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Weltweit werden täglich ca.

120.000
ungeborene Kinder

durch Abtreibung

ermordet!!
Seit Du diese Webseite geöffnet hast, sind

Kinder durch Abtreibung ermordet worden.
 

Der Zähler zeigt die Zahl der Kinder, die gestorben sind, seit Du diese Seite geöffnet hast.


Wußtest Du das? Durch Abtreibung werden weltweit
jedes Jahr ca.
40 Millionen
 Babies
ermordet!!
(Nach Angaben der UNO)

 

Wo eine Gesellschaft sich dazu verführen läßt, be-stimmte Personen als nicht voll menschlich und daher minderwertig und ohne Anspruch auf Achtung zu betrachten, dort sind die kulturellen Voraussetzungen für einen menschlichen Holocaust gegeben.

 

Ronald Reagan "Recht zum Leben" S.24/25

 

 

 

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Aus Perversen machen die Medien
Heilige

 und verschweigen bewußt
Hintergründe über
die Mitglieder von "Pussy Riot"
 

Präsident Putin wäre gut beraten bewesen, dem
Gnadengesuch nicht stattzugeben.
Stattdessen beugt er sich der westlichen Mediendiktatur.
 

Freigelassene Musikerinnen Pussy Riot wollen weiter gegen Putin kämpfen

Wladimir Putin hat die Pussy-Riot-Mitglieder begnadigt – aber sie kennen keine Gnade für Putin. Nadeschda Tolokonnikowa wünscht sich, dass Kreml-Kritiker Michail Chodorkowski für die Präsidentschaft kandidiert.

Moskau. Die Mitglieder der russischen Punkband Pussy Riot wollen weiter Präsident Wladimir Putin von der Macht vertreiben. „Was Wladimir Putin betrifft, hat sich unsere Haltung zu ihm nicht geändert“, sagte die 24-jährige Nadeschda Tolokonnikowa am Freitag bei einer Pressekonferenz in Moskau mit ihrer Bandkollegin Maria Aljochina. „Wir wollen weiter tun, wofür sie uns inhaftiert haben. Wir wollen ihn weiterhin vertreiben.“ Sie sei dafür, dass der vergangene Woche freigelassene Kreml-Kritiker Michail Chodorkowski für die Präsidentschaft kandidiere.

 

Sie stimme mit dieser Haltung überein, sagte Maria Aljochina. Die 25-Jährige war nach ihrer Freilassung aus dem Straflager in Nischni Nowgorod über Moskau in die sibirische Stadt Krasnojarsk gereist, wo Tolokonnikowa zuletzt inhaftiert war. Am Freitag kehrten sie dann gemeinsam mit dem Flugzeug in die russische Hauptstadt zurück. Die beiden Frauen waren am Montag aufgrund eines vom Parlament beschlossenen Amnestiegesetzes vorzeitig aus der Haft entlassen worden.

Quelle: Handelsblatt.com

 

Pussy Riot und Nawalny:
 Wer die Helden der deutschen Medien wirklich sind

Pussy Riot bei öffentlichem Gruppensex in einem Naturkundemuseum

***

Pussy Riot und Nawalny: Wer die Helden der deutschen Medien wirklich sind

Dienstag, 4. September 2012

http://medien-luegen.blogspot.de/2012/09/pussy-riot-und-nawalny-wer-die-helden.html

Das Geheul der westlichen Medien um die russische Punk-Band Pussy Riot ist groß. Doch wie so vieles, werden auch diese "Aktivisten" völlig verzerrt dargestellt. Pussy Riot haben sich Verbrechen schuldig gemacht, die hierzulande mit einem viel höheren Strafmaß geahndet würden als nur zwei Jahre.

Pussy Riot ging aus der "Künstlergruppe" Voina hervor. Sowohl Nadezhda Tolokonnikova, wie auch Yekaterina Samutsevich nahmen in den vergangenen Jahren an Aktionen von Voina teil, die unter anderem daraus bestanden, dass die Mitglieder dieser "Künstlergruppe" sich in der Öffentlichkeit auszogen um dann zu kopulieren oder mitten in einen Supermarkt den Stuhlgang abzuhalten (zum Video gehts hier).

Im folgenden Video ist zu sehen, wie sich die hochschwangere Tolokonnikova schon im zarten Alter von 18 Jahren an einer Aktion (Gruppensex) von Voina in einem Naturkundemuseum beteiligt. Samutsevich hingegen ist mit dem Gründer von Voina in einem Supermarkt unterwegs. Während ihre Freunde Fäkalien auf Plakate schmieren und diese aus Protest (gegen was auch immer) hochhalten, stopft sich die Dame ein rohes Hühnchen in die Vagina.

Dies alles erfüllt natürlich nur den Tatbestand der Erregung öffentlichen Ärgernisses und ist kein schweres Verbrechen. Das Problem ist nur, es waren auch Kleinkinder zugegen. Dazu sieht das deutsche Strafrecht folgendes vor:

§ 176 Sexueller Missbrauch von Kindern
(4) Mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren wird bestraft, wer
 1. sexuelle Handlungen vor einem Kind vornimmt 
Quelle: Wikipedia 

Pussy Riots schleuderten lebende Katzen gegen Wände

Außerdem wurde bekannt, dass die Aktionsgruppe anlässlich des Tages der Arbeit am ersten Mai in eine McDonalds-Filiale stürmte. Ausgerüstet waren sie mit lebendigen Katzen (Bild unten, s.Pfeil), die sie über den Tresen hinweg auf das Verkaufspersonal und gegen die Wände schleuderten.

Als Tierquälerei wird die in § 17 Tierschutzgesetz (TierSchG) beschriebene Straftat bezeichnet. Danach wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft, wer ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet oder einem Wirbeltier entweder aus Rohheit erhebliche Schmerzen oder Leiden oder länger anhaltende oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden zufügt.
Quelle: Wikipedia

Zusammen mit dem Rowdytum im russischen Gotteshaus kommt da schon einiges zusammen. Von den westlichen Medien wurde vor dem Strafurteil aber so berichtet, als würden die Pussies das Höchststrafmaß (7Jahre) bekommen und zwar nur weil sie beteten. So stand in der Bild zu lesen:

Pussy Riot: Sieben Jahre Straflager für dieses Gebet?
Ein Schauprozess, klagen Menschenrechtler, politisch motiviert von dem Mann, der nicht von der Macht lassen kann: Wladimir Putin. (...)
Das Verbrechen der drei Frauen: ein Stoßgebet gegen eben diese neuen alten Präsidenten, das sie am 21. Februar in der berühmten Moskauer Erlöser-Kathedrale gen Himmel schickten.

Quelle: http://michael-mannheimer.info/2012/09/06/pussy-riot-und-nawalny-wer-die-helden-der-deutschen-medien-wirklich-sind/