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Weltweit werden täglich ca.

120.000
ungeborene Kinder

durch Abtreibung

ermordet!!
Seit Du diese Webseite geöffnet hast, sind

Kinder durch Abtreibung ermordet worden.
 

Der Zähler zeigt die Zahl der Kinder, die gestorben sind, seit Du diese Seite geöffnet hast.


Wußtest Du das? Durch Abtreibung werden weltweit
jedes Jahr ca.
40 Millionen
 Babies
ermordet!!
(Nach Angaben der UNO)

 

Wo eine Gesellschaft sich dazu verführen läßt, bestimmte Personen als nicht voll menschlich und daher minderwertig und ohne Anspruch auf Achtung zu betrachten, dort sind die kulturellen Voraussetzungen für einen menschlichen Holocaust gegeben.

 

Ronald Reagan "Recht zum Leben" S.24/25

 

 

 

Warum übernehmen wir
die Sprache der Homo-Lobbyisten und sprechen von Homo-EHE ?

Sagen sie zu dieser Verbindung;
 was sie ist:

Eine widernatürliche
Homo-Unzuchts-Gemeinschaft.

Eine EHE ist die Verbindung
zwischen einem Mann
und einer Frau!

 

Wenn ein „Grüner“  einen grünen Vogel hat

und grüne Vögel züchten möchte,

 braucht er dazu entweder ein grünes Männchen

 oder ein grünes Weibchen.

Martin Humer

 
Die Homosexuellen- Initiative (HOSI)
wollen die Wahrheit nicht hören
UNO - Propaganda düe Homo-Ideologie
Gratulation nach Rußland!
Putin unterzeichnet Anti-Homosexuellen-Gesetz
Russisches Verfassungsgericht bestätigt
Gesetz gegen "Homo-Propaganda"
Genderismus:
Wegen Erfolgslosigkeit in Konkurs

"Ein Kind braucht Vater und Mutter"

Meinungsdiktatur der UN und EU

Ist Homosexualität angeboren?

Ist Homosexualität veränderbar?

Coming-out bei Jugendlichen?

Bitte um Geduld beim nachfolgendem Dokument,
da längere Ladezeit

Bleibende Wahrheiten
über
Homosexualität / HIV / AIDS / Kondome

 

 

'Dafür wollen wir Euch hängen sehen!!!'




Katholische Schützen und der Kölner Weihbischof Koch erhalten nach Homosexuellen-Beschluss Morddrohungen aus der Homoszene und werden als Nazis beschimpft - Jetzt gibt es eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Köln


Leverkusen (kath.net/KNA) Nach dem Nein der katholischen Schützen zu schwulen Königspaaren haben Vorstandsmitglieder des Bundes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften (BDHS) per Mail Morddrohungen erhalten. «Dafür wollen wir Euch hängen sehen!!! Ihr und Eure Familien werdet nicht mehr glücklich!!! Wir machen Euch das Leben zur Hölle!!!», heißt es in einer von drei Mails, die an Mitglieder des Bundesvorstands, darunter der Kölner Weihbischof Heiner Koch, gingen. Die Verantwortlichen seien zudem als Nazis beschimpft worden.

BDHS-Sprecher und Präsidiumsmitglied Rolf F. Nieborg sprach von einer erschreckenden Entwicklung. Er kündigte im Gespräch mit der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) in Leverkusen Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Köln an. Zugleich habe man einen Fernsehauftritt bei Stern TV abgesagt, um die Situation nicht weiter anzuheizen.

Die Schützen hatte am Sonntag in Leverkusen beschlossen, dass homosexuelle Schützenkönige und Schützenköniginnen auch künftig ihre Lebenspartner nicht als Mitregenten wählen dürfen. In dem mit der großen Mehrheit von 450 Delegierten beschlossenen Antrag heißt es, dass nichts gegen die Mitgliedschaft Homosexueller in den katholischen Schützenbruderschaften spreche. Auch homosexuelle Könige oder Königinnen seien möglich. Bei repräsentativen Auftritten müssten Mitglieder der Schützengesellschaften jedoch die Werte und Traditionen des christlichen Glaubens vertreten. Homosexuelle Königspaare seien nicht vereinbar mit der christlichen Tradition. Gegen den Antrag stimmten lediglich 28 Delegierte, 18 enthielten sich.

Ausgelöst worden war die Debatte durch den Münsteraner Schützenkönig Dirk Winter. Er hatte im vergangenen Sommer seinen langjährigen Lebenspartner mit auf den Königsthron genommen. Die Diözesanschützenverbände aus Paderborn und Münster stellten daraufhin den Antrag, repräsentative Auftritte von gleichgeschlechtlichen Königspaaren zu untersagen.

 Quelle: kreuz.net 13.3.2012
 

 

Streit um schwule Schützenkönige

Diskussion über umstrittene Entscheidung der katholischen Bruderschaft

 

Der Bund der Historischen Schützenbruderschaften hat am Sonntag (11.03.2012) beschlossen, dass es bei Schützenumzügen künftig keine schwulen Königspaare mehr geben soll. Eine Entscheidung, die außerhalb des Verbandes auf Unverständnis stößt.

 

450 von knapp 500 Delegierten hatten dem Antrag, den Schützen aus Paderborn und Münster eingereicht hatten, zugestimmt. Mit dem Antrag protestierten sie gegen das Verhalten eines homosexuellen Kollegen aus Münster, der als Schützenkönig seinen Partner mit auf den Thron genommen hatte.

"Das öffentliche Auftreten als gleichgeschlechtliches Königspaar ist mit der christlichen Tradition der Bruderschaften nicht vereinbar", hieß es in einer Stellungnahme der Schützenbruderschaft. Sie ist nach eigenen Angaben mit 400.000 Mitgliedern der größte Schützen-Verband Deutschlands. Nach Bekanntwerden der Entscheidung gibt es Kritik von vielen Seiten. ( wdr. 11.03.2012).

 

 

 

 

 

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