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Weltweit werden täglich ca.

120.000
ungeborene Kinder

durch Abtreibung

ermordet!!
Seit Du diese Webseite geöffnet hast, sind

Kinder durch Abtreibung ermordet worden.
 

Der Zähler zeigt die Zahl der Kinder, die gestorben sind, seit Du diese Seite geöffnet hast.


Wußtest Du das? Durch Abtreibung werden weltweit
jedes Jahr ca.
40 Millionen
 Babies
ermordet!!
(Nach Angaben der UNO)

 

Wo eine Gesellschaft sich dazu verführen läßt, bestimmte Personen als nicht voll menschlich und daher minderwertig und ohne Anspruch auf Achtung zu betrachten, dort sind die kulturellen Voraussetzungen für einen menschlichen Holocaust gegeben.

 

Ronald Reagan "Recht zum Leben" S.24/25

 

 

In demokratischen Staaten funktionieren die Verbrechen 

auch ohne Nazis !

Tötungs-Spezialist No. 1 in Österreich
Christian Fiala
ist für viele ungeborene Menschen der "Henker von Wien und Salzburg"

Er ist einer der Mediziner,
 der in Österreich das
meiste Blut
an seinen Händen hat.
Das Blut von getöteten, unschuldigen Kindern vor deren Geburt.

Mitinitiator Christian Fiala. Bild: SN/APA/HERBERT NEUBAUER

"Wenn es beim Bäcker oder auf der Post plötzlich heisst, das ist ein Babymörder, überlegt man sich das gut", erklärt er

   

Fiala tötet in Wien und Salzburg
und erntet für die Dezimierung der Bevölkerung
größtenteils auch noch Beifall für sein blutiges Geschäft.
Auf www.Youtube.com bewirbt er seine Tötungstätigkeit.

   

PERVERS!

Auf der einen Seite wird in der österreichischen Hauptstadt gefeiert,
weil ein Mediziner seit 10 Jahren ungeborene Menschen tötet,
und
auf der anderen Seite möchte man die Bevölkerung
gegen Gewalt sensibilisieren
und gedenkt der Opfer eines Verbrecher-Staates
vor mehr als 68 Jahren.
Wie paßt das zusammen?

Im Juni 2013 feierte Fiala mit seinen Gesinnungs-Genossen
10 jähriges töten von Kindern im Mutterleib

 

Gynmed feiert 10. Geburtstag

Als Schwangerschaftsabbruch zu einer normalen medizinischen Dienstleistung wurde


 

Wien (OTS) - Über Jahrzehnte gab es in Österreich nur eine einzige Einrichtung zum Schwanger-schaftsabbruch - eine Massenabfertigung, wenig patiennenfreundlich. Erst mit der Gründung des Gynmed Ambulatoriums wurden neue Standards in diesen ideologisch umkämpften Medizin-bereich eingeführt. Das Team des Gynmed hat z.B. den medikamentösen Abbruch als patientinnenfreundliche Alternative zum chirurgischen Eingriff in Österreich eingeführt und ihn von Beginn an angeboten. Im Mittelpunkt stehen stets die Bedürfnisse von Frauen in einer schwierigen Situation: Bereits die Webseite enthält alle Informationen, die Frauen benötigen - in acht Sprachen. Auch am Telefon wird - ungewöhnlich für medizinische Einrichtungen - eine
ausführliche Beratung angeboten. Die Inneneinrichtung des Gynmed Ambulatoriums am Mariahilfer Gürtel vermittelt: hier sind Sie willkommen. Es ist hell, freundlich und ästhetisch-funktional. Auf Wunsch gibt es eingehende psychologische Krisenberatung "Unser Ziel ist, Frauen in dieser schwierigen Lebenssituation zu stärken" erklärt Klinikgründer DDr. Christian Fiala. "An erster Stelle steht für uns die Würde der Frau."

Schwangerschaftsabbruch wurde aus Tabu-Zone geholt "Wir sind sowohl eine medizinische Dienstleistungseinrichtung, als auch eine Lobby für die Selbstbestimmungsrechte von Frauen und Paaren", bekräftigt Gynäkologe Fiala. Durch sein sozialpolitisches Engagement hat er zu einem Paradigmenwechsel in Österreich beigetragen: Der Schwangerschaftsabbruch wurde aus der Tabuzone geholt und zu einer normalen medizinischen Behandlung auf hohem Niveau. Zwei Jahre nach der Eröffnung in Wien wurde eine weitere Gynmed Ambulanz am Universitäts-klinikum Salzburg eröffnet. Seither hat sich der unzumutbare Anfahrtsweg für Patientinnen aus dem Westen Österreichs verkürzt, denn nach wie vor verweigern die meisten öffentlichen Spitäler österreichweit Frauen und Mädchen diese medizinische Basisversorgung. Die Gynmed ebnete auch den Weg für die der Einführung eines Wegweiserechtes in Wien - zum Schutz der
Patientinnen vor Übergriffen katholischer Fundamentalisten vor den Türen der Klinik.

Ziel: Prävention ungewollter Schwangerschaften Auch in der Prävention ungewollter Schwangerschaften hat das ExpertInnenteam zahlreiche Initiativen gesetzt. Zuletzt den "ersten österreichischen Verhütungsreport", der großes Interesse im Gesundheitsbereich sowie bei Medien erregte. Bereits 2007 gründeten Christian Fiala und sein Team das weltweit einzigartige "Museum für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch". Dort wird anhand historischer Beispiele die Notwendigkeit für wirksame Verhütung aufgezeigt. Die Schicksale von Frauen, die früher unter lebensgefährlichen Bedingungen ungewollte Schwangerschaften abbrechen ließen, vermittelt eindrücklich, dass es keine vernünftige Alternative zu einem legalen Abbruch gibt. Der Besucheransturm - vor allem von Schulklassen - ist enorm. Im Rahmen der Führungen thematisieren die Jugendlichen vieles, was im Schulunterricht tabu bleibt. Das Museum wurde für seine Innovationskraft und seine hohen wissenschaftlichen Ansprüche mit dem "Kenneth Hudson Preis" des "European Museum Forum" ausgezeichnet.

Die Politik ist gefragt
Trotz der zahlreichen Verbesserungen gibt es noch viel zu tun, um die unnötig vielen unge- wollten Schwangerschaften zu reduzieren. Die Gynmed-Forderung nach Verhütungsmitteln und Schwangerschaftsabbruch auf Krankenschein, wie in allen anderen West-Europäischen Ländern üblich, ruft in Österreich immer noch große Widerstände im konservativen Lager hervor und das, obwohl diese gesundheitspolitische Maßnahmen die Häufigkeit von Abbrüchen deutlich reduzieren würde. (Quelle:APA 20.6.2013)

 
 
Dr. Christian Fiala,  http://www.gynmed.at/deutsch/ambulatorium/fiala.html
medizinischer Leiter des Gynmed Ambulatorium.
 
Seit mehr als 20 Jahren ist Dr. Christian Fiala auf die medizinische Behandlung von Frauen mit einer ungewollten Schwangerschaft spezialisiert.
"Als Männer sind wir fundamental von der Gesundheit und dem Überleben von Frauen abhängig. Wir sollten uns deshalb für Rahmenbedingungen einsetzen, unter denen Frauen, die ja durch unser Zutun schwanger wurden, eine ungewollte Schwangerschaft bestmöglichst und ohne unnötiges Leid beenden können."
Auszug aus einem Interview:
"Mit jedem Schwangerschaftsabbruch rette ich das Leben einer Frau.“ Unzählige Male hat er erleben müssen, wie Frauen schwerste Komplikationen erlitten oder sogar gestorben sind, wenn sie keinen Zugang zu einem sicheren Abbruch hatten.
Und zu der Diskussion über den Beginn des Lebens meint Christian Fiala: "Natürlich, Ei- und Samenzellen sind schon Leben. Aber eben auch nicht mehr. In der öffentlichen Diskussion und vor allem von religiösen Kreisen werden Begriffe häufig falsch verwendet. Ein Embryo ist objektiv gesehen ein Embryo und ein Kind ist ein Kind. In Analogie käme niemand auf die Idee, ein Kind als jungen Greis zu bezeichnen, und genauso ist ein Embryo auch kein Kind.“
Vita
1959 im schwäbischen Stuttgart geboren, studierte Fiala an der Universität Innsbruck Medizin. Bereits während seines Studiums veröffentlichte er eine Verhütungsbroschüre im Eigenverlag, weil, wie er sagt,  "Verhütung und Schwangerschaftsabbruch auch im Lehrplan tabuisiert waren“.
Die Entscheidung, Facharzt für Gynäkologie zu werden, fällt Christian Fiala  erst während der Ausbildung zum Allgemeinmediziner. 1995 arbeitet Fiala ein Jahr in Frankreich, wo er erstmals mit dem medikamentösen Schwangerschaftsabbruch in Berührung kommt – und diesen auch anwendet. Fiala lernt und arbeitet überall auf der Welt: Thailand, Schweden und Afrika. „Meine Arbeit dort und in Asien, wo der Abbruch verboten ist, hat mich nachhaltig berührt. Dort ist es an der Tagesordnung, dass Frauen elendiglich an den Folgen eines illegalen Abbruchs sterben. Die Zustände und Konsequenzen aus einem illegalen Abbruch sind einfach nicht beschreibbar, und am ehesten noch als das, was häufig als ‚Krieg gegen Frauen‘ bezeichnet wird.“
Heute hält Fiala Vorträge auf der ganzen Welt und veröffentlicht zahlreiche Bücher zum Thema.
Er war viele Jahre Vorsitzender der „Internationalen Vereinigung von Fachkräften und Verbänden zu Schwangerschaftsabbruch
und Kontrazeption“ (FIAPAC) und ist Mitglied bei verschiedenen anderen Verbänden, die sich mit Schwangerschaftsabbruch und Verhütung auseinander setzen.
2005 schrieb er seine Dissertation an der renommierten Stockholmer Karolinska-Universitätsklinik (für Mediziner ist eine Dissertation eine Zusatzqualifikation, die als anerkannter Beweis dafür gilt, dass der Arzt wissenschaftliche Studien betreiben
darf und kann. Er kann sich dann Dr. Dr. nennen). Titel: „Improving medical abortion“.
 

Mit seinem jüngsten Werk, dem Museum für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch www.muvs.org,

hat Fiala eines der ungewöhnlichsten Museen der Welt begründet.

In vier Zimmern wird gezeigt, wie der Kampf um die Verhütung in der Geschichte der Menschheit gelaufen ist.

In den in Weiß und Zartrosa gehaltenen Regalen im Stil der Siebziger findet sich – geordnet nach den Themenkreisen Verhütung, Schwangerschaftstest und -abbruch: von den ersten Kondomen aus tierischen Membranen über die erste Antibabypille „Enovid“ bis zu Spiralen in allen möglichen und unmöglichen Formen. Irrigatoren genannte Instrumente zur Scheidenspülung und ein Lippenstift, der angeblich die Antibabypille ersetzt. Stricknadeln und Fahrradspeichen, die noch in den Sechzigerjahren mangels geeigneter Instrumente zum Schwangerschaftsabbruch verwendet wurden.

„Ich möchte dazu beitragen, dass das, was bis vor 35 Jahren 'Normalität' war, nie mehr passiert. Mit Abtreibung verbundene Todesfälle sind keine Naturkatastrophe, sondern die logische Konsequenz von politischer Ignoranz“, sagt Fiala.

Auszug aus Datum Artikel August/06, Volltext auf http://www.datum.at/0806/stories/2601949/

DDr. Christian Fiala Arzt für Allgemeinmedizin und Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Ärztlicher Leiter, Gynmed Ambulatorium Mariahilfergürtel 37 1150 Wien Tel +43 699-15 97 31 90, Fax +43 1 892 25 81 e-mail: christian.fiala@aon.at
Lebenslauf
11. Mai 1959
Geboren in Stuttgart (Österr. Staatsangehörigkeit)

bis 1978 Schule und Matura in Stuttgart
1978 - 1987 Medizinstudium an der Universität Innsbruck Publikation einer Verhütungsbroschüre im Selbstverlag (1985), Auflage: 10.000
7. Februar 1987
Verleihung des „Dr. med. univ,“ an der Universität Innsbruck
Mai 1987 - 2001
Ausbildung zum Arzt für Allgemeinmedizin und Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Österreich, Thailand und Frankreich.
Ferner: Diplom in Psychosomatischer Medizin, Diplom in Tropenmedizin (Universität Marseille), Engagement in Familienplanung
Als Assistenzarzt auf der Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des A.ö. KH Korneuburg
- Einführung des medikamentösen Schwangerschaftsabbruchs mit Mifegyne® im Januar 1999, www.mifegyne.at
Engagement zur Einführung der anonymen Geburt, www.anonyme-geburt.at
6. April 1993 Verleihung des Ius practicandi
19. Februar 2002 Verleihung des Facharztes für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
2002 Als Facharzt tätig auf der Gynäkologisch/Geburtshilflichen Abteilung, Mulago Hospital, Kampala, Uganda; u.a. Engagement zur Reduktion der Müttersterblichkeit, www.misoprostol.org
Juni 2003 Eröffnung des Gynmed Ambulatoriums für Schwangerschaftsabbruch und Familienplanung in Wien (genehmigt durch die Landesregierung) www.gynmed.at
Seit 2001 Mitarbeit an klinischen Studien zur Verbesserung des medikamentösen Abbruchs an der Universitätsklinik Karolinska, Department of Woman and Child Health, Stockholm, Schweden (www.reproductivehealthresearch.org)
6. Oktober 2005 Dissertation (Dr. phil/PhD) an der Universitätsklinik Karolinska, Stockholm über das Thema: “Improving medical abortion”, http://diss.kib.ki.se/2005/91-7140-458-9/
15 März 2007 Eröffnung des Museums für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch in Wien;
www.muvs.org

Weitere Engagements:
- Vorsitzender der Internationalen Vereinigung von Fachkräften und Verbänden zu Schwangerschaftsabbruch und Kontrazeption, FIAPAC (www.fiapac.org); Organisation
von zwei Internationalen Kongresses zu beiden Themen im September 2004 in Wien und
Oktober 2006 in Rom - Mitglied der ÖGF, Österreichische Gesellschaft für Familienplanung, (www.oegf.at)
- Mitarbeit im Special Programme of Research, Development and Research Training in Human Reproduction der WHO, Genf
- Mitglied der European Society of Contraception, ESC (www.contraception-esc.com) Autor und Co-Autor zahlreicher Publikationen zu Verhütung und Schwangerschaftsabbruch
Seit 1999 mehr als 120 Vorträge bei nationalen und internationalen Veranstaltungen oder Kongressen zu den Themen Verhütung, incl. Notfallverhütung/“Pille danach“ und Schwangerschaftsabbruch.
Auswahl an Fachpublikationen:
Auf Deutsch:
Der Zugang zur Verhütung – Haben wir das Ziel erreicht?
Christian Fiala pro familia Magazin 03/2007, Seite 7-8, www.gynmed.at/Profa07_08.pdf
Haben wir das Ziel erreicht? Verhütung: Gewohnheit fördert Nachlässigkeit
Christian Fiala, JATROS, Medizin für die Frau 2/2007, Seite 26-28, www.universimed.com
Hürden & Entwicklungen: Der reglementierte Zugang zum Schwangerschaftsabbruch
Christian Fiala pro familia Magazin 01/2007, Seite 7-9, www.gynmed.at/Profa07_02.pdf
Misoprostol in Geburtshilfe und Gynäkologie
Christian Fiala, Peter Safar Erstabdruck: Gynäkol Prax 27 (2003) Seite 23–30 Nachdruck: FRAUENARZT, Heft Nr. 44 (2003), Nr. 8, Seite 884-8, www.gynmed.at/Miso_GynGh.pdf
Was verändert Mifegyne in der psychischen Verarbeitung?
Symposium: Psychische Folgen des Schwangerschaftsabbruchs – Mythen und Fakten 31.5.2001, Inselspital Bern, Christian Fiala, www.svss-uspda.ch/de/facts/mythen.htm
Schwangerschaftsabbruch in Österreich – Theorie und Praxis
Enquete der Stadt Wien und der Österr. Ges. für Familienplanung, 26.11.2001, Wien Christian Fiala, www.gynmed.at/enquete.pdf
Schwangerschaftsabbruch mit Mifepriston und Misoprostol in Österreich – erste Erfahrungen Peter Safar, Christian Fiala, "Frauenarzt", Heft Nr. 41(2000), Nr 3, Seite 325-330 www.abtreibung.at/pages/erfahrungen.html
Lebenslauf DDr. Ch. Fiala
Seite - 3-
Beratungsaspekte beim medikamentösen Abbruch
Leila Akinyemi, Barbara Laschalt, Christian Fiala, Peter Safar Pro Familia Magazin, 3/99 Seite 32-35 www.abtreibung.at/pages/Beratung.html
Auf Englisch:
Cervical priming with misoprostol prior to transcervical procedures
Fiala C, Gemzell-Danielsson K, Tang OS, von Hertzen H. Int J Gynaecol Obstet. 2007 Dec;99 Suppl 2:S168-71.
Misoprostol for the termination of pregnancy up to 12 completed weeks of pregnancy
Faúndes A, Fiala C, Tang OS, Velasco A., Int J Gynaecol Obstet. 2007 Dec;99 Suppl 2:S172-7.
Misoprostol for intrauterine fetal death
Gómez Ponce de León R, Wing D, Fiala C. Int J Gynaecol Obstet. 2007 Dec;99 Suppl 2:S190-3.
Misoprostol: first-line therapy for incomplete miscarriage in the developing world
Gemzell-Danielsson K, Fiala C, Weeks A. BJOG. 2007 Nov;114(11):1337-9.
Pharmacokinetic profiles up to 12 h after administration of vaginal, sublingual and slow-release oral misoprostol Aronsson A, Fiala C, Stephansson O, Granath F, Watzer B, Schweer H, Gemzell-Danielsson K. Hum Reprod. 2007 Jul;22(7):1912-8
Frequently asked clinical questions about medical abortion
WHO, 2006
Review of medical abortion using mifepristone in combination with a prostaglandin analogue Fiala C, Gemzel-Danielsson K. Contraception 2006 Jul;74(1):66-86
Pharmacokinetics of a novel oral slow-release form of misoprostol
Fiala C, Aronsson A, Granath F, Stephansson O, Seyberth HW, Watzer B, Gemzell-Danielsson K. Hum Reprod, 2005; Jul 29: Epub ahead of print
Effects of slow release misoprostol on uterine contractility in early pregnancy
C. Fiala, A. Aronsson, O. Stephansson, K. Gemzell-Danielsson Hum Reprod, 2005; 20(9): 2648-52. Epub 2005 May 26
The effect of non-steroidal anti-inflammatory drugs (NSAIDs) on medical abortion with mifepristone and misoprostol at 13 to 22 weeks gestation C. Fiala, ML. Swahn, O. Stephansson, and K. Gemzell-Danielsson Hum Reprod. 2005 Aug 11; [Epub ahead of print]

Misoprostol and the debate over off-label drug use Weeks AD, Fiala C, Safar P British Journal of Obstetrics and Gynaecology. 2005 Mar;112(3):269-72.
Abortion in Europe: Are the Laws and Practices patient centered?
Christian Fiala Entre Nous magazine, UNFPA/ WHO No. 59 – 2005, page 23-5
Acceptability of home-use of misoprostol in medical abortion
Fiala C, Winikoff B, Helstrom L, Hellborg M, Gemzell-Danielsson K. Contraception. 2004 Nov;70(5):387-92.
Lebenslauf DDr. Ch. Fiala
Securing reproductive rights
Fiala C, Weeks A, Safar P. Lancet. 2004 Mar 20;363(9413):989-90
Rh-prophylaxis in early abortion
Fiala C, Fux M, Gemzell Danielsson K. Acta Obstet Gynecol Scand. 2003 Oct;82(10):892-903. Review
Verifying the effectiveness of medical abortion; ultrasound versus hCG testing
Fiala C, Safar P, Bygdeman M, Gemzell-Danielsson K. Eur J Obstet Gynecol Reprod Biol. 2003 Aug 15;109(2):190-5.
Medical abortion - where we are in Europe
Christian Fiala, Entre Nous magazine, UNFPA/ WHO No 47-48; Autumn 2000: 16-17

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Veröffentlichungen:

Lieben wir gefährlich?
221 Seiten, Sach- & Fachbuch:
Wie ein Damoklesschwert schwebt Aids über der Menschheit. Man spricht von einer ständigen Zunahme der Erkrankungen und Todesfälle, von einem steigenden Risiko auch für Heterosexuelle, sich mit dem HIV-Virus zu infizieren. Wie groß ist die Zahl der HIV-Positiven aber wirklich? Lieben wir tatsächlich gefährlich oder ist die Aids-Aufklärung eine Panikmache? Was haben Aids-Kampagnen bisher gebracht? In welchem Maße sind Frauen und Jugendliche gefährdet? Welche Rolle spielen die Medien bei der Dramatisierung dieser Krankheit?§Der Arzt und Autor Christian Fiala hat sich eingehend mit diesen und vielen weiteren Fragen zum Thema Aids beschäftigt und kommt zu aufsehenerregenden Ergebnissen. Die These, daß Aids sich heterosexuell in einem nennenswerten Ausmaß ausbreite, ist demnach durch zahlreiche Detailstudien und die tatsächliche Krankheitsentwicklung widerlegt. Somit stellt sich die Frage, wem die Aids-Panikmache wirklich nützt.

EMMA 2009  http://www.emma.de/index.php?id=verhuetungsmuseum_2009_3

Berlin-Wien-eF2012

 

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