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Weltweit werden täglich ca.

120.000
ungeborene Kinder

durch Abtreibung

ermordet!!
Seit Du diese Webseite geöffnet hast, sind

Kinder durch Abtreibung ermordet worden.
 

Der Zähler zeigt die Zahl der Kinder, die gestorben sind, seit Du diese Seite geöffnet hast.


Wußtest Du das? Durch Abtreibung werden weltweit
jedes Jahr ca.
40 Millionen
 Babies
ermordet!!
(Nach Angaben der UNO)

 

Wo eine Gesellschaft sich dazu verführen läßt, bestimmte Personen als nicht voll menschlich und daher minderwertig und ohne Anspruch auf Achtung zu betrachten, dort sind die kulturellen Voraussetzungen für einen menschlichen Holocaust gegeben.

 

Ronald Reagan "Recht zum Leben" S.24/25

 

 

 

Toleranz, Toleranz, Toleranz
 ... verlangen die Anhänger der "Homo-Gender-Ideologie"

für ihre Sichtweise des Auslebens einer nicht selten widernatürlichen Sexualität.
Aufklärung über den "Winasex" will man öffentlich, angefangen bei den Kindergartenkindern bis in jeden Bereich, wo man Einfluß auf Kinder- und Jugendlichen haben kann.

Wie die aktuelle Situation in Wien zeigt, kennen z.B. die Macher des "Lifeball" in Wien diese Toleranz, die sie von anderen fordern, überhaupt sicht.


Kein Einlenken, wie dieser Ausdruck vom 23.5.2014 beweist.
(schwarze Markierung haben wir vorgenommen)


Sie respektieren in keiner Weise die Sorge der Mütter und Väter, Großeltern usw., die das Werbeplakat für den "Lifeball" mit dem nackten "Transgender-Modell" nicht nur als reine Provokation, sondern als Angriff gegen Kinder und die Familie empfinden.

Heftige Proteste lassen die Verantwortlichen dieser Werbekampagne kalt, keine Entschuldigung, kein Entfernen der Plakate ... nichts passiert.
Die Befürworter des "Winasex" wollen ihre Ideologie in die Bevölkerung bringen,
auf Biegen und Brechen.
98 % der Bevölkerung will man mit "Winasex-VIRUS" infizieren, um eine totale Versexualisierung der Gesellschaft zu erreichen, Sex losgelöst von der Ordnung Gottes.

Dieser Schuß wird zwangsläufig nach hinten losgehen!
Dafür muß man nicht studiert haben, für dies zu erkennen genügt Haus-und Sachverstand!

Toleranz gegen Menschen - ja
Toleranz gegen die "Homo-Gender Ideologie"  -
nein!

Letztendlich wütet zur Zeit ein Kampf gegen Gott
 und seine Schöpfungsordnung -
und das fordert  nicht Toleranz - sondern Widerstand.


Widerstand in der Liebe Jesus Christus.
Widerstand, so wie es die Hl. Schrift lehrt.
Widerstand, der zum Nachahmen einläd.
Widerstand, der verzeiht und die Türe aufhält!!!

 
1
 
 
 

Schlimmer als Hitler und Stalin

Gestern klagte der lettische Kardinal Jānis Francis Pujats bei einer öffentlichen Vernehmlassung die Europäische Union an, die Päderastie (Anm.: Knabenliebe) zu fördern.
Zitat: „Das ist ein hartes Wort, aber sogar die Regime von Hitler und Stalin wagten es nicht, die Päderastie zur Staatspolitik zu erheben.“
Und:
„Die Europäische Union hat einen internationalen Kreuzzug gegen den christlichen Glauben begonnen.“

Zur Frage eines Abgeordneten, ob Homosexuelle zur Hölle fahren sagte der Kardinal:

 „Ich denke, Sie wissen die Antwort.“
Pujatas lebte jahrzehntelang in der Sowjetunion unter kommunistischer Verfolgung.
Quelle: Gloria.TV 19.5.2015
 

 

Warum regen sich Christen auf, daß ein bärtiger homosexueller Mann,
in Frauenkleidern herumläuft und sich als Star feiern läßt?

Ein schauriger Sieg. Beim Eurovison Song Contest wurde nicht ein Lied gekürt sondern ein Hohepriester des Transgender-Kults geweiht. Unfassbar der Auftritt des Tom Neuwirt, verkleidet als Frau „Wurst“ mit Bart. Nicht wie in anderen Ländern üblich vom Publikum gewählt, wurde Neuwirt vom Österreichischen Rundfunk als ideologisches Statement durchgepuscht.
Gab es im Vorfeld noch reichlich Kritik, wurde nach dem Ergebnis, der Sieg als ein großes Zeichen der Toleranz gefeiert
, auch von den Kritikern. Denn diese Toleranz schließt jede Kritik aus. Ein großer Schritt in der Dekonstruktion unserer Werte.

Eine erstaunliche Stimme, alle wurden elektrisiert. Der Auftritt hat viele der 180 Mio. TV-Zuschauer „begeistert“ aber wessen Geistes Kind das war, ist den meisten nicht klar. Die Gender-Dekonstruktion wurde proklamiert: Oben ist unten, rund ist eckig, Mann ist Frau, perverses ist normal – alles wird verdreht. 
Übrigens, Conchita kommt aus dem Spanischen und steht für „unbefleckte Empfängnis“ und vulgär umgangsprachlich für „Muschi“ und wie dann die Wurst dazu passt, ist sicher auch allen klar.
Quelle: http://www.zwiezukunft.de/z.htm

»Conchita Wurst«: Angriff auf die »Firmware Gottes«

Aus aktuellem Anlass: Noch nie wurde ein so brutaler und umfassender Angriff auf den Menschen und die Schöpfung geführt wie die so genannte Gender-Politik. Weder der Erste noch der Zweite Weltkrieg können da mithalten. Der Angriff zielt nicht auf einzelne Nationalitäten, Ethnien oder Rassen, sondern auf die gesamte Menschheit. Angegriffen wird die Organisation der menschlichen Fortpflanzung, nämlich die Dichotomie von Mann und Frau. Die Methoden gleichen der modernen nicht-chemischen Schädlingsbekämpfung. Indem die Logik und Logistik der Fortpflanzung verändert werden, wird die Art zum Aussterben verurteilt. Für diese Strategie ist der Sieg von »Conchita Wurst« beim Eurovision Song Contest (ESC) nur das bisher spektakulärste Beispiel ...

 

Kennen Sie zufällig den berühmten Stichling? Das ist eine Fischart, die im Biologieunterricht oft als Beispiel für die Funktion von Schlüsselreizen diente. Der paarungsbereite Stichling hat einen orangeroten Bauch. Sieht der Stichling einen anderen Fisch mit einem roten Bauch, geht er auf ihn los, weil er in dem anderen einen Rivalen vermutet. Es reicht auch, wenn man dem Stichlingsmännchen ein rot angemaltes Stück Plastik hinhält, um seine Attacke auszulösen. Um auf der anderen Seite die Paarung zu ermöglichen, gibt es natürlich auch Schlüsselreize, die nicht abstoßend, sondern anziehend wirken. So fliegt der Samtfalter allem nach, was schwarz ist und

eine wellenförmige Form besitzt. Die männliche Erdkröte dagegen bespringt alles, was sich bewegt und eine bestimmte Größe besitzt.

Die »Firmware Gottes«

Statt von Schlüsselreizen spricht man auch von Angeborenen Auslösenden Mechanismen (AAM). Das sind nichts anderes als angeborene, also »feste« Muster, die nicht geändert werden können, sozusagen die nicht löschbare »Firmware Gottes«. Wie zum Beispiel auch das »Kindchen-Schema« bei Babys, das den Brutpflegetrieb auslöst. Genau wie Firmware häufig in so genannte »Festwertspeicher« geschrieben wird, heißt es auch bei Schlüsselreizen oder AAMs: »Read only« – lesen, aber nicht (über-) schreiben. In der Computerwelt spricht man auch von einem »Masken-ROM« – nur bei der Fertigung programmierbar. Man kann diese »eingebrannten Muster« also nicht löschen, höchstens mit anderen »Programmen« konterkarieren, beim Menschen etwa durch extrem schlechte Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht (zum Beispiel Missbrauch).

Solche antagonistischen Programme führen dann zu Konflikten, in der EDV spricht man von »Softwarekonflikten«. Zum Beispiel, indem sich manche Menschen vom anderen Geschlecht gleichzeitig angezogen und abgestoßen fühlen. Die Aufdeckung und Auflösung eines solchen »Softwarekonflikts« wäre dann ein Fall für einen Psychotherapeuten oder eine Gruppentherapie, wo versucht würde, die (schädlichen) Programme zu verändern oder zu überschreiben.

Moderne Schädlingsbekämpfung

Nun wurde auf dieser Seite ja bereits dargelegt, dass schon seit Jahren heftig an der Zerstörung der menschlichen Schlüsselreize und Instinkte (komplexere angeborene Verhaltensprogramme) gearbeitet wird. Dazu gehören auch der erwähnte Brutpflegetrieb (Stichwort: Kitas), die angeborene Fremdenskepsis oder -feindlichkeit (Stichwort: Migrationspropaganda) und das natürliche Revierverhalten. All das soll weg. Und auch im Bereich der sexuellen Instinkte und Schlüsselreize wird die Axt angelegt.

Was manche für Moden halten (Kleidung, Diäten, Piercings, Tattoos, Deos etc.), ist nichts weiter als eine systematische und vollständige Zerstörung der menschlichen Schlüsselreize. Auch dabei wird allerdings nicht die »Firmware« zerstört (also der Angeborene Auslösende Mechanismus), sondern die Signalgebung der Geschlechter, weshalb

bulletdie Geschlechter immer weniger aufeinander reagieren,
bulletes manchmal schon fast egal ist, welches Geschlecht man wählt, wenn man sexuelle Bedürfnisse verspürt.

Die Methode gleicht Verfahren der modernen Schädlingsbekämpfung, bei denen die Schädlinge nicht getötet werden, sondern in ihre Fortpflanzung eingegriffen wird. Zwar gibt es dafür beim Menschen auch noch andere Methoden, wie beispielsweise »Pille« oder Abtreibung. Aber nichts ist so allumfassend wie das Verfahren, die Geschlechter für das jeweils andere unkenntlich zu machen, zum Beispiel durch Veränderung bzw. Kaschierung der männlichen und weiblichen Formen (Diäten, Bodybuilding, Tätowierungen, Kleidung etc.). Die Folgen sind klar: Die betreffende Population wird aussterben. Oder sogar die ganze Art.

Bekanntlich ist ein optischer Schlüsselreiz eine sehr einfache Sache und besteht nur aus wenigen Signalelementen – auch beim Menschen. Gemeinsam ist diesen optischen Signalen, dass sie einfach und plakativ sein müssen: Ein kantiges Kinn, breite Schultern und schmale Hüften triggern die Frau; runde Brüste, lange Haare und ein runder Po triggern den Mann. Dabei gibt es aber nicht nur Go-, sondern auch Stoppsignale. Zum Beispiel einen Mann mit schmalen Schultern und breiten Hüften. Oder eine Frau mit Kurzhaarschnitt oder gar Glatze – ebenfalls ein sehr einfaches Stoppsignal, das von unseren Gender-Strategen auch schon längst als lustige »Mode« propagiert wird. Frauen werden Kurzhaarschnitte oder gar Glatzen angetragen, während man Männer bewusst körperlich verkümmern lässt.

Stoppschild Vollbart

»Conchita Wurst« ist da bloß der neueste, wenn auch spektakulärste, Schachzug – und zwar der Versuch, bei Frauen ein absolutes Stoppsignal als Modetrend zu etablieren, nämlich einen Vollbart. Wobei auch dieser markante, einfache Vollbart den allgemeinen Gesetzen der Schlüsselreize folgt. Wenn man genau hinsieht, erinnert er in seiner Plakativität an ein Piktogramm. Und wie man ebenfalls gesehen hat, haben sofort prominente weibliche Ikonen angefangen, den als Frau mit Bart inszenierten Mann »Conchita« zu imitieren. 

Im Fernsehen zog beispielsweise die System-Angestellte Barbara Schöneberger bei der ESC-Party in Hamburg sofort nach »Conchitas« Sieg einen Bart heraus, um ihn sich anzukleben – wobei man sich fragte, wo sie den nur so schnell her hatte. Die Bild-Website zeigte Frauengesichter mit und ohne Vollbart. Ja, es war, als sei die gesamte Presse bereits auf »Conchitas« Sieg vorbereitet gewesen, so schnell schüttelte sie die Bart-Kampagne aus dem Ärmel.

Die österreichische Frauenzeitschrift Woman präsentierte umgehend gleich 17 sorgfältig »geshoppte« Frauenbilder mit Bart und sogar Brusthaaren und jubelte: »Eine Frau mit Bart gewinnt den Eurovision Songcontest 2014 und schon ist sie DAS Thema weltweit. Tausende Frauen schminkten sich einen Bart auf und teilten ihre Fotos auf Facebook, um den Erfolg von Conchita Wurst zu feiern!« Und: »Conchita Wurst hat ganz klar einen riesengroßen Hype ausgelöst. Sehr großartig finden wir diese sexy Promi-Damen inklusive Bart und Brusthaaren.« Letzteres selbstverständlich ebenfalls ein absolutes Stoppsignal für einen Mann.

Ganz offensichtlich soll der Vollbart für die Frau »trendy« werden – gerade für die langhaarige Frau, die sich einer Vernichtung ihrer weiblichen Kopfbehaarung bisher widersetzt hat. Wohingegen in Zukunft ein glattrasierter Mann noch weiblicher erscheinen wird. Die behaarten oder geschminkten Mädels werden dagegen das Opfer einer menschenverachtenden Strategie und natürlich das Fressen für die Lesbenszene sein. Nachwuchs werden diese quasi »logisch sterilisierten Frauen« wohl noch seltener haben als ohnehin schon. Dabei müssen Frauen keineswegs Hormone schlucken, um sich einen Vollbart wachsen zu lassen; ein bisschen Schminke und ein Brusttoupet reichen auch, um die Firmware des anderen Geschlechts durcheinander zu bringen. Hilfreich bei der Etablierung dieses Stoppsignals ist, dass es als politisch höchst korrekt gilt: Weibliche Bartträgerinnen solidarisieren sich schließlich mit sexuell Unterdrückten, wie dem angeblich »diskriminierten« Thomas Neuwirth alias Wurst. Es ist also auch ein politisches Signal an alle anderen: Seht her: Ich bin gut. Wohl kaum. Und attraktiv (=anziehend) schon gar nicht...


Mit Sicherheit ist die "Conchita-Wurst-Kampagne"
eine von den Homo-Gender-Lobbyisten
und mit den Medien
von langer Hand geplante Aktion.

War der Life-Ball 2013 der Startschuß, als
sich der verkleidete, noch unbekannte Tom Neuwirt
als bärtige Frau Conchita Wurst dort amüsierte?

 

 Deutsche Übersetzung des Sieger-Liedes
"Rise Like a Phoenix"

Aufwachend im Schutt, über Scherben gehend, …
- die Nachbarn sagen, wir verursachen Probleme,
- also, - diese Zeiten sind vorbei.


Aus dem Spiegel herausschauend, -
nein, - bin das nicht ich? -
Ein Fremder kommt näher,
wer kann diese Person sein?

„ Du würdest mich überhaupt nicht kennen.
Daher werde ich heute
aus dem verglühenden Licht fliegen, -
- aufsteigend wie ein Phönix aus der Asche,
und anstatt der Rache (Vergeltung) suche ich
ausgleichende Gerechtigkeit.
Du warst gewarnt!
Wenn ich erst verwandelt bin,
wenn ich erst wiedergeboren bin -
(wie) du weißt - (dann) werde ich aufsteigen wie ein Phönix, aber du bist meine Flamme.


- Lebe dein Leben weiter,
tue so, als wärest du frei - ;
Daraus (aber) würde keiner schließen können,
Was du mir angetan hast.


Du würdest mich heute (so) nicht wiedererkennen,
und (daher) musst du nämlich sehen um zu glauben,
dass ich aus dem verglühenden Licht fliege, -
aufsteigend wie ein Phönix aus der Asche -
(um) anstatt der Rache (oder auch Vergeltung)
ausgleichende Gerechtigkeit (zu) suchen.
Du warst gewarnt
Wenn ich erst verwandelt bin
Wenn ich erst wiedergeboren bin
Steige ich auf zum Himmel


Du hast mich zu Fall gebracht, aber ich werde fliegen
und aufsteigen wie ein Phönix aus der Asche
(um) anstatt der Rache (Vergeltung)
ausgleichende Gerechtigkeit zu suchen
Du warst gewarnt!
Wenn ich erst verwandelt bin,
wenn ich erst wiedergeboren bin, -
weißt du, (dann) werde ich aufsteigen wie ein Phönix
Aber du bist meine Flamme!“


1. "Der Text ist eine Drohung und eine klare Kampfansage an das Christentum und an das Wort Gottes, und die österr. Bischöfe schweigen", beklagte der Katholik und EU-Wahlspitzenkandidat von REKOS Ewald Stadler in einem Video. Er vermisst die Schärfung des Profils des Christentums durch die Kirchen mit ihren Einrichtungen. Bei solchen Texten hört der Spaß auf und die Toleranzgrenzen müssen aufgezeigt werden", war der sinngemäße Inhalt seiner Botschaft.


2. Die sogenannten "Songwriter" aus Deutschland haben sich viel Mühe gegeben mit ihrer toleranten Strafandrohung:
„…. also, die Zeit ist vorbei!“ Ist damit die Zeit gemeint, in der ein
Leben wie in Sodom und Gomorrha bis heute abgelehnt wird?
„Du warst gewarnt.“ Nicht: „Ich warne dich!“, -nein-, - die Zeit ist
vorbei. „Jetzt geht es los.“ - Das ist eine klare Kampfansage gegen das
Christentum - und wir stecken ja alle schon mitten drin.
"Ich fliege aus dem verglühenden Licht“ (dem Licht Gottes etwa? Die
Christen sollen durch Jesus Christus Licht sein. Soll etwa das Christentum
jetzt sogar gänzlich verglühen?), -
„ und Du bist meine Flamme!" - ( - ... und dann bist Du meine
Flamme!" , - war es wohl so gemeint?)
Das hört sich ganz und gar nach Machtwechsel an.
Musik und Text des Siegertitels stammen von einem deutschen Autoren-
Team, bestehend aus Charly Mason, Joey Patulka, Julian Maas und
Alexander Zuckowski, dem Sohn des Kinderlieder-Autors Rolf Zuckowski.
Zusammen hat das Quartett Hits für Adel Tawil, Sarah Connor, aber auch
die Boyband Blue und Ashley Tisdale verfasst. Finanziell gesehen sind die
vier wohl die größeren Gewinner. Denn die Songwriter, die Tantiemen
beziehen, verdienen an den Radioeinsätzen eines Songs immer mehr als
der Interpret.




Quelle der Kommentare 1. und 2. unbekannt – sollen als Denkanstoß dienen.
 

 

 
Geschäftsmodell "Conchita Wurst" ging auf

 Das Geschäftsmodell "Conchita Wurst" des österreichischen Sängers Tom Neuwirth beim
diesjährigen "59. Eurovision Song Contest" in Kopenhagen war tatsächlich erfolgreich.
Für Tom hieß es nach einem langen und spannenden Abend: Platz 1.
Ganz Österreich, nein, fast die ganze EU ist im "Wurst-Fieber" und
die Homo-Lobbyisten feiern den Triumph als "Sieg der Toleranz".

Der beste Song-Beitrag war es unserer Ansicht nach nicht.
Wenigstens zwei andere Teilnehmer hätten den Sieg eher verdient.
Zugegeben: Unter den "ersten Drei" wäre Tom Neuwith auch bei uns gelandet.

Letztendlich setzte sich aber das außerordentliche Geschäftsmodell "Conchita Wurst" durch,
denn ein Tom Neuwirth hätte als Tom Neuwirth die Siegertreppe sicher nicht erklommen!

Daß die Medien indes Probleme mit dem Mann/Frau-Projekt so ihre Probleme haben, konnten wir bwz.
können wir immer noch feststellen, denn sie sprechen überwiegend von einer Sieger
in
Auch in Interviews wird Tom in Verkleidung als "Conchita Wurst" als Frau angesprochen.

Wir haben keinen Zweifel daran, daß dies von der überwiegend heterophoben Presse bewußt inszeniert wird.
Auch von Tom Neuwirth dürfte das so gewollt sein, denn es paßt in seine Lebensphilosophie:
„Einzig und allein der Mensch zählt.
Jeder soll sein Leben so leben dürfen, wie er es für richtig hält,
solange niemand zu Schaden kommt.“

Da dies ein dummer Spruch eines lebensunerfahrenen jungen Menschen ist,
wollen wir ihn wegen dieser Aussage nicht "zerreißen".


Aber eine Antwort auf unsere Fragen hätten wir schon, was es heißt:
 
"so leben dürfen, wie er es für richtig hält"
und
"solange niemand zu Schaden kommt"

Auf den "Zug Conchita Wurst" sind bereits die "Gender-Lobbyisten aufgesprungen
und freuen sich, nun in Conchita Wurst, alias Tom Neuwirth, einen berühmten "Front-Mann/Frau" zu haben.
Wahrscheinlich werden wir nicht lange warten müssen, bis daß wir weitere solcher "Geschäftsmodelle"
in der EU finden und diese bald zum Alltag gehören werden.

Gesellschaftlich hat das natürlich eine verhängnisvolle Auswirkung:
Viele Erwachsene haben Probleme mit diesem neuen "Frau-Mann-Projekt" und
Kinder und Jugendliche können diese bärtige "Frau" überhaupt nicht verstehen.
Hier bedarf es dann einer intensiven Aufklärung, die nicht ausbleiben wird.
Die "Gender-Lobbyisten" stehen schon als Aufklärer bereit.
Da dieses bärtige "Conchita Wurst-Modell" in den Medien und allen
Internet-Foren im Gespräch ist, werden

die Fragen der Kinder und Jugendlichen nicht ausbleiben:

"Ist es eine Frau, ein Mann, ein Zwitter oder was sonst?"
"Kann ER/SIE Kinder bekommen?"
"Wie macht ER/SIE dann denn?"
"Wie hat ER/SIE denn Sex?"
"Ist denn das normal?"
"Macht das krank?"
Was sagt Gott?

Anderen Fragen, die z.B. das praktische Ausleben einer solchen Sexualität mit seinen Folgen beschreiben,
wollen wir uns an dieser Stelle ersparen und verweisen auf medizinische Erklärungen.

Wir sind davon überzeugt, daß das auch für EUROPA eintreten wird,
was J. D. Unwin bereits 1934 in einer wissenschaftlichen Untersuchung (" Sex and Culture") nachgewiesen hat:

hier zum Beitrag

 

Übrigens:

Das Problem der Frauenquote in den Aufsichtsräten
wird nun noch komplexer.

Bei jeder Sitzung der Aufsichtsräte
muß erst einmal festgestellt werden,
was das aktuell gefühlte Geschlecht ist (Mann oder Frau).

Wenn momentan nicht genügend weiblich fühlende Amtsinhaber (der Quote gemäß) anwesend sind,
muß das Gremium aufgelöst und wieder neu gewählt werden.
 

Dabei hat sich die Quoten-Diskussion eigentlich schon erübrigt!
Selbst in einem reinen Männerzirkel müßten nach Meinung der Gender-Ideologen die weiblichen Gefühlsanteile die geforderten 20 % ohnehin schon deutlich übersteigen.


Haben die
Genderisten das bedacht?

 

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Beim "59. Eurovision Song Contest"
der am
10. Mai 2014 in Kopenhagen stattfinden wird,

ist unter den Teilnehmern auch eine Person,
mit dessen Identität die Presse so ihre Schwierigkeiten hat:
 
Conchita Wurst

Tom Neuwirth (Künstlername Conchita Wurst),

ein bekennender Homosexueller der gerne Frauenkleider trägt,

wird Österreich in Kopenhagen bei diesem Song-Festival vertreten.


Der österreichischen Kabarettist Alf Poier, um den es in den letzten Jahren
sehr ruhig geworden ist, meinte in einem Interview:
 

“Wenn jemand nicht weiß, ob er ein Manderl oder ein
Weiberl ist, dann gehört er eher zum
Psychotherapeuten als zum Song Contest”.
 

Wir glauben nicht, daß der bekennende Homo Tom Neuwirth nicht weiß,
daß er ein Mann ist, im Gegenteil. Tom will seine homosexuellen Neigungen ausleben.
Mit dem Künstleroutfit einer Mann/Frau-Person will er polemisieren, hoffend,
daß dies seiner Karriere nützlich sein wird. Es scheint zu funktionieren.
Wundern sollten wir uns nicht, wenn am Ende des Wettbewerbs
tatsächlich der
Conchita Wurst auf der Siegertreppe steht.

Sollte es wegen des gut gelungenen Liedbeitrag sein, kann man nur gratulieren.
Wenn er seinen möglichen Erfolg aber seinem polarisierendem Zwitter-Outfit und
nicht seiner guten Stimme, seinem guten Singbeitrag zu verdanken hätte,
zeigte dies deutlich,
wie weit die Dekadenz in unserer Gesellschaft schon fortgeschritten ist.

Hier die eigene Biographie der Conchita Wurst
(aus http://www.conchitawurst.com/index.php?id=7)


„Zwei Herzen schlagen in meiner Brust“

Sie sind ein eingespieltes Team, das nur im Duo funktioniert. Und das, obwohl sie einander nie zu Gesicht bekommen – und im Spiegel regelmäßig um Augenblicke verpassen.

Die Privatperson Tom Neuwirth und die Kunstfigur Conchita Wurst respektieren und schätzen einander von ganzem Herzen. Sie sind zwei eigenständige Persönlichkeiten mit ihren eigenen Lebensläufen, die gemeinsam ein markantes Zeichen für Toleranz und gegen Diskriminierung setzen.

Tom geboren am 6.11.1988 in Gmunden
aufgewachsen in der Obersteiermak
2007 Kandidat der ORF-Castingshow „Starmania“
2011 Abschluss der Modeschule Graz
seither lebt er irgendwo in Wien

Conchita geboren im kolumbianischen Hochland
aufgewachsen in Deutschland
2011 Kandidatin der ORF-Castingshow 'Die große Chance'
2012 Kandidatin der österr. Vorausscheidung für den „Eurovisions Songcontest 2013“
2014 Österreichs Fixstarterin beim „Eurovisions Songcontest 2014“

Conchita verdankt ihre Geburt dem Umstand, dass Tom Zeit seines Lebens mit Diskriminierung zu kämpfen hatte. Also schuf er eine Frau mit Bart. Als auffälliges Statement. Als Katalysator für Diskussionen über Begriffe wie „anders“ oder „normal“. Als Ventil, mit dem er seine Botschaft unübersehbar und unüberhörbar in alle Welt tragen will.

Aussehen, Geschlecht und Herkunft sind nämlich völlig WURST, wenn es um die Würde und Freiheit des Einzelnen geht. „Einzig und allein der Mensch zählt“, sagt Tom/Conchita, „jeder soll sein Leben so leben dürfen, wie er es für richtig hält, solange niemand zu Schaden kommt.“

 

23 Mai 2014, 17:45
Sexualwissenschaftler:
Bisher wurde kein 'schwules Gen' entdeckt
 


Präsident der Deutschen Gesellschaft für Sexualwissenschaftliche Sexualforschung, Jakob Pastötter bei Kongress in Kassel: Menschen mit einer homosexuellen Neigung, die diese nicht ausleben wollen, haben ein Recht auf Beratung
Kassel (kath.net/idea) Die sexuelle Orientierung eines Menschen ist nach heutiger wissenschaftlicher Kenntnis nicht genetisch vorbestimmt. Sie entwickelt sich teils vorgeburtlich und teils nach der Geburt, unter anderem durch den Einfluss von Hormonen. Die genauen Wirkmechanismen sind aber nicht bekannt. Das berichtete der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Sexualwissenschaftliche Sexualforschung, Jakob Pastötter (Düsseldorf), am 23. Mai auf dem Kongress „Sexualethik und Seelsorge“ in Kassel. Veranstalter ist der evangelikal orientierte Fachverband Weißes Kreuz (Ahnatal bei Kassel). Wie der in den USA lehrende Professor sagte, wird immer wieder behauptet, dass etwa Homosexualität angeboren sei: „Aber die Wissenschaft weiß es nicht.“ Die Hoffnung, ein „schwules Gen“ zu finden, habe sich bisher nicht erfüllt.

Pastötter hält dies auch nicht für wünschenswert, weil es „der Euthanasie Tür und Tor öffnen könnte“, da in manchen Kulturen Homosexualität abgelehnt wird, sagte er gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Zur Frage, ob eine sexuelle Orientierung veränderbar sei, verwies der Wissenschaftler auf Erkenntnisse des US-Sexualforschers Alfred C. Kinsey (1894-1956). Danach entwickle sich die Sexualität eines Menschen ständig weiter. Es gebe nur wenige Menschen, so Pastötter, die im Laufe ihres Lebens ausschließlich homo- oder
heterosexuell seien.

Hilfesuchende Homosexuelle nicht alleinlassen

Nach seinen Worten hat jeder das Recht, Beratung in Anspruch zu nehmen, wenn er Probleme mit seiner Sexualität hat. Dies gelte auch für Menschen mit einer homosexuellen Neigung, die sie nicht ausleben wollten: „Ich kann doch nicht jemanden alleinlassen, wenn er nach Lösung seiner Konflikte sucht.“ Allerdings müsse der Betroffene bestimmen, in welche Richtung die Beratung gehen soll und nicht der Berater.

Homosexuellen-Gruppen und Vertreter von Parteien – darunter Bündnis 90/Die Grünen – üben scharfe Kritik an dem Kongress, weil daran auch Berater von Personen mitwirken, die unter einer homosexuellen Neigung leiden. Die Kritiker bezeichnen die Referenten als „Homo-Heiler“.

Das Weiße Kreuz betonte dagegen, dass es Homosexualität nicht als Krankheit ansehe und man deshalb auch nicht von Heilung sprechen könne. Pastötter zufolge kommt die Kritik nicht von sexualwissenschaftlicher, sondern politischer Seite. Er wandte sich in seinem Vortrag ferner dagegen, Sexualität als etwas Isoliertes zu betrachten, das man wie eine Schublade herausziehen könne. Sie sei in komplexer Weise mit der gesamten Persönlichkeit verbunden. Eine erfüllte Sexualität stärke die persönliche Identität, „weil sie erdet“. Sie fördere auch das Selbstwertgefühl und sorge für Wohlbefinden.
Quelle: kath.net 23.5.2014

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Ein heikles Thema - medizinisch betrachtet

Ich habe mich entschlossen, trotz des heiklen Themas, beiliegenden Bericht eines Facharztes zu veröffentlichen. Die Aufklärung speziell über die Homosexualität hat nicht schon die Erstklässler erreicht, sondern über die „Gender-Schiene“willman nun bereits im Kindergarten die Jungen und Mädchen von ihrem natürlichen Geschlecht „entwurzeln“, um so den Boden für die „LSBTTIQ“ (steht für lesbische, schwule, bisexuelle, transsexuelle, transgender, intersexuelle und queere Menschen) vorzubereiten.

Wenn Sie den nachfolgenden Bericht eines anerkannten Fach-Mediziners lesen, werden Sie anschließend eine Menge Fragen beantwortet wissen. Über Wesen und Funktion verschiedener Körperteile kann ein gesunder, normaler und ein kranker, widernatürlicher Gebrauch definiert werden. Entschuldigen Sie bitte den harten Sprachgebrauch … er läßt sich leider nicht immer verhindern.

Der widernatürliche Gebrauch des Anus

Beim "Homosex" wird derWiderstand des 2-fachenAnalringes, der uns alle befähigt, Stuhl zu halten, durchbrochen und es werden Friktionsbewegungen im Mastdarm eines "passiven Partners" durchgeführt. (Dieser wird in der medizinischen Literatur auch als "perceptiver part" bezeichnet).

Mit Recht bezeichnet der aus jüdischer Familie stammende
NewYorker Frauenarzt Dr. Fritz Kahn (aliasCohn) ein solches Tun als Perversion. Sein Buch wurde im angesehenen Rüschlikon-Verlag in der Schweiz gedruckt. Es wurde in fast alle Sprachen dieser Welt übersetzt. Im französischen heißt es "Notre vie sexuelle". Daß gesundheitliche Schäden bei diesem Tun nicht ausbleiben, nimmt nicht wunder.

Prof. Ernst Stein, Ordinarius für Urologie an der Universität Ludwigshafen, beschreibt in seinem "Lehrbuch der Proctologie" (Springer-Verlag / Berlin- Heidelberg-NewYork) als Folge des Analverkehrsmechanische Verletzungen, wodurch verschiedenste Mikroorganismen wie Herpes-simplex-Viren, Chlamydien, Mycoplasmen, Treponemen, Gonokokken, Salmonellen,Amöben und letztlich auch das gefürchtete HI-Virus direkt in die Blutbahn gelangen können. Gewohnheitsmäßige Duldung eines solch devianten "Verkehrs" führt beim passiven Homosexuellen außerdem häufig zur Inkontinenz, also der "weibliche Homo" verliert die Fähigkeit, Stuhl zu halten.

Prof. Fritsch, Ordinarius für Dermatologie an der Universität Innsbruck, beschreibt in seinem im Juli 2003 neu aufgelegten Lehrbuch (ebenfalls im Springer- Verlag erschienen) auch genau, warum beim Analverkehr einwesentlich größeres Risiko einer HIV-Infektion besteht als beim Vaginalverkehr. Dies beruht auf der völlig verschiedenen Bauweise von Darmschleimhaut gegenüber einer Vaginalschleimhaut. Die Mucosa (d.h. Schleimhaut) des menschlichen Dickdarms ist von hochprismatischem Epithel ausgekleidet,
das enorm wasserdurchlässig ist (dadurch kann der Speisebrei eingedickt werden und man nennt ihn schließlich Kot). Jede Mutter, die ein fieberndes Kind hat und es mit Fieberzäpfchen behandelt, weiß, wie schnell dieses Medikament durch die Darmschleimhaut resorbiert wird - das Kind ist sehr schnell fieberfrei.
Dagegen ist die Vagina von einem Plattenepithel ausgekleidet, das robust ist und ganz andere Eigenschaften hat, es kann sich z.B. so sehr dehnen, daß der Kindskopf bei der Geburt durchtreten kann. Selbst wenn Kondome benutzt werden, bleibt der homosexuelle Analverkehr für den empfangenden Partner schädlich. Da der Schließmuskel am After sich nur geringfügig dehnen kann, kann das
Vorstoßen des Penis ihn schwer beschädigen. Das Einführen größerer Gegenstände - wie bei der bei Homosexuellen relativ verbreiteten Praxis des "fisting" führt zu noch größeren Schäden. Es gibt jedoch auch etwas Positives zu berichten. Homosexualität ist keineswegs angeboren oder gar vererbt. Ein Homogen konnte nie gefunden werden und es gibt auch Psychologen und Ärzte, die - oft mit gutem Erfolg - eine Heilung bewirken können.
Hier sei vor allem das "Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft" der Ärztin Dr. Christl Vonholdt in D 64382 Reichelsheim erwähnt, wo Kurse für Therapiewillige abgehalten werden.
Weihbischof Laun von Salzburg gibt in seinem im Franz Sales Verlag erschienen Buch Hilfsadressen bekannt.
Quelle: Nachrichten Europ. Bürgerinitiativen, Ausg. 2/2014

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Gotteslästerlicher „Gay Messiah“ – Kampf um kulturelle Hegemonie mit Homosexualität und Islam

(San Remo) Homosexuelle stellen eine kleine Minderheit dar, drängeln sich jedoch mit besonderem Hang zum Exhibitionismus ins Rampenlicht und werden neuerdings von den Medienverantwortlichen bevorzugt dort hingesetzt. Von Zufall kann keine Rede sein. Es geht um Umerziehung des Volkes und mehr noch um die kulturelle Hegemonie. Letzteres erklärt die starke Unterstützung im politisch-kulturellen Bereich. Die Gründe, warum die Homo-Agenda geritten wird, sind vielfältig. Die Medien bilden dabei willfährige Steigbügelhalter. Das „Festival von San Remo“ an der Riviera, ein mehrtägiger, im Fernsehen übertragener Musikwettbewerb mit hohen Einschaltquoten und großer medialer Aufmerksamkeit droht zum nächsten Homo-Schaufenster zu werden. Am Abend des 19. Februar soll ein bisher weitgehend unbekannter kanadischer Sänger namens Rufus Wainwright auftreten. Der bekennende Homosexueller, der sich als „Homo-Messias“ sieht und mit gotteslästerlich mit Kreuz und Dornenkronen auftritt, ist in der Musikbranche vor allem durch seine blasphemischen Auftritte und Lieder aufgefallen.

Die 64. Ausgabe des Festivals von San Remo droht homo-ideologisch instrumentalisiert zu werden. Und noch schlimmer: in Form von Gotteslästerung. 2013 begnügten sich die Veranstalter noch mit der Einblendung eines „Anti-Homophobie“-Werbespots. Ein Homo-Paar erzählte ihre „Liebesgeschichte“ und über ihre „Zwangsreise“ nach New York, um ihre „Liebe“ durch die „Homo-Ehe“ zu krönen, was ihnen in Europa verwehrt sei. Die perfekte konstruierte Story: rührselig mit klarer Verteilung von gut und böse, einer Anklage gegen „Unrecht“ und mit einer politischen Aufforderung. Perfekt, aber eben an der Realität vorbeikonstruiert.

Homo-Provokation „Gay Messiah “ – Nachäffung der Kreuzigung

2014 werden mit Rufus Wainwright schwerere Geschütze aufgefahren. Wainwright wurde von Elton John, einem anderen bekennenden Homosexuellen, als „der größte Songwriter des Planeten“ bezeichnet, was außerhalb des Homo-Milieus allerdings noch niemand entdeckt zu haben scheint. Gemeint sind damit obszöne und gotteslästerliche Texte wie „Gay Messiah“. In dem Lied kündigt Rufus Wainwright das Kommen eines schwulen „Messias“ an „der aus einem Pornofilm der 70er Jahre aufersteht“. Ein anderer seiner Titel heißt „Täufer“, in dem in Wainwrights perverser Phantasiewelt Taufe und Sperma vermischt werden. Seine Texte sind angefüllt mit erotisch-pornographisch-blasphemischen Anspielungen.

Rufus Wainwright selbst tritt beim Lied „Gay Messiah“ als Homo-Messias auf und äfft auf der Bühne die Kreuzigung nach. Eine Szene, die mehr aussagt als alle Worte. Wainwright ging 2012 in New York eine „Homo-Ehe“ mit dem Homosexuelle Jorn Weisbrodt ein. Bereits 2011 hatte das Homo-Paar die Geburt „ihrer“ Tochter Viva Katherine angekündigt, die sie von Lorca Cohen als Leihmutter austragen ließen. Lorca Cohen ist die Tochter des kanadischen Liedermachers Leonard Cohen. Die neue Variante einer Ménage-à-troi, um dank modernster Technik zu Kinder zu kommen?

Die Ankündigung von Rufus Wainwrights Auftritt in San Remo löste Empörung und Proteste aus. Als inakzeptable Provokation haben Katholiken wie Laizisten den öffentlich-rechtlichen Fernsehsender RAI, der das Festival veranstaltet und sendet, aufgefordert, Wainwright wieder auszuladen.

„Juristen für das Leben“ erheben Protest

Die Vereinigung Juristen für das Leben haben den Fernsehsender verwarnt und eine Klage angekündigt. In ihrer Eingabe zeigen sie anhand der Texte des kanadischen Sängers auf, daß sie „eindeutig die Straftat der Beleidigung einer religiösen Gemeinschaft durch Verunglimpfung von Personen enthalten, die vom Strafrecht durch Paragraph 403 geahndet wird“. Die Juristen für das Leben erinnern zudem an die Satzungen des Festivals von San Remo, die im Artikel 25 besagen, daß „die Künstler während ihrer Auftritte kein Verhalten, keine Bewegungen, Kleidung oder Haartracht zeigen dürfen, mit denen gegen die guten Sitten oder gegen das Gesetz oder die Rechte Dritter verstoßen wird“.

Aus diesem Grund fordern sie die Generaldirektion der RAI, die künstlicher Leitung, das Medienkontrollkomitee und die Musikkommission auf, „für die Einhaltung der geltenden Bestimmungen zu sorgen und die Verletzung der religiösen Gefühlen von Millionen Menschen zu unterbinden“. Während die Veranstalter des Festivals gegen das Christentum den „Gay Messiash“ aufbieten, laden sie gleichzeitig den Sänger Cat Stevens ein, der 1977 seine Karriere beendete, zum Islam konvertierte und seither Yusuf Islam heißt und einen strengen Islam vertritt, als dessen „Botschafter“ er inzwischen seine frühere Popularität nützt. Aggressiver könnten die Veranstalter ihre christenfeindliche Haltung nicht mehr zur Schau stellen: gegen das Christentum, für Homosexualität und gleichzeitig für den Islam. In der Tat ein „verqueeres“ Denken, das den medialen Ton angibt.

Österreich entblödet sich durch Tom „Conchita Wurst“ Neuwirth

Die Homo-Agenda rollt und die Medien sind ihr Verbündeter. Österreich entblödet sich international mit dem Transvestiten Tom Neuwirth alias Conchita Wurst, der beim Eurovisions Song Contest ins Rennen geschickt wird. Der Sänger wurde nicht durch das Publikum bestimmt, sondern durch eine interne Jury. Musikalisch ist der Sänger nicht erwähnenswert. Was zählt ist die Homo-Provokation und die damit verbundene Umerziehung durch das Fernsehen. Deshalb wird Tom Wurst Conchita Neuwirth zu allen Tageszeiten von Sendung zu Sendung gereicht, damit von der Hausfrau bis zum Kleinkind in jedem Kopf bestimmte Bilder und Verhaltensweisen als „normal“ eingepflanzt werden.

In Weißrußland startete eine Bürgerinitiative eine Petition gegen den Auftritt von Neuwirth alias Conchita Wurst: „Dank der europäischen Liberalen hat sich der populärste internationale Wettbewerb, der von unseren Kindern gesehen wird, zu einer Brutstätte der Sodomie entwickelt“. Sollte es dennoch zum Auftritt des Homo-Provokateurs kommen, fordert die weißrussische Initiative, daß die Übertragung in Weißrußland gekürzt und Wurst herausgelöscht wird. Das aber sei laut Reglement des Eurovisions Songcontests nicht möglich. Entweder Weißrußland übertrage alles oder es fliege aus dem Wettbewerb, ließ die Festival-Leitung wissen. Die Vorzeichen haben sich geändert: Die Nicht-Homosexuellen werden heute diskriminiert.

Quelle: katholisches.info/17. Februar 2014

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Es waren die Jurys, deren Urteil die Hälfte des jeweiligen Länder-Votums ausmacht, bei denen der Beitrag weniger gut ankam. Die deutschen Juroren zum Beispiel setzten Österreich nur auf Platz 11 — bei den Anrufern aus Deutschland lag Conchita Wurst auf Platz 1. Die Jurys aus Armenien, Aserbaidschan und Weißrussland hatten gar nichts für den österreichischen Beitrag übrig — die Zuschauer hingegen hatten auch dort mit der bärtigen Frauenfigur keine Probleme und stimmten in großer Zahl für ihren Auftritt.

Anders als man es vielleicht erwarten konnte, gab es keine große Kluft zwischen den Menschen in West– und Ost-Europa, was die Bereitschaft anging, für die Drag-Queen zu stimmen. Wenn man in ihrem Sieg ein Votum für Toleranz sehen will, war es ein Votum, das von west– und osteuropäischen Menschen ausging. Einen markanten Unterschied zwischen Ost und West gab es nur beim Abstimmungsverhalten der Juroren; da wäre dann aber Deutschland auf osteuropäischer Seite.

Dies sind die Plätze, die Österreich in den jeweiligen Ländern errang, aufgeschlüsselt nach Jury– und Zuschauervotum

Diesen Überblick, wie die Stimmvergabe der einzelnen Länder für
den bärtigen Conchita Wurst war, spricht für sich!!

Land Platzierung nach Jury-Wertung Platzierung nach Publikums-Wertung kombinierte Wertung Punkte
Albanien 6 keine 6 5
Armenien 24 2 14 0
Aserbaidschan 24 3 10 1
Belgien 3 3 1 12
Deutschland 11 1 4 7
Dänemark 2 3 3 8
Estland 8 8 7 4
Finnland 1 1 1 12
Frankreich 4 2 2 10
Georgien ungültig 2 2 10
Griechenland 1 2 1 12
Großbritannien 3 3 1 12
Irland 1 3 1 12
Island 2 3 2 10
Israel 1 2 1 12
Italien 3 2 1 12
Lettland 10 5 5 6
Litauen 1 5 2 10
Malta 9 1 2 10
Mazedonien 14 5 8 3
Moldawien (Republik Moldau) 4 4 4 7
Montenegro 17 5 9 2
Niederlande 1 1 1 12
Norwegen 4 2 2 10
Polen 19 4 11 0
Portugal 6 1 1 12
Rumänien 7 2 3 8
Russland 11 3 6 5
San Marino 14 keine 14 0
Schweden 1 1 1 12
Schweiz 1 1 1 12
Slowenien 1 1 1 12
Spanien 2 2 1 12
Ukraine 3 5 3 8
Ungarn 8 2 2 10
Weißrussland 23 4 14 0

(Quelle.) Bei Albanien und San Marino wurde das Zuschauervotum nicht berücksichtigt, vermutlich wegen zu geringer Teilnehmerzahl. Bei Georgien wurde das Jury-Votum für ungültig erklärt.)

Das Urteil von Jurys und Zuschauern klaffte insgesamt teilweise dramatisch auseinander. So setzten in Großbritannien die Zuschauer Polen auf den ersten Platz, die Juroren auf den letzten. Das Ergebnis: null Punkte vom Vereinigten Königreich für Polen. Die fünf Juroren dort haben es geschafft, das Votum der Mehrheit der Tausenden anrufenden Zuschauer vollständig zu annullieren. Es könnte schwer werden, den Menschen in den kommenden Jahren zu erklären, dass ihr Anruf zählt. Im Zweifel zählt er in diesem System eben: nicht.

Fragen wirft auch das Abstimmungsverhalten der deutschen Jury auf. Alle fünf Juroren setzten im Finale Dänemark auf den ersten Platz. Nun heißt es zwar, dass der dänische Auftritt in der Probe, auf deren Grundlage die Juroren abstimmen, besonders gut gewesen sein soll. Aber nur bei den deutschen Juroren löste er eine solche einmütige Begeisterung aus.

Das Sieger-Votum der deutschen Jury ist europaweit eine Anomalie. Bei den drei anderen Ländern, bei denen die Juroren sich über den Sieger ebenfalls einig waren, deckte sich ihr Urteil immerhin mit dem der Anrufer. Die deutschen Zuschauer aber wählten Dänemark nur auf den zehnten Platz.