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Weltweit werden täglich ca.

120.000
ungeborene Kinder

durch Abtreibung

ermordet!!
Seit Du diese Webseite geöffnet hast, sind

Kinder durch Abtreibung ermordet worden.
 

Der Zähler zeigt die Zahl der Kinder, die gestorben sind, seit Du diese Seite geöffnet hast.


Wußtest Du das? Durch Abtreibung werden weltweit
jedes Jahr ca.
40 Millionen
 Babies
ermordet!!
(Nach Angaben der UNO)

 

 

 

 

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Politik

Die heutigen, modernen, demokratischen Volksverräter
helfen kräftig mit beim Bau der EU-Diktatur!
 

Man muß sich das einmal vor Augen führen, was da in unserem Staat abgeht:

Sie lassen zu, daß die Familien zerstört werden.
Sie lassen zu, daß die Kinder bereits im Kindergarten versexualisiert werden.
Sie lassen zu, daß die widernatürliche Homosexualität gesellschaftsfähig wird.
Sie lassen zu, daß die Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Pornographie in den  Medien und im Internet überflutet werden.
Sie lassen zu, daß die Frau zur Ware wird und die Mutter zur Hure.
Sie lassen zu, daß unzählige Bordelle das Land überschwemmen.
Sie lassen zu, daß der Menschenhandel und die Prostitution blüht.
Sie lassen zu, daß ungeborene Kinder im Mutterleib ermordet werden können.
Sie lassen zu, daß Menschen durch Organentnahme getötet werden können.
 

Sie werden auch die Euthanasie zulassen (Sterbehilfe/Selbsttötung)

Was sie nicht zulassen und dagegen massiv vorgehen:

Wenn ein Bürger an einen anderen Bürger ein E-Mail verschickt, ohne vorher eine Einwilligung eingeholt zu haben.
Das ist natürlich eine schwere, sehr schwere Tat ... !
Warum gibt es für dieses Verbrechen nur Geld- oder Haftstrafe?
Wäre bei der Schwere des Delikts nicht Erschießung durch den Strang das richtige Maß?

Man kann gar nicht so viel fressen, wie man kotzen möchte, wenn man das alles
sieht und hört.

Schön hat er geschrieben, der Magister Wagner vom Fernmeldebüro Linz und dabei
nicht vergessen, den Zeigefinger zu erheben und zu drohen:
Beim nächsten Mal aber wird es ernst!!

Liebe Freunde!
Wollen Sie weiterhin hinnehmen, daß man diesen Verbrecherstaat "am Leben erhält"?
Ist es nicht längst an der Zeit, diesen Volksverrätern die "rote Karte" zu zeigen und
nur den Politikern unser Vertrauen zu schenken, die den christlichen Glauben
öffentlich bekennen, ihn leben und sich dafür einsetzen?

Wenn Sie nichts tun, tun es eben andere, aber anders, als Sie es wollen!

 


Sie sind heute auch noch zu faul, ihren diktierten Brief zu unterschreiben.
Später werden sie vielleicht einmal sagen: 
Ich habe davon nichts gewußt. Ich habe kein solches Schreiben
geschrieben oder verfaßt. Wozu ich stehe, unterschriebe ich immer ...usw.
hier zum pdf-Dokument

 
 

Solidarität mit Nadja Drygalla!

Von Jürgen Elsässer

Man kann gar nicht so viel fressen, wie man kotzen möchte. Selten ist die Meinungsdiktatur, die Verkommenheit der Intellektuellen und der schlichte Wahnsinn in diesem Land so ekelhaft zum Ausdruck gekommen wie in der Hetzjagd auf die deutsche Ruderin Nadja Drygalla. Man schämt sich wirklich, mit diesem Gesindel die gleiche Luft zu atmen und denselben Pass zu haben.

Nicht, dass mich die Olympiade in London bisher besonders interessiert hätte. Aber das hier muss interessieren: Eine deutsche Athletin wird von Verbandsfunktionären und Pressemeute zur Abreise gezwungen. Und zwar nicht eine von denen, die – Beispiel Schwimmen – bei den Wettkämpfen so erbärmlich versagt haben und jetzt eigentlich durch ihre Rückkehr dem Steuerzahler ein paar Euro sparen könnten. Nein, es geht um eine hervorragende Athletin, neben der in den letzten Jahren die Politiker des Landes Mecklenburg-Vorpommern gerne auf Fotos posierten, weil sie in dieser deindustrialisierten Armutszone offensichtlich ein Vorbild für die Jugend war. In der Tat: Nadja Drygalla wählte den Beruf einer Polizeibeamtin, was doppelt verdienstvoll ist, da zum einen Dienst an der Allgemeinheit und zum anderen für eine Frau in einer Männerdomäne bestimmt kein Zuckerschlecken. Daneben trainierte sie für Olympia, London sollte der erste Höhepunkt ihrer Karriere werden.

Nun ist es aus damit. Sie ist auch für weitere Wettbewerbe "nicht mehr vorgesehen”, wie es zynisch in der Sprache des Vierten Reiches heißt. Der einzige Grund für den Rausschmiss, man fasst es kaum: Sie hat den falschen Freund. Der ist wohl bei den Rostocker Rechten aktiv. Sie selber, das sagen alle ohne jede Ausnahme, hat sich in dieser Richtung nie etwas zu schulden kaum lassen. Sie ist kein Mitglied, war nie auf Demos, nicht einmal auf Partys, es gibt keine Zitate von ihr, auch die Facebook-Gestapo hat nicht das mindeste gefunden, nicht einmal im privaten Gespräch – so gestern ihr Team-Kollege Rudi Sauer in der Tagesschau – fielen von ihr irgendwelche Äußerungen, die man ihr ankreiden könnte (wobei das ankreiden ja schnell geht, die Blogwarte der political correctness ahnden jeden "Neger”…).

Eine junge Frau wie sie, Jahrgang 1989, mit einer Selbstdisziplin und einem klaren, ehrlichen Gesicht, wie sie heute so dringend in diesem Deutschland gebraucht würde, wird kaputtgemacht, weil die Medienmeute wieder einmal Blut sehen will. Aus dem Polizeidienst ist sie schon rausgedrängt worden, nun kommt auch das sportliche Aus. Das alles wäre ihr erspart geblieben, wenn sie sich von ihrem Freund getrennt hätte, als sie – zuerst als Beamtenanwärterin, jetzt bei der Olympiade – von den Herren des Morgengrauens ins Gebet genommen wurde. Aber dass sie das NICHT gemacht hat, dass sie zu ihrer Liebe steht und lieber alle Karriereträume abschreibt – das ist genau das, was Nadja Drygalla noch mehr als alles andere als Vorbild auszeichnet. Offensichtlich setzt sie nicht ihr Ego an die erste Stelle, sondern nimmt die Liebe ernst – und genau deswegen ist sie den seelenlosen Androiden verhasst, die uns regieren, und den Tintenkulis, die deren Speichel lecken.

Sagen wir es deutlich: Die Hetzjagd auf Nadja Drygalla – das ist Nazismus pur! Jemand zur Unperson zu machen, weil er oder sie den falschen Partner hat – das ist Sippenhaft! Die verlogenen Antifaschreier – das sind die neuen Faschisten! Wie die Nazis das Wort Sozialismus missbrauchten, um das Gegenteil ins Werk zu setzen, so missbrauchen sie das Wort Antifaschismus. Und bevor jemand das allen Linken anrechnet: In der DDR wäre das nicht passiert. Da hätte Nadja eine Goldmedaille geholt – und ihr Freund, der wohl auch ein guter Ruderer ist, wäre nicht rechtsaußen gelandet, sondern im Olympiaförderkader der NVA in die Gemeinschaft integriert worden. So geht nämlich Antifaschismus, der den Namen verdient.

http://juergenelsaesser.wordpress.com/2012/08/04/solidaritat-mit-nadja-drygalla/