinder anwesend sind, muss mit empfindlich hohen Bußgeldern rechnen. Präsident Wladimir Putin unterzeichnete jetzt ein seit Monaten umstrittenes Gesetz gegen "Homosexuellen-Propaganda".

Moskau/Berlin - Das Gesetz wurde vor rund drei Wochen mit großer Mehrheit in der Duma, dem russischen Parlament, verabschiedet, nun hat auch Staatspräsident Wladimir Putin den vor allem in westlichen Ländern umstrittenen Entwurf unterzeichnet und damit rechtskräftig gemacht. Das geht aus dem offiziellen Amtsanzeiger der Regierung hervor, in dem das Gesetz am Sonntag veröffentlicht wurde.

Das sogenannte Gesetz gegen Homosexuellen-Propaganda stellt positive Äußerungen über Homosexualität in Anwesenheit von Minderjährigen oder über Medien wie das Internet unter Strafe. Bei Zuwiderhandlungen drohen hohe Geldbußen. Das Gesetz schließt auch Ausländer mit ein, die nach Russland reisen, um Kundgebungen von Homosexuellen zu unterstützen, konkret also Schwulen- und Lesben-Paraden am Christopher Street Day oder Demonstrationen gegen die tief in der russischen Gesellschaft verankerte Schwulenfeindlichkeit, von denen es in den vergangenen Monaten mehrere gab, auch unter internationaler Beteiligung.

Ausländer, die gegen das neue Gesetz verstoßen, können mit Geldbußen von bis zu 100.000 Rubel (etwa 2300 Euro) bestraft werden. Zudem sind die russischen Behörden ab jetzt befugt, Ausländer bei einem Verstoß gegen das Gesetz bis zu 15 Tage in Gewahrsam zu nehmen und danach des Landes zu verweisen.

Auch russischen Bürgern drohen hohe Geldstrafen. Organisationen, die gegen die Regelung verstoßen, können bis zu 90 Tage lang geschlossen und mit Geldbußen in Höhe von mehreren hunderttausend Rubel belegt werden.

Putin wehrt sich gegen angebliche Einmischung aus dem Ausland

Das Gesetz richte sich nicht gegen homosexuelle Beziehungen als solche, hatte ein Duma-Sprecher nach der Verabschiedung des Entwurfs im Parlament gesagt. Vielmehr wolle man Kinder und Heranwachsende vor einer Beeinflussung schützen. Minderjährige seien nicht in der Lage, objektiv und kritisch mit Informationen umgehen, "die schädlich für ihre Psyche sein können und ihnen eine verzerrte Vorstellung zwischenmenschlicher Beziehungen vermitteln".

Kritiker des Gesetzes sehen das anders. "Uns liegt der Jugendschutz genauso am Herzen wie der Regierung, wir verurteilen jede Form von sexueller Beeinflussung", sagte damals der Chefredakteur des Schwulen-Magazins "Queer", Wladimir Woloschin. "Aber wir betreiben doch keine Propaganda, gehen nicht in Schulen oder Kindergärten, um Jugendliche zum Schwulsein zu bekehren, das ist absurd." De facto kann nun bereits straffällig werden, wer in der Öffentlichkeit ein Plakat oder Transparent mit homosexueller Thematik trägt oder hält, wenn potentiell auch Minderjährige anwesend sein könnten.

Auch Präsident Putin hatte zuletzt gesagt, es gehe nicht um "Sanktionen" gegen Homosexuelle, sondern um den Schutz von Kindern. Außerdem verlangte er, "dass andere Länder sich nicht in unsere Gesetzgebung einmischen". Damit reagierte er auf die zum Teil heftige Kritik aus westlichen Ländern, darunter auch Deutschland.

Nach der Billigung durch die Duma hatte am Mittwoch auch der Föderationsrat, das Oberhaus des russischen Parlaments, das umstrittene Gesetz verabschiedet. In zweiter Lesung war der Begriff "Homosexualität" gegen die Wendung "nicht traditionelle sexuelle Beziehungen" ersetzt worden, ein Zugeständnis an die Kritiker.
Quelle: Spiegel-online, 30.6.2013

 

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