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ermordet!!
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Kinder durch Abtreibung ermordet worden.
 

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Wußtest Du das? Durch Abtreibung werden weltweit
jedes Jahr ca.
40 Millionen
 Babies
ermordet!!
(Nach Angaben der UNO)

 

Wo eine Gesellschaft sich dazu verführen läßt, bestimmte Personen als nicht voll menschlich und daher minderwertig und ohne Anspruch auf Achtung zu betrachten, dort sind die kulturellen Voraussetzungen für einen menschlichen Holocaust gegeben.

 

Ronald Reagan "Recht zum Leben" S.24/25

 

 

 

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Homosexualität

(männlich - weiblich)

Die schwule Lüge


Bischof Reig Plá antwortet auf Angriffe von Homosexuellen-Verbänden, indem er Zeugnisse ehemaliger Homosexueller veröffentlicht. Sie berichten vom Weg aus einer unglücklichen Lebenssituation.

Juan Antonio Reig Plá, Bischof der Diözese Alcalá de Henares nahe Madrid, hat auf seiner Internetseite Zeugnisse ehemaliger Homosexueller veröffentlicht. Er antwortet damit auf Angriffe spanischer Homosexuellen-Verbände.

In seiner Predigt am Karfreitag hatte Reig Plá von den Folgen der Sünde für die Seele gesprochen. Als Beispiel einer sündhaften Lebensweise hatte er neben Ehebruch und Diebstahl auch Homosexualität erwähnt. Von Ideologien beeinflusst würden Menschen, die meinen gleichgeschlechtliche Neigungen zu haben, sich dies beweisen wollen. Manche würden sich prostituieren oder in homosexuelle Nachtclubs gehen. „Ich versichere ihnen, dass sie dort die Hölle finden“, sagte der Bischof wörtlich in seiner Predigt.

Vor allem der letzte Satz hatte bei Homosexuellen-Verbänden und sozialistischen Organisationen scharfe Kritik hervorgerufen. Sie hatten angekündigt Reig Plá wegen „Homophobie“ und „Verhetzung“ anklagen zu wollen.

'Ich verkündige nur die Lehre der Kirche'

In einem Interview erklärte der Bischof in einem Interview seine Position detaillierter. Er habe nichts anderes zu verkünden als die Lehre der Kirche, betonte er. Kinder, Jugendliche und Erwachsene würden durch „ein Programm gezielter Dekonstruktion“ dazu aufgefordert, ihre sexuelle Identität in Frage zu stellen. Manche würden sich und anderen eine gleichge- schlechtliche Orientierung beweisen wollen, sagte Reig Plá.

Priester, die mit diesen Menschen in Kontakt seien, wüssten um die schlimmen Folgen bescheid. Wörtlich sagte Bischof Reig Plá: „Diejenigen Priester, welche die persönliche Situation der Menschen kennen, die denjenigen zuhören und helfen, die darum bitten, wissen, dass die Konsequenzen für viele Menschen Leid und Zerstörung sind, umgangssprachlich ausgedrückt ‚eine Hölle auf Erden’.“

Wer seine homosexuelle Lebensweise ablegen möchte, dem könne geholfen werden, fuhr der Bischof fort. Das Wort Gottes, die Sakramente der Kirche und ihre Lehre sowie das Gebet seien wirksame Hilfsmittel für ein enthaltsames Leben. Manche würden zusätzlich psychologische Hilfe in Anspruch nehmen. Das sei nicht ohne Anstrengung möglich, sagte Reig Plá, aber das gelte auf die eine oder andere Weise für jeden, der nach dem Willen Gottes leben wolle.

Zeugnisse ehemaliger Homosexueller

Er habe mehr als einhundert Zeugnisse ehemaliger Homosexueller erhalten, schreibt Reig Plá auf seiner Internetseite. Er bedankte sich bei allen, weil sie „daran mitwirken, die Mauer des Schweigens zu durchbrechen, welche die Möglichkeit einer Veränderung für diejenigen, die es wirklich wollen, umgibt.“

„Ich war 18 Jahre alt, als ich mich in die erste gleichgeschlechtliche Beziehung verstrickt habe“, schreibt eine Frau. „Es hat aus Neugier begonnen und um einmal etwas anderes zu machen, aber es hat in einem Meer von Verwirrung geendet“, fährt sie fort. Nach ihrer ersten homosexuellen Erfahrung habe sie einen Psychologen um Hilfe gebeten. Doch dieser habe ihr nur gesagt, sie solle sich so akzeptieren wie sie sei. Schließlich sei sie so geboren worden. Nach einer weiteren lesbischen Beziehung, in der sie missbraucht worden war, fand sie Hilfe bei einer katholischen Organisation, die Menschen hilft, einen homosexuellen Lebensstil zu überwinden.

Ein achtzehnjähriger Mann bestätigt den Vergleich des Bischofs. „Meine gleichgeschlechtlichen Erfahrungen waren für mich tatsächlich die Hölle“, schreibt er wörtlich. „Homosexuelle Tendenzen bestehen nicht nur in der Neigung, sondern dahinter ist eine Reihe von Faktoren und Verletzungen, welche diese Neigung bedingen“, fährt er fort. In seinem Fall sei es die Zurück- weisung durch Gleichaltrige gewesen, die er bereits als Kind erfahren habe. Die Folge seien Minderwertigkeitsge-fühle, Einsamkeit, Selbstmitleid und Angst gewesen. Zusätzlich habe er einen starken Hang zu Pornographie und Masturbation entwickelt, um der Wirklichkeit zu entfliehen. „Doch seit ich begonnen habe, meine gleichgeschlechtlichen Neigungen zu überwinden, hat sich mein Leben dramatisch verändert“, schreibt er wörtlich. Er kämpfe jetzt gegen Gefühle von Selbstmit-leid, Negativität und Opfermentalität. Er betreibe jetzt Sport und habe seine selbst gewählte Isolation verlassen. Auf diesem Weg habe er gelernt, Männer richtig einzuschätzen und sie nicht mehr zu idealisieren. Damit verschwinde oft auch die gleichgeschlechtliche Neigung, fährt er fort.

Am Ende seines Zeugnisses gratuliert der Achtzehn-jährige Bischof Reig Plá zu seinem Kampf gegen die „schwule Lüge“. Es sei wichtig, diese Informationen zu verbreiten, damit die Menschen „die ‚schwule Lüge’ kennen, damit sie wissen, dass Veränderung möglich ist, damit sie wissen, dass es Hilfe für all jene gibt, die nicht mehr in diesem Leid, in dieser Hölle leben wollen.“
Quelle: kath.net. 14.05.2012

(veröffentlicht mit Titel:Spanien: Bischof veröffentlicht Zeugnisse Ex-Homosexueller)

 

 

 

Putin bestreitet Diskriminierung von Homosexuellen
 

Russlands Präsident Wladimir Putin hat die Diskriminierung von Homosexuellen in seinem Land bestritten. Dennoch könnten ausländische Paare nur dann russische Kinder adoptieren, wenn diese heterosexuell seien, sagte Putin.
Russlands Präsident Wladimir Putin hat die Diskriminierung von Homosexuellen in seinem Land bestritten. Zugleich kündigte er an, gleichgeschlechtlichen Paaren im Ausland die Adoption russischer Kinder zu verbieten. "Wenn solch ein Gesetz vom Parlament verabschiedet wird, werde ich es unterzeichnen", sagte Putin beim EU-Russland-Gipfel in Jekaterinburg. Die Regierung in Moskau hatte am Samstag eine Gesetzesergänzung angekündigt, die ausländischen Paaren die Adoption russischer Kinder nur erlaubt, wenn sie heterosexuell sind. Zur Begründung hieß es, die Homoehe gehöre nicht zur Tradition Russlands. 
(Anmerkung: Wenn die Homosexualität zur Tradition eines Landes gehören würde, wäre dieses Land in einigen Generationen ausgestorben!)

Gleichwohl hielt Putin an seiner Darstellung fest, dass Schwule und Lesben durch russisches Recht nicht benachteiligt werden. "Unsere Gesetzgebung ist in diesem Punkt sehr liberal, und es gibt keinerlei Diskriminierung, überhaupt keine", sagte der Staatschef. "Menschen jeder Neigung können hier arbeiten, haben Karrieren und werden im Staatsdienst anerkannt. Ich sehe da kein Problem." Hetero- und Homosexuelle sollten einfach toleranter miteinander umgehen, sagte Putin: "Wenn die Aggressionen abnehmen und das Thema nicht mehr aufgeblasen wird, ist das besser für alle." 

Russland hatte erst 1993 die Definition von Homosexualität als Straftatbestand aufgehoben, seit 1999 ist gleichgeschlechtliche Liebe offiziell keine psychische Störung mehr. Dennoch sind selbst extreme Formen der Homophobie noch immer weit verbreitet und salonfähig. Bis heute gibt es kaum prominente Schwule und Lesben, die sich öffentlich outen. Das russische Parlament debattiert derzeit über ein umstrittenes Gesetz, das "homosexuelle Propaganda" bei Minderjährigen verbieten soll. 

Putins Äußerungen zum Adoptionsrecht sind im Zusammenhang mit einem Streit mit den USA zu sehen. Moskau beschuldigt dortige Adoptiveltern, russische Kinder schlecht zu behandeln. Anfang Januar trat ein Gesetz in Kraft, das US-Familien die Adoption russischer Kinder untersagt. Das Gesetz war auch eine Reaktion auf das von US-Präsident Barack Obama unterzeichnete Magnizki-Gesetz, das Sanktionen gegen russische Beamte vorsieht, die mit dem Tod des Anwalts Sergej Magnizki in einem Moskauer Gefängnis in Verbindung stehen. 

Quelle: / 04.06.13 / AFP

 

Homosexuelle, eine Gehirnwäsche und
 die Frage nach der Diskriminierung

Menschen mit homosexuellen Neigungen sind eine Minderheit. In einem Rechtsstaat haben sie natürlich alle Rechte, die auch jedem anderen Menschen zustehen. Soweit so gut!

Aber jetzt werden wir Zeugen und Opfer einer Dauer-Gehirnwäsche für nicht-homosexuelle Menschen, an deren Ende stehen soll:
Sie, wir alle, müssten „überzeugt" sein, dass Menschen mit homosexuellen Neigungen ständig diskriminiert werden und dass wir anderen die Täter sind!
Sollten wir Heterosexuellen auch nur denken, die homosexuelle Neigung sei nicht der Natur entsprechend, machten wir uns bereits der Diskriminierung Homosexueller schuldig, dann sind wir unmoralisch oder geisteskrank. Wir sollten uns entweder dem, was „man im 21. Jahrhundert politisch korrekt zu denken hat", unterwerfen, eine Therapie über uns ergehen lassen oder bestraft werden, je nach- dem!
Willfährige „Tugendwächter" für diesen Tugendterror gibt es ohnehin schon genug. Was den Einen das verrutschte Kopftuch ist, ist für Andere das politisch unkorrekte Denken. Das Schlimmste an dieser Indoktrination ist:
Sie wird nicht nur von homosexuellen Vereinigungen betrieben, sondern weitgehend vom Staat und seinen Organen, auch gestützt von den Machtmitteln des Staates, mitgetragen!
In den letzten Monaten verging wohl kein Tag, an dem nicht in einem der anderen deutschsprachigen Sender über Adoption durch Homosexuelle „diskutiert" wurde.

„Diskutiert"? Nein, es waren und sind Propagandaveranstaltungen; Schaukämpfe, bei denen auf Grund einer geschickten Regie die „Sieger" von vornherein feststehen wie bei einem Stierkampf der Matador. Und dabei werden die Gehirne der Zuschauer „gewaschen":

Zuerst gereinigt von ihren „Vorurteilen", dann neu gefüllt mit der Überzeugung auf der politisch richtigen Seite zu stehen, wenn sie die homosexuelle Neigung für „normal", „gesund" und sogar „wünschenswert" halten. Sachliche Argumente dagegen spielen keine Rolle, weil das Ganze ja auch Unterhaltungswert haben soll und wirkliche Bildung und Suche nach Wahrheit nicht gefragt sind!
Dass sogar Betroffene, also Menschen mit homosexuellen Neigungen, aber mit einem klaren Verstand, die Ehe verteidigen und die Homo-Ehe für etwas Widersprüchliches und für schädlich halten, gilt nicht als Argument. Gibt es solche selbst homosexuellen Zeugen?
Ja, es gibt sie: Ein US-Amerikaner schrieb kürzlich:
„Man verteidigt die Gesetzgebung für gleichgeschlechtliche Ehen nur auf Grund von moralischem Relativismus und Emotionen! Reine Sophisterei gegen die Vernunft und die Vernunft verliert!!"
Ein französischer Homosexueller meinte: „Wir Homosexuelle wollen gar keine Kinder und auch keine dauerhafte Treue... Viele Homosexuelle machen sich über diese Debatte lustig und wissen nichts mit der Ehe anzufangen; etliche sind aus religiösen Gründen dagegen oder auch, weil sie es nicht den Heteros gleichtun wollen, oder aber sie möchten frei bleiben."

Sind das Argumente, die überzeugen?
Vielleicht einige, aber vermutlich nur wenige. Denn die Ideologie will man durchsetzen, sachgerechtes Urteil ist nicht gefragt. Darum auch der Kampf um die Adoption von Kindern. Als ob nicht für alle klar sein müsste:
Bei der Adoption geht es nicht darum, kinderlosen Paaren eine Freude zu machen, sondern um das Wohl der Kinder und ihre gesunde Entwicklung! Zudem müsste mitbedacht werden, was Kardinal Bertone gesagt hat (nach D. Oko zitiert): „Viele Psychologen und Psychiater haben nachgewiesen, dass es keinen Zusammenhang gibt zwischen Zölibat und Pädophilie, wohl aber einen zwischen Homosexualität und Pädophilie." Dem müsste man dringend nachgehen!

Bloße Benennung macht keine Ehe
Die Verantwortlichen und auch die Medien tun so, als sei die genannte Minderheit und ihre Stellung das Hauptproblem der Welt von heute! Kein Tag, an dem nicht irgendein Sender ein Homosexuellen-Thema abhandelt und zugleich vorgibt, „was man als anständiger Mensch zu denken hat" und kein Tag, an dem nicht ein Printmedium in dieser Richtung mit einer Schlagzeile „zuschlägt" — buchstäblich „schlägt".

Ja, es ist Menschen mit homosexuellen Neigungen in der Geschichte oft auch schweres Unrecht zugefügt worden! Aber das ist längst vorbei, sie können, zumindest in den meisten Ländern der Welt, wie alle Bürger in Frieden leben — und das soll so sein und bleiben!
Aber die Homosexuellen sollten aufhören, allen anderen einreden zu wollen, sie, die Ho- mosexuellen, wären benachteiligt und sie sollten auch aufhören mit so mancher mimosenhaften Reaktion. Erst recht wäre einzufordern, dass sie ihre „eigenen Leute" nicht mit Hass verfolgen, weil diese „aussteigen", sich verändern wollen und es bei vielen auch gelingt.

Unseren lieben homosexuellen Mitbürgern sei gesagt:
Man kann Ehe spielen so viel man will, aus der Verbindung zweier Männer oder zweier Frauen wird auch durch langes Spielen oder durch Verkleiden keine Ehe, auch nicht durch Umbenennung! Wenn man den Mond „Sonne" nennt, bleibt er Mond, wird nicht wärmer und nicht heller und sollte weiter Mond und nicht Sonne genannt werden.

Eine Diskriminierung des Mondes ist das nicht.
Und bitte:
Verlangt vom Staat nicht Leistungen, denen ihr keine Gegenleistung gegenüberstellt. Das ist nicht eure Schuld, aber es ist eben so!
Zwei Männer oder auch zwei Frauen können arbeiten und jeder für sich selbst Ansprüche erwerben.
Eine Familie mit Kindern ist verglichen mit solchen Paaren in einer finanziell gesehen schlechteren Lage.
Daher gibt es gute Gründe, sie zu stützen und Witwenrenten zu zahlen. Für gleichge-schlechtliche Paare gibt es diese Gründe nicht und darum auch nicht die entsprechenden An- sprüche auf Kosten aller anderen Bürger.

Und zuletzt:
Wenn die Kirche, treu dem Wort Gottes und die Ordnung Gottes bedenkend, lehrt, dass es eine Sünde, eine Störung der Gottesbeziehung ist, in einer homosexuellen Partnerschaft zu leben, darf und muss sie das sagen, genauso, wie sie das bei allen anderen Sünden auch darf und auch tut! Mit „Unbarmherzigkeit" hat das absolut nichts zu tun.
Im Gegenteil, es ist ein Werk der Liebe, einem anderen Menschen auch dann die Wahrheit zu sagen, wenn diese anzunehmen für ihn zwar schwer ist, aber gut für sein ewiges Heil.

Unbeschadet davon bleibt wahr, dass homosexuelle Sünden — wieder: wie alle Sünden — differenziert zu sehen sind und auch nicht pauschal als der „worst case of sin" zu werten sind. Die schlimmsten Formen des Bösen sind und bleiben der Gotteshass, die Verhärtung des Herzens, die Sünde wider den hl. Geist.

Schachzug des Teufels
Wichtig ist auch dies: Auch Menschen mit homosexuellen Neigungen sollte man nicht auf ihre Neigung reduzieren, als ob in dieser Neigung ihr Wesen, ihre Identität bestünde!
In den Augen Gottes sind alle Menschen zuerst und vor allem Seine Kinder, die Er liebt und deren ewiges Heil Er ersehnt, unabhängig von ihren sonstigen Eigenschaften. In diesem Sinn gibt es keine „Homosexuellen", sondern nur Menschen mit homosexuellen Neigungen oder, moralisch betrachtet, homosexuellen Versuchungen.
Nach Lehre der Kirche können sie damit auch Heilige werden. In der großen Schar derer, die die Kirche als Heilige verehrt, hat es solche Heilige sicher schon oft gegeben: Menschen, die ihren homosexuellen Wünschen widerstanden haben, sich bemühten keusch und auch nach allen anderen Geboten Gottes zu leben und so ihr ewiges Ziel erreichten.
Das ist zu viel verlangt?
Nein, denn die Pforte, die zu Gott führt, ist für jeden Mensch „eng", nicht nur für die Menschen, von denen hier die Rede ist.
Wer an Gott glaubt und die Wirklichkeit als Gottes Schöpfung ansieht, kann Papst Franziskus nur recht geben:
Eine gleichgeschlechtliche Partnerschaft, „homosexuelle Ehe" genannt und vielleicht sogar mit Adoptionsrecht ausgestattet, ist — nicht nur sie, aber auch sie — ein „Angriff auf den Plan Gottes" und ist, wie alle Strukturen der Sünde, ein „Schachzug des Teufels"!
Tröstlich bleibt:
Er wird nicht siegen, auch dieser, derzeit so mächtige Angriff, wird sich, im Sinn des Psalm 2, letztlich als lächerlich erweisen und zusammenbrechen. Gott gibt seine Pläne nicht auf und weiß letztlich immer sie durchzusetzen!
Quelle: Dr. Andreas Laun, Weihbischof zu Salzburg (publiziert von: andreas-unterberger.at, 21. April 2013